Me­di­ta­ti­on „ In­ne­res Lä­cheln““

Happinez - - Medizin -

Ein be­wusst her­vor­ge­brach­tes Lä­cheln mit der Ab­sicht, uns selbst Zu­nei­gung zu schen­ken und uns zu lie­ben, da­mit be­ginnt die Me­di­ta­ti­on des In­ne­ren Lä­chelns. Denn wenn wir lä­cheln, löst sich au­gen­blick­lich die An­span­nung der Mus­keln im Ge­sicht und im gan­zen Kör­per. Der Atem wird ru­hig und gleich­mä­ßig, wir füh­len uns we­sent­lich bes­ser. Solch ein Lä­cheln kann spon­tan ein Ge­fühl der Freu­de her­vor­ru­fen. Durch Übung kön­nen wir ganz be­wusst ei­nen Zu­stand von tie­fer Ent­span­nung und in­ne­rer Har­mo­nie in uns her­stel­len. Die lä­cheln­de Ener­gie aus un­se­ren Au­gen lei­ten wir da­zu mit­hil­fe un­se­rer Auf­merk­sam­keit nach in­nen, durch den gan­zen Kör­per.

„Wir be­gin­nen das Lä­cheln in den Au­gen­win­keln, schlie­ßen die Au­gen und fül­len die Au­gen mit ei­nem strah­len­den Lä­cheln, mit ei­nem schö­nen Bild, mit dem Licht der Son­ne. Wenn die Au­gen sich ent­span­nen, las­sen wir die­ses Licht über das gan­ze Ge­sicht glei­ten, he­ben die Mund­win­kel an, ent­span­nen den Un­ter­kie­fer und las­sen das an­ge­neh­me Ge­fühl von Freu­de in un­se­re Or­ga­ne flie­ßen, zum Her­zen, zu den Lun­gen, zu den Nie­ren, zur Le­ber und zu Milz, Ma­gen und Bauch­spei­chel­drü­se. Wir spü­ren, wie das Licht sich in den Or­ga­nen aus­brei­tet und die Ent­span­nung im­mer tie­fer wirkt und den gan­zen Or­ga­nis­mus er­fasst.“

Que­le Rainer Sem­lin / 2004, Uni­ver­sal Tao Ger­ma­ny e.v.

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