Wil­des Herz

„Ich war auf der Su­che nach der end­gül­ti­gen Har­mo­nie mit der Na­tur“, sagt Sa­rah Mar­quis – und wagt das Un­mög­li­che: 1000 Ta­ge läuft die Schwei­ze­rin über 16 000 Ki­lo­me­ter von Si­bi­ri­en bis nach Aus­tra­li­en. Drei Jah­re Wild­nis, Ein­sam­keit – und der ei­ne, gro­ße

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Nach drei Mo­na­ten ver­schwin­den die Stim­men aus mei­nem Kopf“, sagt Sa­rah Mar­quis. „Nach sechs Mo­na­ten ist mein Kör­per rein. Nach ei­nem Jahr wer­de ich zur Na­tur.“Sa­rah Mar­quis er­zählt lei­den­schaft­lich; in­ten­siv. Von ei­ner Rei­se, die weit mehr ist als nur der Auf­bruch zu ei­nem Aben­teu­er, zu ei­ner Selbst­er­fah­rung oder ei­ner Grenz­über­schrei­tung. Sie er­zählt von ei­ner Rei­se, die bei­na­he un­vor­stell­bar er­scheint: An ih­rem 38. Ge­burts­tag ver­lässt die Schwei­ze­rin die si­bi­ri­sche Stadt Ir­kutsk. Als Ziel­punkt in ih­rem GPS-Ge­rät sind fol­gen­de Ko­or­di­na­ten ein­pro­gram­miert: S32°23.002 E124°36.972. Es ist der Stand­ort ei­nes ein­sa­men Bau­mes im Sü­den Aus­tra­li­ens, in­mit­ten der Nul­lar­borEbe­ne, der größ­ten Karst­wüs­te der Welt. Mehr als 16 000 Ki­lo­me­ter lie­gen zwi­schen Sa­rah und die­sem Baum – ein 1000-tä­gi­ger Fuß­marsch durch sechs Län­der. Nein, wahr­lich – das hier ist nicht nur die Ge­schich­te ir­gend­ei­ner aben­teu­er­li­chen Rei­se. Es ist die Ge­schich­te von die­sem ei­nen, gro­ßen Traum im Le­ben … „Ich er­in­ne­re mich an lan­ge Som­mer­nach­mit­ta­ge vol­ler Un­be­küm­mert­heit, an de­nen ich frei und un­ge­bun­den durch die Wäl­der streif­te“, er­zählt Sa­rah Mar­quis rück­bli­ckend. „Mit je­ner Un­be­küm­mert­heit, die man nicht er­wer­ben kann, son­dern die uns am An­fang un­se­res Le­bens ge­schenkt wird. Und die dann all­mäh­lich, oh­ne dass wir uns des­sen wirk­lich be­wusst sind, in un­se­rem All­tag ver­lo­ren geht, bis sie schließ­lich ganz von der Ver­nunft ver­drängt wird. Doch ei­nes Ta­ges dreht man sich plötz­lich um, und dort hin­ten ist sie, die­se sü­ße, jun­ge Un­be­küm­mert­heit. Sie zieht in un­se­ren Er­in­ne­run­gen an uns vor­bei wie ein al­ter Schwarz-Weiß-Film. Ich er­in­ner­te mich an die In­ten­si­tät, mit der ich be­schloss, mein Le­ben zu be­gin­nen. Und das war der An­fang.“

Drei Jah­re al­lein durch die Wild­nis

Be­reits im Al­ter von 17 Jah­ren durch­quert sie auf ei­nem Pferd die Tür­kei – oh­ne über­haupt rei­ten zu kön­nen; sie durch­wan­dert die USA von Nord nach Süd, die aus­tra­li­sche Wüs­te, über­quert die An­den. Stets al­lein und zu Fuß. „Lau­fen ist für mich die idea­le Rei­se­ge­schwin­dig­keit, um die to­ta­le Har­mo­nie mit dem Kör­per zu er­le­ben“, er­klärt sie. Das hier aber – die­se drei Jah­re, die sie

durch Si­bi­ri­en, die Mon­go­lei und die Wüs­te Go­bi, durch Chi­na, La­os und Thai­land bis nach Aus­tra­li­en füh­ren wer­den – das ist et­was an­de­res. Kein über­schau­ba­res, plan­ba­res Aben­teu­er. Es ist Wild­nis. Es ist das Kap­pen al­ler Si­cher­heits­lei­nen. Es ist los­las­sen und le­ben und die Über­win­dung al­ler Furcht: „Mein Vor­ha­ben war die ein­zi­ge Mög­lich­keit, die­sem Feu­er, das in mei­nem In­ners­ten glüh­te, treu zu blei­ben. Ich spür­te, wie es schwä­cher wur­de, wie die Flam­me nach­ließ“, sagt sie. „Es war an der Zeit, mich auf die Su­che nach Brenn­holz zu ma­chen, mit dem ich das Feu­er mei­nes Le­bens er­neut ent­fa­chen konn­te.“Nach zwei Jah­ren Vor­be­rei­tungs­zeit, aus­ge­rüs­tet mit ei­nem Hand­wa­gen, den sie vor sich her schiebt und ei­nem 30 Ki­lo schwe­ren Ruck­sack, läuft Sa­rah Mar­quis los. Acht wei­te­re Ruck­sä­cke sind ent­lang ih­rer Rou­te de­po­niert – mit Spe­zi­al­aus­rüs­tung für die ver­schie­de­nen Kli­ma-Re­gio­nen und mit Schu­hen: Je­des Paar muss 2000 Ki­lo­me­ter hal­ten. Die ers­te Etappe führt sie durch die end­lo­sen Wei­ten der Mon­go­lei, die­ses Lan­des, dem sie spä­ter ei­ne gro­ße Lie­bes­er­klä­rung ma­chen wird – und das sie doch vor ih­re größ­te Her­aus­for­de­ rung stellt: „Die Mon­go­lei ist ei­ne wahr­haft schö­ne Per­son. Aus der Nä­he kann man nicht fest­stel­len, ob die Augen so be­zau­bernd sind oder der Mund au­ßer­ge­wöhn­lich, aber wenn man et­was Ab­stand nimmt, ent­deckt man ein har­mo­ni­sches Gan­zes von un­be­schreib­li­cher Ener­gie.“

Wie be­siegt man sei­ne Angst?

Nicht die Na­tur, son­dern die Men­schen brin­gen Sa­rah hier an ih­re Gren­zen: „Fast je­de Nacht wur­de ich von mon­go­li­schen Rei­tern auf­ge­spürt“, sagt sie. „Sie ka­men wie Wöl­fe bei An­bruch der Dun­kel­heit, um­kreis­ten mein La­ger auf ih­ren Pfer­den. Manch­mal starr­ten sie mich ein­fach nur an, dann wie­der re­de­ten sie wild auf mich ein und ver­schwan­den in der Nacht. Sie ha­ben mir nie et­was an­ge­tan – aber die­ses Ge­fühl der Un­si­cher­heit ließ mich nicht mehr los.“Sie be­ginnt, ih­ren Weg mit Be­dacht zu wäh­len, läuft nur noch auf har­tem Un­ter­grund, um kei­ne Spu­ren zu hin­ter­las­sen; ent­facht Feu­er weit von ih­rem La­ger ent­fernt und ver­legt ih­re Ru­he­zei­ten auf die Ta­ges­stun­den. Fast zwei Mo­na­te lang schläft sie kaum. Die Män­ner fin­den

sie den­noch. Im­mer. Un­er­bitt­lich. „Ich war ei­ne wei­ße Frau, al­lein in der Wild­nis und da­zu un­be­waff­net“, er­klärt sie. „So et­was kam in ih­rer Vor­stel­lung ein­fach nicht vor. Ich den­ke, sie woll­ten er­grün­den, was für ein ei­gen­ar­ti­ges We­sen sich da ei­nen Weg durch ihr Land bahn­te.“Was sie auf­recht er­hält – das sind ein paar kur­ze Au­gen­bli­cke an je­dem neu­en Tag: „Ich ha­be Was­ser ge­kocht, Tee ge­macht und ein­ge­mum­melt in mei­nen Schlaf­sack die auf­ge­hen­de Son­ne be­trach­tet“, sagt sie. „Die­se Au­gen­bli­cke ge­hör­ten mir, ma­gisch und un­be­schreib­lich. Der Mo­ment, wenn die Er­de er­wacht, er­in­ner­te mich je­des Mal da­ran, dass je­der Tag ein neu­er Tag ist.“

Mehr als zwei Jah­re Ein­sam­keit

Sie geht wei­ter, un­er­müd­lich, all ih­ren Ängs­ten zum Trotz. Feu­ert sich selbst mit lau­ter Stim­me an: „Lauf, Sa­rah Mar­quis, lauf!“Und sie läuft; läuft, bis die Mon­go­lei hin­ter ihr liegt – und Chi­na sie emp­fängt. Mit ei­ner ganz an­de­ren Her­aus­for­de­rung. Der Be­sitz von to­po­gra­fi­schen Kar­ten oder GPS-Ge­rä­ten ist hier ver­bo­ten – das Land muss Sa­rah nur mit­hil­fe ei­nes Kom­pas­ses durch­que­ren. Sie kann sich nicht ver­stän­di­gen, die Na­men der Dör­fer durch die sie kommt, sind ihr so fremd, dass sie sie nicht ein­mal aus­zu­spre­chen ver­mag, le­sen kann sie so­wie­so nichts – und doch geht sie stur wei­ter Rich­tung Nor­den, selbst als die Land­schaft im­mer ber­gi­ger und un­über­sicht­li­cher wird. Wie gut es ihr trotz der stän­di­gen Un­ge­wiss­heit geht, über­rascht sie selbst. „Ich lie­be es, im Un­be­kann­ten zu tap­pen, nicht zu wis­sen, wie vie­le Ki­lo­me­ter das nächs­te Dorf, die nächs­te Was­ser­stel­le ent­fernt ist“, stellt sie zu ih­rer ei­ge­nen Ver­wun­de­rung fest. Sie quält sich mo­na­te­lang durch das wil­de Durch­ein­an­der der Ber­ge, ver­stän­digt sich mit­hil­fe ih­rer Hän­de und lernt müh­sam die Zah­len in der Zei­chen­spra­che, um zu han­deln. „Nach ei­ni­ger Zeit konn­te ich mit den al­ten Frau­en stumm feil­schen. Sie lä­cheln gern und oft, aber sie sind auch schnell, man muss ih­re Hand­be­we­gun­gen genau ver­fol­gen“, sagt sie. Die­se Be­geg­nun­gen zäh­len zu den schöns­ten ih­rer ge­sam­ten Rei­se. Über­haupt sind es die Frau­en, sagt Sa­rah, die ihr im­mer wie­der ein Ge­fühl von So­li­da­ri­tät und Zu­sam­men­ge­hö­rig­keit ver­mit­telt ha­ben. „Wäh­rend mei­nes drei­jäh­ri­gen Mar­sches un­ter­nah­men sie un­ab­hän­gig von ih­rer Spra­che, der Kul­tur oder dem so­zia­len Sta­tus, al­les Mög­li­che, um den Ma­gen der ar­men Wan­de­rin, die ich war, zu fül­len“, er­zählt sie. Je­de von ih­nen ha­be sie da­ran er­in­nert, dass sie zum Stamm der Frau­en auf die­sem Pla­ne­ten

ge­hö­re, die sich ge­gen­sei­tig hel­fen. „Ich wünsch­te, ich könn­te mei­ne Er­in­ne­run­gen an die­se Rei­se so in Wor­te fas­sen, wie ich sie tat­säch­lich er­lebt ha­be“, sagt sie. „Als ei­ne Art Tes­ta­ment für die Frau­en die­ser Welt, das von der Frei­heit er­zählt – der Frei­heit zu wäh­len.“

Plötz­lich zu­rück im Le­ben

Als die Tä­ler Chi­nas all­mäh­lich wie­der brei­ter wer­den und die Ab­stän­de zwi­schen den Dör­fern klei­ner, ist Sa­rah Mar­quis von Glücks­ge­füh­len durch­strömt. „Ich ha­be ei­ne neue Form des Los­las­sens er­lebt“, sagt sie. „Es hat mich je­de Men­ge Mut ge­kos­tet, mich in die­se Ge­gend hin­ein­zu­wa­gen, oh­ne Kar­ten, oh­ne GPS. Aber am En­de bin ich mit ei­nem neu ge­won­ne­nen Glücks­ge­fühl dar­aus her­vor­ge­gan­gen, in­ten­si­ver, grö­ßer, strah­len­der.“Sie ver­lässt Chi­na und zieht wei­ter durch La­os und Thai­land, wo sie er­neut über­rascht wird: Das ers­te Mal seit Lan­gem trifft sie auf Ge­sel­lig­keit. „Thai­land hat mich mit sei­nem Lä­cheln, den Mön­chen, sei­nen Düf­ten und sei­ner Groß­zü­gig­keit um­hüllt“, sagt sie und ge­nießt in vol­len Zü­gen den warm­her­zi­gen Ab­schied nach zwei Jah­ren Asi­en, den die Thai­län­der ihr be­rei­ten. Kaf­fee – ist das Ers­te, an das Sa­rah Mar­quis denkt, als sie nach 13 Ta­gen Schiffs­rei­se auf ei­nem Frach­ter in Bris­bane, Aus­tra­li­en, an­lan­det. Sie setzt sich in die Fuß­gän­ger­zo­ne und be­stellt ei­nen Ca­fé Lat­te mit ex­tra viel Milch­schaum – genau so, wie sie es sich in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren oft vor­ge­stellt hat­te. „Ich nahm die Tas­se in bei­de Hän­de, als sei sie ein äu­ßerst zer­brech­li­cher und wert­vol­ler Ge­gen­stand, und nipp­te am Kaf­fee. Ich schloss die Augen und lä­chel­te. Das Wohl­ge­fühl, das die­ser Mo­ment mir schenk­te, ist un­be­schreib­lich!“Fünf St­un­den bleibt sie dort sit­zen, be­ob­ach­tet die Men­schen und – ge­nießt: „Die lä­cheln­den Ge­sich­ter der Pas­san­ten und ih­re gu­te Lau­ne ta­ten mir so gut!“, sagt sie. „Ich hat­te ganz ver­ges­sen, wie freund­lich die Aus­tra­li­er sind.“Dann ver­lässt sie die Zi­vi­li­sa­ti­on er­neut und bricht auf zum letz­ten Teil ih­rer Rei­se durch den aus­tra­li­schen Busch. Ih­re Angst vor un­lieb­sa­men Be­geg­nun­gen ist ver­schwun­den – das Be­dürf­nis, Men­schen zu tref­fen, hat sie den­noch nicht. Sie ge­nießt die Ein­sam­keit und die voll­kom­me­ne Ru­he. „Zu mei­nem größ­ten Ver­gnü­gen tei­le ich die Na­tur mit Vö­geln je­der Art, Kän­gu­rus und vie­len an­de­ren klei­nen Säu­ge­tie­ren und Schlan­gen“, schreibt sie spä­ter. Ein­mal wacht sie auf, und ne­ben ihr lie­gen fried­lich zwei Stie­re – ein an­de­res Mal la­gern Kän­gu­rus in ih­rer Nä­he. „Ich bin ru­hig und ge­las­sen …“stellt sie

fest – und be­greift, dass der Busch der Ort ist, an dem es ihr gut geht, ihr Zu­hau­se. „Ich brau­che nichts Ma­te­ri­el­les, kein Haus. Aber ich brau­che den Busch“, sagt sie. „Sei­ne Ge­räu­sche, sei­ne Ge­rü­che tra­ge ich in mir, im­mer, selbst wenn ich nicht dort bin.“

Die Ant­wort auf die Fra­ge al­ler Fra­gen

„War­um läufst du?“Fast al­le Men­schen, de­nen sie be­geg­net, stel­len Sa­rah die­se Fra­ge. „Lau­fen ist mein Le­bens­in­halt, mei­ne in­ners­te Lei­den­schaft, das, was mein Herz schla­gen lässt“, ant­wor­tet sie dann und ahnt doch: Die wirk­li­che Ant­wort auf die­se Fra­ge geht tie­fer; viel tie­fer, als sie es mit Wor­ten über­haupt aus­drü­cken kann. „Ich muss­te 1000 Ta­ge durch sechs Län­der lau­fen, um selbst die Wahr­heit zu be­grei­fen“, er­klärt sie. Und die­se Wahr­heit lau­tet: Mit je­dem ih­rer Schrit­te hat sich et­was in ih­rem In­ne­ren ver­än­dert, schlei­chend und doch un­ab­än­der­lich. „Als ich los­ging“, sagt sie, „sah ich es als mei­ne Mis­si­on an, ei­ne klei­ne Brü­cke zwi­schen den Men­schen und der Na­tur zu schaf­fen. Ich woll­te der Na­tur ei­ne Stim­me ge­ben, weil in die­ser tech­ni­sier­ten Welt das Ei­gent­li­che oft ver­ges­sen wird: die Er­de. Und ich spür­te es, ganz deut­lich – die Na­tur kehr­te in mich zu­rück. Die Bäu­me, das Gras, der Him­mel nähr­ten mich, al­les wur­de eins.“ Sie hält in­ne. Dann, ganz lei­se, fügt sie hin­zu: „Die­se Rei­se lehr­te mich aber auch et­was an­de­res – näm­lich, dass ei­ne Frau al­lei­ne über­le­ben kann. In der Wild­nis – und über­all sonst. Vor­her war ich mir da nicht ganz so si­cher. Jetzt weiß ich: Es gibt kei­ne Gren­zen. Man zieht ein­fach sei­ne Schu­he an – und geht los. Und mit die­sem ers­ten Schritt ist das Ziel schon er­reicht …“

In La­os be­geg­net Sa­rah Mar­quis den Ne­bel­men­schen, die oben auf den Gip­feln der Ge­bir­ge le­ben. „Auf mei­nem Weg kom­me ich an al­ten Frau­en vor­bei, die den Kopf mit ei­nem Stoff­strei­fen um­wi­ckelt ha­ben. Sie tre­ten aus den Bü­schen und rau­chen lan­ge Sil­ber­pfei­fen“, er­zählt sie. Ein­mal wird sie von Frau­en ein­ge­la­den, sich in ei­nem Bach zu wa­schen, der am En­de ei­nes Tals ver­bor­gen liegt – ei­ne Be­geg­nung, von der sie lan­ge zehrt

„ Für ei­ne Wan­de­rin ist ein Tee weit mehr als nur ein Tee. Er ist ein Mo­ment, in dem ich mich ent­span­ne, ins Feu­er schaue und die hei­ße Flüs­sig­keit wie Bal­sam in mich auf­neh­me.“

In ih­rem Buch „Al­lein durch die Wild­nis – 1000 Ta­ge zu Fuß von Si­bi­ri­en nach Süd­aus­tra­li­en“be­schreibt Sa­rah Mar­quis ein­drucks­voll, wie es ihr in drei Jah­ren Ein­sam­keit in der Wild­nis er­gan­gen ist. Er­schie­nen 2015 als Ta­schen­buch im Pi­per Ver­lag, 14,99 E

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