Uhd-blu-ray-kurz­tests

HD TV - - Inhalt - MIRIAM HEINBUCH

Auf­ge­nom­men mit mo­derns­ter Ka­me­ra-tech­no­lo­gie und ge­mas­te­red mit dem er­wei­ter­ten Kon­trast­um­fang (HDR) dürf­te die­ses hoch­klas­si­ge Pro­dukt nicht nur „Har­ry Pot­ter“-fans ent­zü­cken. Der Di­rekt­ver­gleich mit der Blu-ray zeigt aber, dass der Un­ter­schied nicht so groß ist, wie er­war­tet. Wei­test­ge­hend er­schei­nen Kan­ten- und De­tail­schär­fe in bei­den Ver­sio­nen gleich. Bei­spiels­wei­se sind fei­ne Zie­gel­stein-struk­tu­ren im Hin­ter­grund in der Blu-ray-fas­sung ge­nau­so scharf dar­ge­stellt wie bei der Uhd-blu-ray. Da aber auch die Blu-ray sehr gut aus­sieht, lässt sich be­haup­ten, dass die 4K-ver­si­on al­le Vor­tei­le von Ihr be­sitzt und ein paar klei­ne Plus­punk­te bei an­de­ren Pa­ra­me­tern sam­melt. Es fällt näm­lich auf, dass die Uhd-ver­si­on weit­aus we­ni­ger Bild­rau­schen auf- weist und auch farb­lich und kon­trast­tech­nisch in ei­ne na­tür­li­che­re Rich­tung geht. Wer nach ei­ner ty­pi­schen Hdr-se­quenz sucht, der soll­te sich die 89. Mi­nu­te an­schau­en, in der die un­ter­ge­hen­de Son­ne in Newts Kof­fer deut­lich zu er­ken­nen ist, wäh­rend auf der Blu-ray der Him­mel ein­fach nur hell er­scheint. Das glei­che gilt für dunk­le Flä­chen, die mehr De­tails of­fen­ba­ren, wie bei­spiels­wei­se, wenn der Mug­gel Ko­wal­ski Newts Kof­fer zum ers­ten Mal be­tritt und aus dem Schat­ten­be­reich in die hel­le Ebe­ne geht. Das Bild­rau­schen ist na­he­zu nicht mehr vor­han­den und in den zu­vor kom­plett schwar­zen Schat­ten­be­rei­chen sind nun fei­ne Grau­ab­stu­fun­gen mit De­tails zu er­ken­nen. Bei den Far­ben sind mehr Rot-tö­ne er­kenn­bar, wes­halb die Ge­sich­ter in den Se­quen­zen mit war- mem Licht bei­spiels­wei­se ro­si­ger wir­ken, an­statt gelb­lich. Auch die Cgi-we­sen be­sit­zen ei­ne et­was an­de­re Farb­pa­let­te, was sie zu­min­dest im An­satz stär­ker in die rea­le Um­ge­bung ein­glie­dert. FT

Auch als Ani­ma­ti­ons­freund möch­te man auf der Uhd-front et­was ge­bo­ten krie­gen. Aber lohnt sich das? Wir ha­ben den Test mit „Stör­che“ge­macht, ei­nem wit­zi­gen Ani­ma­ti­ons­aben­teu­er mit reich­lich Ko­mik und lie­bens­wer­ten Cha­rak­te­ren. Als ei­ner der bis­lang erst we­ni­gen Ani­ma­ti­ons­fil­me auf Uhd-blu-ray ist es na­tür­lich im­mer in­ter­es­sant, wie ei­ne rei­ne Cgi-pro­duk­ti­on, die höchst­war­schein­lich in ei­ner 2K-auf­lö­sung ge­ren­dert wur­de, letzt­end­lich auf ei­nem 4K-me­di­um aus­sieht. Bei der vor­lie­gen­den War­ner Ani­ma­ti­on Group Pro­duk­ti­on fällt da­bei be­son­ders auf, dass es hier künst­lich ein­ge­füg­tes Film­korn gibt so­wie al­ler­lei Sze­nen, in de­nen wei­ches Licht auf wei­ße Fe- dern trifft. Da­her könn­te man ja jetzt an­neh­men, dass die Uhd-blu-ray Ver­si­on auf­grund des er­wei­ter­ten Kon­trast­um­fangs (HDR) trotz des wei­chen Lich­tes mehr De­tails in Fe­dern (z. B. beim Boss- Ge­spräch in der 4. Mi­nu­te) und Schnee (z. B. bei der Wolfs-ver­fol­gungs­jagd in der 35. Mi­nu­te) zeigt, was hier al­ler­dings nicht pas­siert. Die an­ge­strahl­ten Fe­dern blei­ben wei­ter­hin schnee­weiß, oh­ne da­bei wei­te­re Struk­tu­ren preis­zu­ge­ben und auch der Schnee bie­tet hier lei­der kei­ne wei­te­ren Fa­cet­ten. Auch die Kan­ten der Cha­rak­te­re oder der Ku­lis­sen tre­ten nicht stär­ker her­vor und sie sind auch kei­nes­wegs här­ter. Das künst­li­che Bild­rau­schen ist eben­falls wei­ter­hin im glei­chen Ma­ße vor­han­den. Was al­so ist nun an­ders? In ge­wis­sem Ma­ße lässt sich be­haup­ten, dass die Farb­sät­ti­gung mi­ni­mal stär­ker ist. Wenn sich bei­spiels­wei­se die Wöl­fe aus dem Nass an Land ret­ten (37. Mi­nu­te), er­scheint da­durch der Was­ser­fall im Hin­ter­grund Him­mel­blau statt weiß. Zugleich ber­gen aber auch die Fels­wän­de we­ni­ger Rot in ih­rem Farb­spek­trum und er­schei­nen da­durch küh­ler und rea­lis­ti­scher. Es sind al­so wirk­lich le­dig­lich kleins­te De­tails, die den Un­ter­schied aus­ma­chen und die tat­säch­lich auch nur im Di­rekt­ver­gleich auf­fal­len. Da­her ist es un­term Strich haupt­säch­lich ei­ne Fra­ge, wie wich­tig ei­nem letzt­end­lich die Voll­stän­dig­keit der Uhd-blu-ray-samm­lung ist und wie viel mehr man für den Un­ter­schied be­reit ist zu zah­len. FT

Es be­ginnt, wie so man­ches Aben­teu­er, auf ei­nem Schiff nach Ame­ri­ka. Al­ler­dings geht der jun­ge Mann mit den röt­li­chen Haa­ren und dem schüch­tern ver­schmitz­ten Lä­cheln nicht dort hin, um die gro­ße wei­te Welt zu ent­de­cken. New­ton Ar­te­mis Fi­do Sca­man­der (Ed­die Red­may­ne), kurz Newt, hat be­reits vie­les ent­deckt. Der jun­ge Zau­be­rer ist ein re­gel­rech­ter Wel­ten­bumm­ler, noch da­zu ein ehe­ma­li­ger Huf­fle­puff, und sei­ne Ent­de­ckun­gen be­fin­den sich in ei­nem Kof­fer auf sei­nem Schoß: Phan­tas­ti­sche Tier­we­sen. Newt ist Ma­gi­zoo­lo­ge, al­so Ex­per­te für ma­gi­sche Tie­re, wir be­fin­den uns im Jah­re 1926 und der Kof­fer teilt sich ei­ne wich­ti­ge Ei­gen­schaft mit der TARDIS von „Doc­tor Who“: Er ist sehr viel grö­ßer von in­nen als von au­ßen. Lei­der be­darf er auch drin­gend ei­ner Re­pa­ra­tur. Ei­gent­lich hat Sca­man­der ja ganz ei­ge­ne Plä­ne für sei­nen Auf­ent­halt, aber auf­grund ei­ni­ger zu­fäl­li­ger Be­geg­nun­gen lan­det er schnell mit­ten in der Welt der New Yor­ker Ma­gier, die mit ei­nem gro­ßen Pro­blem zu kämp­fen ha­ben. Ein selt­sa­mes We­sen treibt sein Un­we­sen in der Groß­stadt, und man­che ver­mu­ten da­hin­ter be­reits Ma­gie. Da die ame­ri­ka­ni­sche Zau­be­r­er­ge­mein­schaft den Um­gang mit Nicht-ma­gi­ern (statt „Mug­gel“wer­den sie hier „No-ma­js“ge­nannt) mei­det, stellt das durch­aus ein Pro­blem dar.

An­ge­spann­te At­mo­sphä­re

Aber nicht nur des­halb. Es sind an­ge­spann­te Zei­ten. Die Or­ga­ni­sa­ti­on der „Zwei­ten Sa­le­mer“ ver­brei­tet die Angst vor He­xen und Zau­be­rern. Und dann fürch­tet auch noch die gan­ze Welt den schwar­zen Ma­gier Gel­lert Gr­in­del­wald. Kaum vom Schiff, lan­det Newt auch schon im Pu­bli­kum bei ei­ner in­brüns­ti­gen Re­de ge­gen die Ma­gie, die von der fa­na­ti­schen An­füh­re­rin der „Zwei­ten Sa­le­mer“, Ma­ry Lou Ba­re­bo­ne (Sa­man­tha Mor­ton) vor ei­ner Geld-bank ge­hal­ten wird. Er ist auch nicht der ein­zi­ge ma­gisch Be­gab­te dort: Por­pen­ti­na Gold­stein (Ka­the­ri­ne Wa­ters­ton), kurz Ti­na, hält ein Au­ge auf die Ba­re­bo­nes. Aber auch Newt fällt ihr auf, denn Ti­na, die einst Au­ror war, ar­bei­tet für den MACUSA, al­so den Ma­gi­schen Kon­gress, und ihr ent­geht so gut wie nichts. Lei­der ent­wischt Newt ei­nes sei­ner Tie­re, der Niff­ler, der al­les liebt was glit­zert, und er sieht es noch in die Bank ent­wi­schen. Das stellt ihn vor ein wei­te­res Pro­blem, denn ma­gi­sche Tier­we­sen darf man in der ame­ri­ka­ni­schen Zau­be­r­er­ge­mein­schaft kei­nes­falls hal­ten. Auf der Jagd nach dem tie­ri­schen klei­nen Lang­fin­ger lernt er den hoff­nungs­vol­len an­ge­hen­den Bä­cker Ja­cob Ko­wal­ski (Dan Fog­ler) ken­nen. Dann geht al­les Schlag auf Schlag: Newt ver­sucht, dem Mug­gel Ja­cob das Ge­dächt­nis an das Zu­sam­men­tref­fen zu neh­men, wie es sei­ne Pflicht ist, doch die­ser ent­wischt, und da­bei wer­den die Kof­fer ver­tauscht. Er wird wie­der­um von Ti­na er­wischt. Wir fas­sen al­so zu­sam­men: ka­put­ter Kof­fer vol­ler Tie­re weg, ein No-maj mit Er­in­ne­rung an Ma­gie, ei­ne Pa­ra­gra­fen­rei­te­rin an der Sei­te... Mö­gen die Ver­stri­ckun­gen be­gin­nen!

Grund­la­gen le­gen

Denn ge­nau da­für ist der ers­te Film ei­ner neu­en Rei­he ja da, für die Ver­stri­ckun­gen. Ge­nau­er ge­sagt, um die Cha­rak­te­re und die grund­le­gen­den Pro­blem­stel­lun­gen des neu­en Fil­m­u­ni­ver­sums dar­zu­le­gen, und „Phan­tas­ti­sche Tier­we­sen und wo sie zu fin­den sind“ist der Erst­ling der Newt Sca­man­der-rei­he. Nun ist die ma­gi­sche Welt der fe­der­füh­ren­den J.k.row­ling an sich nicht mehr neu, aber wir tref­fen Newt, der ein Buch über ma­gi­sche Tier­we­sen schreibt, et­wa 90 Jah­re be­vor Har­ry Pot­ter eben je­nes Buch le­sen wird. Es ist al­so ir­gend­wie das glei­che, aber ir­gend­wie auch ganz an­ders. Und Re­gis­seur Da­vid Ya­tes, der be­reits bei den letz­ten vier Har­ry-pot­ter-fil­men Re­gie führ­te, hat es wirk­lich ge­schafft, das ma­gi­sche New York der 1920er Jah­re so auf­zu­zie­hen, dass ei­nem zwar vie­les selt­sam ver­traut vor­kommt, es je­doch kei­nes­wegs ein Ab­klatsch der Filme aus der Pot­ter-rei­he ist. Das hat auch da­mit zu tun, dass sich so viel vom Film in der Welt der No-ma­js, der Mug­gel ab­spielt. Da­bei be­nutzt er ma­kel­los aus­se­hen­de Cgi-ef­fek­te, die sich naht­los und atem­be­rau­bend in das Bild ein­fü­gen. Auch der Sco­re ist so ge­stal­tet, dass al­les neu und ver­traut zugleich klingt, und vie­le der Ele­men­te wird man be­stimmt in spä­te­ren Fil­men im­mer wie­der ver­neh­men dür­fen. „Phan­tas­ti­sche Tier­we­sen und wo sie zu fin­den sind“strotzt ge­ra­de­zu vor vi­su­el­ler Opu­lenz und schier un­end­li­chem De­tail­reich­tum. Man kommt aus dem Stau­nen kaum her­aus. Das be­deu­tet zwar ei­ner­seits, dass man beim ers­ten An­se­hen ger­ne auch mal hier und da et­was ver­passt, aber gera­de bei ei­nem Film aus dem Row­ling-uni­ver­sum ist das per se kein Nach­teil. Be­son­ders Har­ry-pot­ter-fans sind da­für be­kannt, die Filme mehr­fach zu se­hen, ge­nau wie sie gern auch die Bü­cher wie­der und wie­der le­sen. Da kann man al­le Filme auf DVD und Blu­ray ha­ben, aber wenn ei­ner da­von im Fern­se­hen kommt, schal­tet man trotz­dem ein. So kön­nen treue Fans auch bei die­sem schi­cken Strei­fen selbst beim vier­ten Durch­gang noch die ei­ne oder an­de­re Klei­nig­keit ent­de­cken. Denn wäh­rend es zu Be­ginn be­son­ders die Ef­fek­te sind, auf

di­edi man mit­it V Ver­gnü­ge­nü schaut,h t sind id es d dann b beii mehr­ma­li­gem Ge­nuss des Films die kleins­ten, lie­be­volls­ten De­tails über die man sich freut.

Mit Lie­be ge­macht

Lie­be­voll ist ge­ne­rell ein gu­tes Stich­wort, denn auch die Cha­rak­te­re sind so ge­stal­tet, dass man sie schon in­ner­halb die­ses ers­ten Films lieb ge­winnt. Da wä­re na­tür­lich Newt, der gleich­zei­tig ei­gen­wil­lig und ein­fühl­sam ist, aber glaubt mit sei­nen ma­gi­schen Tier­we­sen bes­ser klar­zu­kom­men als mit an­de­ren Zau­be­rern und Men­schen. Es ist mit an­de­ren Wor­ten ei­ne per­fek­te Rol­le für Ed­die Red­may­ne, der ir­gend­wie so­wie­so im­mer et­was in­tro­ver­tiert wirkt. Oder Ti­na, die im­mer al­les rich­tig ma­chen will und ver­sucht, mo­ra­lisch zu han­deln, so­gar wenn es ihr weh tut. Sie ist mu­tig, nicht weil sie denkt ei­ne Drauf­gän­ge­rin zu sein, son­dern weil sie es sein muss, um das Rich­ti­ge zu tun. Und dann wä­re da noch ihre wahn­sin­nig sü­ße Schwes­ter Quee­nie (Al­ison Su­dol), die nicht nur au­ßer­or­dent­lich at­trak­tiv ist, son­dern auch Ge­dan­ken le­sen kann und so viel Her­zens­gü­te be­sitzt, dass man sie fast mit ei­ner nai­ven Per­son ver­wech­seln könn­te. Die Zu­schau­er dürf­ten auch Ja­cob ins Herz schlie­ßen, der sich schnell als gu­ter Freund Newts ent­puppt, und per­fekt den klei­nen Mann von Ne­ben­an ver­kör­pert, der für Grö­ße­res be­stimmt ist. Die Fi­gu­ren bie­ten ei­ne Men­ge Iden­ti­fi­ka­ti­ons­flä­che, weil es sich dies­mal um jun­ge Er­wach­se­ne dreht – ei­ne Al­ters­grup­pe, die gut zu d den R Row­ling-fan­s­li F d der ers­tent G Ge­ne­ra­ti­onti passt. Wie auch bei den Har­ry-pot­ter-fil­men han­delt es sich al­so um drei (bis vier) sym­pa­thi­sche Zau­be­rer-freun­de, die ei­nen ma­gi­schen Mys­te­ry-thril­ler er­le­ben.

Tie­ri­scher Spaß

Nicht zu ver­ges­sen sind na­tür­lich die Tier­we­sen selbst, die heim­li­chen Stars. Da wä­re der be­reits zu Be­ginn er­wähn­te Niff­ler, bei dem man sich zwar fragt, wo um Him­mels Wil­len er den gan­zen Schmuck, den er mit­ge­hen lässt, an sei­nem klei­nen Kör­per ver­steckt. Aber in ei­ner Welt, in der in ei­nem Kof­fer ein gan­zes Ge­he­ge für ma­gi­sche Tie­re Platz hat, soll­te man sich über sol­che Nich­tig­kei­ten längst nicht mehr wun­dern. Dann wä­re da noch der ma­jes­tä­ti­sche Don­ner­vo­gel Frank, der Grund für Newts Rei­se. Oder der Bow­truck­le Pi­ckett, ei­ne sehr klei­ne le­ben­de Pflan­ze, die wie ein grü­nes Ast­we­sen aus­sieht. Der klei­ne Kerl lässt sich im­mer von Newt mit­neh­men, klet­tert ir­gend­wo auf ihm her­um und ist so an­häng­lich, dass er gar nicht von sei­nem Pfle­ge­pa­pa weg möch­te. Und am En­de ist es die Che­mie, die den Film aus­macht, nicht nur zwi­schen den mensch­li­chen Darstel­lern, son­dern eben auch die In­ter­ak­ti­on von Newt Sca­man­der mit sei­nen Tie­ren. Ob er nun ei­nen klei­nen Streit mit Pi­ckett aus­trägt, dem Niff­ler nach­jagt oder das Balz­ver­hal­ten ei­nes Erum­pents (ei­ne Art Nas­horn das mit sei­nem Horn Din­ge zum ex­plo­die­ren brin­gen kann) nach­ahmt, es wirkt im­mer ver­traut, lie­be­voll und oft ein­fach ur­ko­misch. Wer gern mehr über die Tier­we­sen und die mensch­li­chen Cha­rak­te­re er­fah­ren möch­te, darf sie im Bo­nus­ma­te­ri­al nä­her ken­nen ler­nen. Und wer von Newt und sei­nen Ge­schöp­fen ein­fach nicht ge­nug krie­gen kann, darf sich auf die vier wei­te­ren an­ge­kün­dig­ten Filme freu­en. „Phan­tas­ti­sche Tier­we­sen und wo sie zu fin­den sind“er­scheint auch als 3D und 4K-ver­si­on, wo­bei die hier ge­tes­te­te 2D Blu-ray nicht der 3D-blu-ray-ver­öf­fent­li­chung bei­liegt. Da­her kom­men 3D-freun­de lei­der nur beim Steel­book in den Ge­nuss des Bo­nus­ma­te­ri­als.

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