Wahl in Is­land oh­ne ech­ten Sie­ger

Hannoversche Allgemeine - - POLITIK -

Reykjavík. Die is­län­di­sche Un­ab­hän­gig­keits­par­tei hat sich bei der vor­ge­zo­ge­nen Par­la­ments­wahl am Sonn­abend trotz Ver­lus­ten als stärks­te Par­tei be­haup­tet. Al­ler­dings wird sie sich nach den vor­lie­gen­den Er­geb­nis­sen Ko­ali­ti­ons­part­ner su­chen müs­sen, um er­neut die Re­gie­rung stel­len zu kön­nen. Mit 25 Pro­zent fuhr die Par­tei des im Sep­tem­ber zu­rück­ge­tre­te­nen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Bjar­ni Be­ne­diktsson das zweit­schlech­tes­te Er­geb­nis ih­rer Ge­schich­te ein. Es war die drit­te Wahl in­ner­halb von vier Jah­ren.

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