DIE FA­CET­TEN­REI­CHE EXO­TI­SCHE KÜ­CHE GE­NIES­SEN

Holiday & Lifestyle - - MYANMAR -

Das tro­pisch-war­me Kli­ma be­schert dem Land ei­ne Viel­zahl von Früch­ten, Ge­mü­se­sor­ten und vor al­lem ver­schie­de­nen Ge­wür­zen. Reis kann in vie­len Lan­des­tei­len so­gar bis zu drei­mal im Jahr ge­ern­tet wer­den. Die BUR­ME­SI­SCHEN SPEI­SEN wer­den nicht so in­ten­siv ge­würzt wie je­ne der in­di­schen oder thai­län­di­schen Kü­che. Ent­spre­chend sind die­se für den Ma­gen der Eu­ro­pä­er be­kömm­li­cher. Al­ler­dings ist der Ein­fluss In­di­ens, Chi­nas und Thai­lands bei der Zu­be- rei­tung bur­me­si­scher Ge­rich­te do­mi­nant. Gro­ße Ho­tels bie­ten ih­ren Gäs­ten so­wohl in­ter­na­tio­na­le als auch lan­des­ty­pi­sche Ge­rich­te. Will man je­doch ty­pisch bur­me­sisch essen ge­hen, soll­te man in den gro­ßen Städ­ten die ein­hei­mi­schen Re­stau­rants be­su­chen. Die Spei­sen wer­den nicht wie im Wes­ten nach Be­stel­lung zu­be­rei­tet, son­dern sind be­reits al­le vor­pro­du­ziert. Die Prä­sen­ta­ti­on der Spei­sen ist ein­ma­lig. In vie­len Töp­fen, die auf Heiz­plat­ten ste­hen, fin­det je­der das ge­wünsch­te Ge­richt. CUR­RYS DO­MI­NIE­REN die Spei­se­kar­te, ent­we­der mit Hühn­chen, Fisch, Zie­gen­fleisch oder ve­ge­ta­risch. Die Ge­rich­te sind meist MO­DE­RAT SCHARF. Nach Be­darf kann noch mit ei­ner Chi­li-So­ße oder der ty­pisch bur­me­si­schen Nga­pi-Pas­te nach­ge­würzt wer­den. Letz­te­re wird aus ge­trock­ne­ten Gar­ne­len und Fisch zu­be­rei­tet. In den meis­ten Städ­ten fin­det man je­doch auch ei­ni­ge Re­stau­rants, die sich ent­we­der auf in­di­sche, chi­ne­si­sche oder auf Thai­ge­rich­te spe­zia­li­siert ha­ben. Die un­ter­schied­li­chen Spei­sen und das Es­sen­ge­hen sind ein in­ter­es­san­tes Rei­se­er­leb­nis.

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