sich h ä ngen l as­sen

Happinez - - Medizin -

Wie: Die­ses Spiel kannst du sehr gut an das Ho­cken an­hän­gen. Aus der Ho­cke lässt du dei­nen Kopf sin­ken und be­wegst dei­nen Po lang­sam nach oben. Da­bei be­gin­nen sich dei­ne Bei­ne au­to­ma­tisch zu stre­cken – hal­te in­ne, wenn du Span­nun­gen spürst, und lass dei­nen Ober­kör­per ein­fach hän­gen. Wenn du ge­nug hast, rich­test du dich lang­sam, Wir­bel für Wir­bel, wie­der auf. Wenn du nicht aus der Ho­cke kommst, son­dern aus dem Stand, senkst du dei­nen Ober­kör­per lang­sam nach un­ten ab, Wir­bel für Wir­bel, die Bei­ne sind leicht ge­beugt. So­bald du Span­nun­gen spürst, hörst du auf und lässt dich ein­fach hän­gen. Wenn du ge­nug hast, rich­test du dich lang­sam wie­der auf.

War­um: Wenn wir uns hän­gen las­sen, ent­kom­men wir der Schwer­kraft, die per­ma­nent auf un­se­rer Wir­bel­säu­le, dem tra­gen­den Ge­rüst un­se­res Kör­pers, ruht. Wir­bel und Band­schei­ben wer­den wohl­tu­end ent­las­tet und ent­span­nen sich.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.