IM­PO­SAN­TE BAU­WER­KE UND AR­TE­FAK­TE

Holiday & Lifestyle - - MYANMAR -

Kein bud­dhis­ti­sches Land Süd­ost­asi­ens hat im Lau­fe sei­ner Ge­schich­te so ei­ne Viel­zahl und Viel­falt von SA­KRA­LEN BAU­TEN her­vor­ge­bracht wie Myan­mar. Un­wei­ger­lich zieht man den Ver­gleich mit Ang­kor Wat in Kam­bo­dscha. Je­der Re­gent, Ad­li­ge, Ge­ne­ral oder wohl­ha­ben­de Kauf­mann er­rich­te­te in sei­nem Le­ben ei­ne, meh­re­re oder un­zäh­li­ge Stu­pas und hoff­te, der Er­leuch­tung hier­durch ei­nen Schritt nä­her zu kom­men. Die star­ke Ver­eh­rung Bud­dhas eint al­le Klas­sen der Ge­sell­schaft. Nach sei­nem Tod wur­den des­sen Re­li­qui­en wie Haa­re, Zäh­ne und Nä­gel in STU­PAS (Gr­ab­hü­geln) auf­be­wahrt, wie sie zu­vor nur für Kö­ni­ge vor­ge­se­hen wa­ren. Stu­pa, Pa­ya, Ze­di oder Pa­go­de ste­hen für das glei­che BUD­DHIS­TI­SCHE HEI­LIG­TUM – ein gen Him­mel ra­gen­des mi­na­rettoder kirch­tur­mar­ti­ges Ge­bäu­de. Au­ßer­ge­wöhn­li­che Hei­lig­tü­mer, die man an­läss­lich ei­ner Rei­se durch Myan­mar se­hen soll­te, sind die Shwe­da­gon Pa­go­de in Yan­gon, die gro­ßen Bud­dha-Sta­tu­en von Mo­ny­wa so­wie das Tem­pel­feld von Ba­gan.

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