„In der Op­po­si­ti­on rich­tet man gar nichts aus“

Ro­de­rich Kie­se­wet­ter über die täg­li­che Ar­beit ei­nes Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten, die Fra­ge, ob mehr Sit­ze in Ber­lin für die Re­gi­on bes­ser sind, und dar­über, war­um ei­ne Gro­ße Ko­ali­ti­on auf Dau­er auch dem Par­la­ment scha­det. Von Hen­drik Rupp

Heidenheimer Neue Presse - - Interview -

Ei­ner­seits ist Ro­de­rich Kie­se­wet­ter auch nur ei­ner von vie­len Kan­di­da­ten – an­de­rer­seits aber hat er (noch) ein Al­lein­stel­lungs­merk­mal: Seit acht Jah­ren ist Kie­se­wet­ter der ein­zi­ge Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te für den Wahl­kreis Aa­len-hei­den­heim. – Wie sich das Amt ei­nes Ab­ge­ord­ne­ten al­so dar­stellt, kann im Mo­ment nur der 54-jäh­ri­ge Cdu-po­li­ti­ker be­ant­wor­ten. Und auch die Fra­ge, was ein Par­la­men­ta­ri­er denn so für sei­nen Wahl­kreis macht in Ber­lin, kann ak­tu­ell nur Kie­se­wet­ter be­ant­wor­ten – min­des­tens bis zur Bil­dung des nächs­ten Bun­des­ta­ges.

Herr Kie­se­wet­ter, Sie sa­gen, Sie ha­ben im Rah­men des Wahl­kampfs bis­her schon über 5000 Haus­tür­ge­sprä­che im Wahl­kreis ge­führt. Wie ist denn die Stim­mung?

Ich fin­de, die Men­schen sind hoch in­ter­es­siert, es gibt mehr Fra­gen als vor vier Jah­ren. Und die The­men wer­den schon brei­ter: Im Herbst fing ich mit die­sen Ge­sprä­chen an, da ging es um Bus­ver­bin­dun­gen, Brenz­bahn und Breit­band­ver­sor­gung, jetzt kom­men da­zu auch Ren­te und Flücht­lings­po­li­tik und In­ne­re Si­cher­heit. Nicht mit Platt­hei­ten, son­dern mit ech­tem In­ter­es­se an Lö­sun­gen. Na­tür­lich knallt mir auch schon mal je­mand die Tü­re zu, aber das ist wirk­lich sehr sel­ten. Das po­li­ti­sche In­ter­es­se scheint wirk­lich ge­stie­gen. Ich mer­ke auch, dass bei den Ver­an­stal­tun­gen mehr Men­schen kom­men.

Vor vier Jah­ren war die Welt­po­li­tik im Ver­gleich zu heu­te ja auch noch idyl­lisch lang­wei­lig.

Ich den­ke schon, dass die­se Wahl deut­lich mehr von Au­ßen­po­li­tik be­stimmt wird. Ich ha­be ja die ers­ten vier Jah­re kaum von mei­ner au­ßen­po­li­ti­schen Ar­beit be­rich­tet, das in­ter­es­sier­te auch kaum je­man­den. Die­ses Mal scheint das an­ders, vom Br­ex­it und der EU bis zur Tür­kei, Russ­land und na­tür­lich auch den USA un­ter Prä­si­dent Trump. In den Städ­ten Hei­den­heim und Aa­len ist aber auch be­zahl­ba­rer Wohn­raum ein gro­ßes The­ma, im länd­li­chen Raum die Breit­band­ver­sor­gung. Aber es stimmt: Ge­ra­de die Tür­kei­po­li­tik kommt im­mer wie­der ins Ge­spräch, und schon al­lein, weil es ja auch vie­le tür­kisch­stäm­mi­ge Wäh­ler gibt, hat das im­mer zwei Sei­ten.

Zwei Sei­ten hat ja auch der Job ei­nes Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten. Ro­de­rich Kie­se­wet­ter sieht man in den „Ta­ges­the­men“zur Tür­kei-po­li­tik, aber auch beim Spa­ten­stich an der Um­ge­hungs­stra­ße. Ein Ab­ge­ord­ne­ter soll im Bun­des­tag Bun­des­po­li­tik ma­chen, aber auch für sei­nen Wahl­kreis da sein, un­ser Mann in Ber­lin. Wie ver­teilt sich die­se Ar­beit? 50/50?

Auch wenn es im Fern­se­hen an­ders aus­se­hen mag: 70 Pro­zent mei­ner Tä­tig­keit ist ganz kla­re Wahl­kreis­ar­beit, da geht es um För­der­pro­gram­me, um Un­ter­stüt­zung für die Kom­mu­nen, das reicht von Ki­tas bis zum Städ­te­bau und na­tür­lich den Stra­ßen. In den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren ging es zum Bei­spiel dar­um, dass die B 29 aus­ge­baut wird, die B 466 ei­ne Bun­des­stra­ße bleibt und der In­nen­stadt­tun­nel in Hei­den­heim die nächs­te Hür­de nimmt. Das ist jetzt schnell ge­sagt, aber da­für muss man sich wirk­lich ein­set­zen. Bei der B 29 ging es zum Bei­spiel dar­um, statt nur 60 oder 70 Mil­lio­nen eben 120 Mil­lio­nen Eu­ro zu be­kom­men. Und um För­de­run­gen wirbt man auch bei der Wirt­schaft, für Dut­zen­de von Fir­men in der Ge­gend und z. B. für den Be­stand spe­zi­fi­scher Mit­tel­stands­pro­gram­me.

Als Laie denkt man ja, ein För­der­pro­gramm sei klar de­fi­niert, Geld flie­ße dort­hin, wo es An­sprü­che gibt.

Es gibt im­mer mehr An­sprü­che, als es Geld gibt, wir re­den von ei­ner Res­sour­cen­kon­kur­renz. Und da macht die Ar­beit in Ber­lin schon den Un­ter­schied. Das läuft nicht über „Hal­lo, ich bin der So­und­so“, son­dern über gu­te Ar­gu­men­te, die man auch im­mer mit den Ver­ant­wort­li­chen hier vor Ort ab­stim­men muss. Beim In­nen­stadt­tun­nel zum Bei­spiel hat man da Ter­mi­ne im Re­gie­rungs­prä­si­di­um, spricht mit dem Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um, über­zeugt vor al­lem die Kol­le­gen in den Aus­schüs­sen, das sind Ver­hand­lun­gen, die sich über Mo­na­te hin­zie­hen. Wich­tig ist im­mer, die Zu­sam­men­hän­ge zu er­klä­ren. „Wich­tig für die Ost­alb“reicht in Ber­lin lei­der nicht. Den Aus­bau der B 29 zum Bei­spiel konn­ten wir nur im Zu­sam­men­hang mit der Um­fah­rung Nörd­lin­gen und dem gan­zen Härts­feld vor­an­brin­gen. Ei­ne fal­sche Pla­nung in Nörd­lin­gen hät­te bei­spiels­wei­se Ne­res­heim ei­ne Ver­kehrs­la­wi­ne be­schert.

Sol­che Pro­jek­te lau­fen teils über Jah­re und hal­ten sich auch nicht an Le­gis­la­tur­pe­ri­oden. Wel­che Bau­stel­len sind zur Wahl 2017 denn noch of­fen?

Zum Bei­spiel die Brenz­bahn. Hier muss ganz schnell aus der Re­gi­on die Kos­ten-nut­zen-analyse nach­ge­reicht wer­den, sonst ver­lie­ren wir noch mehr Zeit.

Es ging ja auch um die ex­tre­men Kos­ten­stei­ge­run­gen. Die wa­ren, ehr­lich ge­sagt, ab­seh­bar. Aber da­für gibt es ja zum Glück das Ge­mein­de­ver­kehrs­fi­nan­zie­rungs­ge­setz Bund, das greift ab 50 Mil­lio­nen Eu­ro. 2013 hat­te der Lan­des­ver­kehrs­mi­nis­ter ja noch voll­mun­dig er­klärt, er kön­ne das über die ent­spre­chen­den Lan­des­mit­tel be­zah­len. Die Re­gi­on hat erst spät be­merkt, dass der Damm bei Ber­gen­wei­ler nur für ein Gleis reicht. Aber wir brau­chen den Aus­bau, und wir müs­sen das an­ge­hen – wenn auch mit zwei Jah­ren Ver­spä­tung. Die B 29 ist so weit in tro­cke­nen Tü­chern, da ist al­les auf dem Weg, auch wenn sich vie­le Stra­ßen­pro­jek­te bis in die 2020er-jah­re zie­hen wer­den. Dar­auf bin ich auch ein biss­chen stolz, denn vor fünf Jah­ren gal­ten vie­le die­ser Pro­jek­te als rei­ne Luft­schlös­ser.

Luft­schlös­ser sind auch vie­le Breit­band-be­mü­hun­gen in der Ge­gend: Vec­to­ring-pfusch hier, fal­sche Leis­tungs­an­ga­ben dort, man re­det ganz viel und tritt auf der Stel­le. Das ist auch so ein Dau­er­bren­ner. Hier müs­sen wir drin­gend die För­de­run­gen kom­pa­ti­bler ma­chen.

Die För­de­run­gen rei­chen doch nicht! Nein, die rei­chen nicht. Dar­um müs­sen wir auch ein Fi­nan­zie­rungs­ge­setz auf­le­gen. Es geht hier ja um Da­seins­vor­sor­ge. Und zwar um ei­ne, die ge­nau im länd­li­chen Raum wahn­sin­nig wich­tig ist. Da ist echt viel zu tun in Zu­kunft.

Sie sind seit acht Jah­ren im Bun­des­tag. In­wie­weit hat Sie das ver­än­dert?

Es ist schwer, sich da selbst zu be­ur­tei­len. Ich glau­be, ich bin auf­merk­sa­mer ge­wor­den, ich hof­fe, ich hö­re mehr zu. Im Par­la­ment ha­be ich, glau­be ich, We­ge ge­fun­den, mei­ne Ide­en um­zu­set­zen, als An­fän­ger tut man sich da im­mer schwer. Man muss sich auf ei­ni­ge The­men kon­zen­trie­ren, und die muss man wie­der und wie­der und wie­der an­spre­chen. Am An­fang ver­sucht man, al­les auf ein­mal zu ma­chen, man lernt dann, Din­ge ein­zu­ord­nen und ge­ziel­ter zu ar­bei­ten.

Ein Grund, das Spit­zen­amt beim Re­ser­vis­ten­ver­band auf­zu­ge­ben?

Das war nicht der Grund. In der Flücht­lings­kri­se hat sich der Ver­band aus mei­ner Sicht von der Mit­te der Ge­sell­schaft weg­be­wegt. Ich woll­te nicht das mo­der­ne, freund­li­che Ge­sicht ei­nes rück­wärts­ge­wand­ten Ver­bands sein, als dann noch klar wur­de, dass an­de­re Funk­tio­nä­re ih­rer fi­nan­zi­el­len Ver­ant­wor­tung nicht ge­recht wur­den, war für mich die Gren­ze er­reicht. Rich­tig ist aber, dass mir der Ver­zicht auf das Amt ei­ne Men­ge Zeit be­schert hat, die ich für mei­ne ei­gent­li­che Auf­ga­be gut brau­chen kann.

Kein an­de­rer Po­li­ti­ker der Re­gi­on ist deutsch­land­weit me­di­al so prä­sent wie Sie. Das sind Auf­trit­te in Talk­shows oder in den Nach­rich­ten eben­so wie Schlag­zei­len in der „Bild“-zei­tung, die sich mit Ih­nen ei­nen re­gel­rech­ten Klein­krieg lie­fer­te. Und die HZ hat auch nicht im­mer nur gu­te Nach­rich­ten über Sie. Was macht das mit Ih­nen?

Ich ha­be in der Tat viel ge­lernt in die­sen acht Jah­ren. Und selbst Din­ge, die man schwer be­greift, kön­nen zur ei­ge­nen Le­bens­er­fah­rung bei­tra­gen.

Sie ha­ben kei­nen si­che­ren Lis­ten­platz bei die­ser Wahl. Sie schaf­fen das Di­rekt­man­dat, oder Sie sind raus aus dem Bun­des­tag. Das ist wahr.

Den Um­fra­gen zu­fol­ge müs­sen Sie aber nicht um Ihr Le­ben kämp­fen. Ich kämp­fe im­mer für mei­ne Über­zeu­gun­gen, und bis zur Wahl kann noch viel pas­sie­ren. Wir sind bis­lang von wei­te­ren An­schlä­gen ver­schont ge­blie­ben, dank bes­ter Ar­beit von Nach­rich­ten­diens­ten und Po­li­zei, auch dank der Vor­sicht der Bür­ger. Auch sind wir größ­ten­teils von Fa­ke-news ver­schont ge­blie­ben. So et­was könn­te die Stim­mung schnell än­dern. Mir ist wich­tig, dass mög­lichst al­le zur Wahl ge­hen, denn sonst kommt so et­was her­aus wie beim Br­ex­it: ei­ne Ent­schei­dung, hin­ter der gar nicht die Mehr­heit steht.

Le­ni Brey­mai­er hat ei­nen tod­si­che­ren, Mar­git Stumpp ei­nen gu­ten Lis­ten­platz. Es ist sehr wahr­schein­lich, dass der Wahl­kreis künf­tig min­des­tens von zwei Ab­ge­ord­ne­ten in Ber­lin ver­tre­ten wird. Was wür­de sich da­durch än­dern für Sie?

Für mei­ne Ar­beit wür­de sich nichts än­dern. Dass ein Wahl­kreis von meh­re­ren Ab­ge­ord­ne­ten ver­tre­ten wird, ist üb­ri­gens ganz nor­mal, die bis­he­ri­ge Si­tua­ti­on war der Son­der­fall. Ich den­ke, ich kann mit Frau Brey­mai­er wie mit Frau Stumpp gut zu­sam­men­ar­bei­ten.

Sind zwei oder gar drei Ver­tre­ter in Ber­lin für den Wahl­kreis und die Re­gi­on nicht grund­sätz­lich bes­ser als nur ei­ner al­lein?

Das kommt dar­auf an. In der Op­po­si­ti­on rich­tet man gar nichts aus, und in der Re­gie­rung ist der Un­ter­schied „di­rekt ge­wählt oder Lis­te“schon er­heb­lich. Man darf nicht ver­ges­sen, dass die di­rekt ge­wähl­ten Ab­ge­ord­ne­ten im Bun­des­tag die pri­vi­le­gier­te Min­der­heit sind. Auch des­we­gen, weil sie von den Wäh­lern ins Amt ge­ho­ben wur­den, nicht von den Par­tei­en.

Im Mo­ment sieht es da­nach aus, dass im nächs­ten Bun­des­tag sechs statt vier Frak­tio­nen sit­zen: Die AFD wird ge­nü­gend Wäh­ler fin­den, die FDP auch. Funk­tio­niert das Par­la­ment dann noch so wie frü­her, oder lähmt das?

Das ist ein wirk­lich wich­ti­ger Punkt, denn da geht es um die Kon­troll­funk­ti­on des Par­la­ments. Neh­men wir ein Bei­spiel: Der Aus­wär­ti­ge Aus­schuss hat im Mo­ment zwi­schen 40 und 45 Mit­glie­der, bei sechs Frak­tio­nen wä­ren es dann 60 Mit­glie­der. Je­de Frak­ti­on hat vier Mi­nu­ten Re­de­zeit pro Ta­ges­ord­nungs­punkt, bei zehn oder elf Ta­ges­ord­nungs­punk­ten sä­ßen wir al­so fast dop­pelt so lan­ge in den Sit­zun­gen wie bis­her. Das ist nicht ef­fek­tiv. Wir brau­chen ei­ne Wahl­rechts­re­form, die ei­ne Ober­gren­ze bei der Zahl der Ab­ge­ord­ne­ten schafft. Das wur­de im­mer ver­hin­dert, eben weil die Mehr­heit der Ab­ge­ord­ne­ten Lis­ten­ab­ge­ord­ne­te sind.

Man­che Po­li­ti­ker wol­len ja lie­ber die ein­zel­nen Wahl­krei­se ver­grö­ßern und so ei­nen Bun­des­tag mit we­ni­ger Ab­ge­ord­ne­te er­zie­len. Nein! Die wol­len we­ni­ger Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­te und noch mehr Lis­ten­ab­ge­ord­ne­te, die für ih­re Par­tei ackern. Das wä­re ja noch schlim­mer. Die Bun­des­re­gie­rung hat die Ar­beit der Mi­nis­te­ri­en in den Vor­jah­ren ganz neu aus­ge­rich­tet, es gibt da viel mehr Ver­zah­nung als frü­her. Ich fin­de, da muss auch der Bun­des­tag mit sei­nen Aus­schüs­sen fol­gen, doch das wur­de aus par­tei­po­li­ti­schen Er­wä­gun­gen im­mer wie­der ab­ge­lehnt. Wir ha­ben ei­nes der größ­ten Par­la­men­te in Eu­ro­pa, aber grö­ßer ist nicht im­mer bes­ser. Wenn der Bun­des­tag nun noch grö­ßer wird, kön­nen wir die Re­gie­rung nur mit ei­ner star­ken Op­po­si­ti­on kon­trol­lie­ren. Die hat­ten wir aber nicht, weil we­der Uni­on noch Grü­ne den Mut zu ei­ner klei­nen Ko­ali­ti­on hat­ten. Da­mit stär­ken wir die Rän­der, und die Bür­ger mei­nen, die be­kann­ten Par­tei­en sei­en doch so­wie­so al­le gleich.

Ro­de­rich Kie­se­wet­ter wünscht sich al­so kei­ne Gro­ße Ko­ali­ti­on. Nein, bit­te nur im größ­ten Not­fall.

Dann dür­fen Sie sich jetzt was wün­schen. Die nächs­te Re­gie­rung wird ge­führt von?

An­ge­la Mer­kel.

Frau Mer­kel re­giert mit wel­chen Par­tei­en? Ja­mai­ka?

Mit de­mo­kra­ti­schen Par­tei­en (lacht). Die Ant­wort en­det hier.

Pfui, scha­de. Wie vie­le Frak­tio­nen gibt es im nächs­ten Deut­schen Bun­des­tag?

Sechs.

Wie vie­le Ab­ge­ord­ne­te aus dem Wahl­kreis Aa­len-hei­den­heim sit­zen im Bun­des­tag?

Zwei oder drei.

Bis zur Wahl kann noch viel pas­sie­ren. An­schlä­ge oder Fa­ke-news könn­ten die Stim­mung ganz schnell än­dern.

Wir ha­ben ei­nes der größ­ten Par­la­men­te in Eu­ro­pa, aber grö­ßer ist nicht im­mer bes­ser.

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