Ro­bert-Ja­cob­sen-Preis

Heilbronner Stimme Stadtausgabe - - KULTUR · KULTUR REGIONAL · RÄTSEL/SUDOKU -

Nach dem Tod des Bild­hau­ers Ro­bert Ja­cob­sen im Jahr 1993 hat die Stif­tung Würth in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Mu­se­um Würth den Ro­bert-Ja­cob­sen-Preis aus­ge­lobt, der al­le zwei Jah­re an zeit­ge­nös­si­sche bil­den­de Künst­ler ver­ge­ben wird, um an das Werk und den Ein­fluss Ro­bert Ja­cob­sens zu er­in­nern. Bis- he­ri­ge Preis­trä­ger wa­ren: Lun Tuch­now­ski (1993/94), Richard De­a­con

(1995/96), Mag­da­le­na Je­tel­o­và (1997/

98), Ge­re­on Lep­per (1999/2000), Stephan Kern (2001/02), Rui Cha­fes

(2003/04), Ber­nar Ve­net (2005/06/

07), Mo­ni­ka Sos­now­s­ka (2008/09), Ali­c­ja Kwa­de ( 2010/11), Jep­pe Hein

(2012/13) und Micha­el Sail­stor­fer

(2014/15). Ju­ro­ren des Ro­bert-Ja­cob­sen-Prei­ses sind zur Zeit Chris­tia­ne Lan­ge, Se­an Rain­bird, Gott­fried Knapp, Armin Zwei­te, Lun Tuch­now­ski, C. Syl­via We­ber, so­wie je­weils der letz­te Preis­trä­ger und oh­ne Stim­me Ma­ria Ja­cob­sen, Wit­we des Na­mens­ge­bers.

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