Noch in der Nacht wie­der ein­satz­be­reit

Heuberger Bote - - SPAICHINGEN -

Was pas­siert ei­gent­lich „da­nach“? Um so lan­ge Was­serZu­lei­tun­gen zu le­gen und auch die Wehr­män­ner und -frau­en, die in der Ski­hüt­te und im Wald mit ge­nü­gend Aus­rüs­tung – vom Atem­schutz bis zu den Schläu­chen – zu ver­se­hen, brau­chen die Weh­ren je­de Men­ge Aus­rüs­tung für ei­nen sol­chen Ein­satz. Was aber, wenn kurz dar­auf ir­gend­wo sonst ein Brand aus­bricht oder ein Un­glück pas­siert, bei dem die Weh­ren wie­der ge­for­dert sind? Grund­sätz­lich wer­de nach je­der Übung und je­dem Ein­satz das ein­ge­setz­te Fahr­zeug von sei­ner Be­sat­zung di­rekt wie­der hun­dert­pro­zen­tig ein­satz­be­reit

ge­macht, sagt Kom­man­dant Patrick Heim, und zwar mit Aus­tauschma­te­ri­al an Schläu­chen, Atem­schutz­ge­rä­ten und Mas­ken, die im Ma­ga­zin be­reit­lie­gen und durch Rei­ni­gen und Wie­der­auf­fül­len der Ge­rä­te. Auch das Fahr­zeug wird so­fort wie­der be­tankt. Die Rei­ni­gung und Prü­fung der aus­ge­wech­sel­ten Ge­rät­schaf­ten über­neh­men dann spä­ter die ge­schul­ten Ge­rä­te­war­te oder die von Kreis oder Stütz­punkt vor­ge­hal­te­nen Werk­stät­ten wie die zen­tra­le Atem­schutz­werk­statt oder die Schlauch­werk­statt in Spaichingen. (abra)

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