tät­scheln

Happinez - - Medizin -

Wie: Mit der Hand­flä­che oder der hoh­len Hand tät­scheln wir rhyth­misch von oben nach un­ten un­se­ren gan­zen Kör­per – sanf­ter am Ge­sicht, et­was kräf­ti­ger am Rumpf, an den Ar­men und Bei­nen, die durch Klei­dung be­deckt sind. Wenn wir nicht al­lein sind, tät­scheln wir uns ge­gen­sei­tig den Rü­cken.

War­um: Durch das Tät­scheln spü­ren wir die Ober­flä­che un­se­res Kör­pers, die Durch­blu­tung der Haut wird an­ge­regt, wir füh­len uns le­ben­dig und prä­sent. Wir wer­den uns un­se­rer Kör­per­gren­zen be­wusst, spü­ren un­se­re „Rän­der“. Das stärkt auch die Wahr­neh­mung un­se­rer psy­cho­lo­gi­schen Gren­zen und lässt uns Klarheit und Selbst­be­wusst­sein aus­strah­len.

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