Hoff­nung auf Frie­den

Happinez - - Kolumne - Www.con­flict­food.com

Wer von Saf­ran hört, denkt an exo­ti­sche Or­te, an Ge­würz­ka­ra­wa­nen und an ori­en­ta­li­sche Basa­re. Aber es gibt auch feins­ten Saf­ran aus Afghanistan, wo im Ok­to­ber die Saf­ran­fel­der wie vio­let­te Tep­pi­che er­schei­nen. Die Mit­ar­bei­ter von Con­flict Food fah­ren per­sön­lich in das Kri­sen­ge­biet und kau­fen den Bau­ern das ed­le Ge­würz vor Ort ab, um den Men­schen lang­fris­tig ei­ne Per­spek­ti­ve zu schaf­fen und lo­ka­le Struk­tu­ren zu stär­ken. Weil Bil­dung ein wich­ti­ger Schlüs­sel für Frie­den ist, geht ein Teil des Er­lö­ses an ei­ne Schu­le in Afghanistan. 1 Gramm feins­te Saf­ran­fä­den in der Afghanistan-soft­bag, 19 €, On­li­ne-shop:

„ Es ist nicht ge­nug zu wis­sen, man muss es auch an­wen­den. Es ist nicht ge­nug zu wol­len, man muss es auch tun!“Jo­hann Wolf­gang von Goe­the

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.