Win­ter nicht zu früh ab­schrei­ben

Heuberger Bote - - PANORAMA - ●» Von Roland Roth www.wet­ter­war­te-sued.com

Zwar deu­tet der­zeit au­ßer Nacht­frös­ten und Reif noch nicht viel auf rich­ti­ges Win­ter­wet­ter hin, doch den Win­ter soll­te man nicht zu früh ab­schrei­ben, wie die zwei­te Ja­nu­ar­hälf­te zei­gen dürf­te. Auch heu­te ist Grau die do­mi­nie­ren­de Him­mels­far­be. Glück­lich kön­nen sich die schät­zen, bei de­nen sich das Bo­den- und Hoch­ne­bel­grau lich­tet und die Son­ne zum Vor­schein kommt, be­vor­zugt na­tür­lich auf den Berg­hö­hen. Hier stei­gen die Tem­pe­ra­tu­ren von Früh­wer­ten zwi­schen mi­nus 3 und 2 Grad, stel­len­wei­se auch mit der Ge­fahr tü­cki­scher Glät­te durch über­fro­re­ne Näs­se und Reif, tags­über auf 2 bis 4 Grad. Un­term Dau­er­grau ver­harrt das Qu­eck­sil­ber in Ge­frier­punkt­nä­he.

Von Sonn­tag an sinkt die Ne­be­lober­gren­ze im­mer wei­ter ab, so­dass die Chan­cen auf Son­nen­schein all­mäh­lich stei­gen, vor al­lem am Mon­tag. An­ge­trie­ben von ei­nem star­ken bis stür­mi­schen Wind nimmt der Win­ter da­nach ei­nen wei­te­ren An­lauf, teils mit Schnee bis in tie­fe­re La­gen her­ab.

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