Ge­fäng­nis ge­räumt

Heilbronner Stimme Stadtausgabe - Heilbronner Stimme Ausgabe Kocher-, Jagst-, Brettachtal - - BLICK IN DIE WELT -

Das Re­gens­bur­ger Ge­fäng­nis muss we­gen ei­ner Flie­ger­bom­be eva­ku­iert wer­den. Der 225 Ki­lo­gramm schwe­re Spreng­satz aus dem Zwei­ten Welt­krieg war am Mitt­woch auf ei­nem grö­ße­ren Bau­ge­län­de in der Nä­he der Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt ge­fun­den wor­den, wie die Po­li­zei mit­teil­te. Nach In­for­ma­tio­nen der „Mit­tel­baye­ri­schen Zei­tung“sit­zen in der JVA zur­zeit 109 Ge­fan­ge­ne ein. Die Po­li­zei konn­te die Zahl nicht be­stä­ti­gen. dpa John May­er Der US-Mu­si­ker (39) emp­fin­det be­reits ei­nen ge­mä­ßig­ten Al­ko­hol­kon­sum als schäd­lich. Egal ob er zwei, drei oder vier Drinks zu sich ge­nom­men ha­be – „es gibt kei­ne Men­ge, bei der ich das Ge­fühl hat­te, mein Le­ben bes­ser auf die Rei­he zu krie­gen“, sag­te May­er dem Ma­ga­zin „Rol­ling Sto­ne“. Trin­ken sei in sei­nen Au­gen „ein ver­damm­ter Be­trug“: „Wie viel ist ge­nug? Je­des Mal, wenn ich ge­trun­ken ha­be, ha­be ich nach ei­ner Art Re­gu­lie­rungs­men­ge ge­sucht.“Er ha­be zwar nie ein ernst­haf­tes Al­ko­hol­pro­blem ge­habt, doch „für mich fühlt es sich im­mer falsch an“. Mitt­ler­wei­le be­rau­sche er sich lie­ber mit Can­na­bis. Da­durch sei sei­ne Le­bens­qua­li­tät „an­ge­stie­gen“. Der Ex-Freund von Mu­si­ker­kol­le­gin Ka­ty Per­ry (32) hat im April sein Al­bum „The Se­arch for Ever­y­thing“her­aus­ge­bracht. Mi­chel­le Ro­d­ri­guez Be­reits fünf Mal stand die USSchau­spie­le­rin für die er­folg­rei­che Ac­tion-Rei­he „Fast & Fu­rious“vor der Ka­me­ra – doch da­mit könn­te nun Schluss sein: Die 38-Jäh­ri­ge droht den Fil­me­ma­chern mit ih­rem Aus­stieg, soll­ten die weib­li­chen Fi­gu­ren im nächs­ten Teil nicht kla­rer im Vor­der­grund ste­hen. Sie hof­fe, dass „et­was Lie­be ge­gen­über den Frau­en“ge­zeigt wer­de, an­dern­falls müs­se sie „Auf Wie­der­se­hen“sa- gen, er­klär­te Ro­d­ri­guez auf Ins­ta­gram. Gleich­zei­tig be­dank­te sie sich bei den Uni­ver­sal Stu­di­os und al­len Fans für al­le Mög­lich­kei­ten, die die Film­rol­le ihr bis­her ge­bo­ten ha­be. Criss An­gel Der ame­ri­ka­ni­sche Il­lu­si­ons­künst­ler (49) soll in Hol­ly­wood mit ei­ner Ster­nen­pla­ket­te ver­ewigt wer­den. Am 20. Ju­li wer­de er die 2615. Pla­ket­te auf dem „Walk of Fa­me“ent­hül­len, wie die Ver­an­stal­ter be­kannt­ga­ben. Der Stern in der Spar­te „Li­ve Per­for­mance“soll auf dem Hol­ly­wood Bou­le­vard ge­gen­über der Pla­ket­te von Har­ry Hou­di­ni (1874 - 1926) ein­ge­las- sen wer­den. Der le­gen­dä­re Ent­fes­se­lungs­künst­ler war im Ok­to­ber 1975 post­hum mit ei­nem Stern ge­ehrt wor­den. An­gel ist für spek­ta­ku­lä­re Ent­fes­se­lun­gen und an­de­re ge­fähr­li­che Tricks be­kannt. 2002 ver­brach­te er 24 St­un­den mit dem Kopf nach un­ten – und an ei­nen Be­at­mungs­schlauch an­ge­schlos­sen – in ei­nem durch­sich­ti­gen Was­ser­tank auf dem New Yor­ker Ti­mes Squa­re.

Mar­tin Sem­mel­rog­ge Für den Schau­spie­ler geht es nicht oh­ne Be­we­gung. „Ich brau­che täg­lich mei­nen Sport. Die Mucki­bu­de ist mein Mek­ka. Ich ma­che auch gern Box- und Lauf­trai­ning oder fah­re Fahr­rad. Ich will noch lan­ge fit blei­ben“, sag­te der 61-Jäh­ri­ge mit der un­ver­wech­sel­bar knar­zi­gen Stim­me der Deut­schen Pres­se-Agen­tur. Sem­mel­rog­ge schlug frü­her öf­ter mal über die Strän­ge, heu­te gibt er sich ak­tiv und dis­zi­pli­niert. Ganz zahm geht es dann aber doch nicht: Wäh­rend des Aus­powerns hört er am liebs­ten Hard­rock oder Hea­vy Me­tal. „Das gibt mir den Kick und ist mein Le­bens­eli­xier.“Bald will er mit dem Fahr­rad von Bad Hers­feld nach Kas­sel - im­mer­hin 70 Ki­lo­me­ter – zur in­ter­na­tio­na­len Kunst­schau do­cu­men­ta ra­deln. dpa

Fo­to: Archiv/dpa

Mi­chel­le Ro­d­ri­guez möch­te an­spruchs­vol­le­re Film­rol­len ha­ben.

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