Flo­ri­an Möck – ein All­roun­der für den TSB

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Sein gan­zes Hand­bal­ler-Le­ben hat Flo­ri­an Möck beim VfL Pful­lin­gen ver­bracht. Zur kom­men­den Sai­son wech­selt der 24-Jäh­ri­ge zum TSB Hork­heim. Un­ser Re­dak­teur Ste­phan Sonn­tag hat mit dem an­ge­hen­den Leh­rer ge­spro­chen.

War­um ver­las­sen Sie nach 20 Jah­ren Ih­ren Hei­mat­ver­ein? Flo­ri­an Möck: Weil ich in Lud­wigs­burg stu­die­re und mir die Fahr­ten nach Pful­lin­gen zu stres­sig wer­den. Aber auch weil ich in mei­nem Hand­bal­ler­le­ben noch ein­mal et­was an­de­res er­le­ben möch­te. Ein schmerz­haf­ter Ab­schie­de? Möck: Ja, sehr. Ich kann je­den in der Hal­le per Hand­schlag be­grü­ßen. Vie­le mei­ner Mit­spie­ler sind Sand­kas­ten­freun­de. Es war sehr wich­tig für mich, dass sie Ver­ständ­nis für mei­ne Ent­schei­dung ha­ben.

Sie ha­ben ei­ne schwe­re Schul­ter­ver­let­zung mit zwei Ope­ra­tio­nen hin­ter sich. Geht es Ih­nen wie­der gut? Möck: Ja. Bei sehr ho­hen Be­las­tun­gen schmerzt die Schul­ter ab und zu. Ich ab­sol­vie­re aber ein spe­zi­el­les Phy­sio­the­ra­pie­pro­gramm. Da­durch spü­re ich kei­ne Ein­schrän­kung mehr.

Was ist Ih­re Lieb­lings­po­si­ti­on? Möck: Zu­letzt ha­be ich auf Rück­raum Mit­te ge­spielt, in der Ju­gend aber auch im lin­ken Rück­raum, hin und wie­der auch Rück­raum rechts. Ein klas­si­scher Shoo­ter bin ich aber si­cher nicht.

Sie ha­ben auch schon ers­te Trai­ner­er­fah­run­gen ge­sam­melt. Möck: Stimmt. Bald ma­che ich mei­ne B-Li­zenz. Viel­leicht gibt es ja in Hork­heim die Chan­ce, wie­der ein Ju­gend­team zu über­neh­men.

Fo­to: Sonn­tag

Flo­ri­an Möck

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