Kämp­fe­rin für Frau­en­rech­te

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SCHWE­RIN Wenn es um Frau­en­rech­te, Kin­der­för­de­rung oder Al­ten­pfle­ge geht, ist Ma­nue­la Schwe­sig die Stim­me der SPD. Seit De­zem­ber 2013 steht die 43-Jäh­ri­ge an der Spit­ze des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend.

Selbst­be­wusst und kämp­fe­risch ver­tei­digt Schwe­sig ihr Rol­len­bild, in dem Frau­en und Män­ner sich gleich­be­rech­tigt um Fa­mi­lie und Kar­rie­re küm­mern. Das Tem­po ih­rer po­li­ti­schen Kar­rie­re ist atem­be­rau­bend. 2008 über­trug Meck­len­burg-Vor­pom­merns Mi­nis­ter­prä­si­dent Er­win Sel­le­ring (SPD) der Di­plom-Fi­nanz­wir­tin über­ra­schend das So­zi­al­res­sort. Spä­ter er­wei­ter­te sich das Port­fo­lio um Ar­beit und Gleich­stel­lung. Jetzt wird sie sei­ne Nach­fol­ge­rin als Lan­des- und Re­gie­rungs­che­fin. Die Mut­ter von zwei Kin­dern ist seit mehr als 14 Jah­ren SPD-Mit­glied.

Fo­to: dpa

Die pro­mo­vier­te Ex-Rich­te­rin Ka­ta­ri­na Bar­ley folgt Schwe­sig im Amt.

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