Peak District-Na­tio­nal­park – Tipps & In­fos

Holiday & Lifestyle - - PEAK DISTRICT -

AN­REI­SE Am güns­tigs­ten er­reicht man den Peak District vom na­he ge­le­ge­nen Flug­ha­fen Man­ches­ter. Luft­han­sa bie­tet von vie­len gro­ßen deut­schen Flug­hä­fen Di­rekt­flü­ge an (In­fos un­ter www.luft­han­sa.com). UN­TER­KUNFT Der Peak District ver­fügt über ei­ne gro­ße Band­brei­te an Fe­ri­en­un­ter­künf­ten, von ty­pisch eng­li­schen Bed and Bre­ak­fasts, über Fe­ri­en­woh­nun­gen bis hin zu ge­müt­li­chen Cot­ta­ges. Bei der Su­che nach der rich­ti­gen Blei­be ist das re­gio­na­le Frem­den­ver­kehrs­amt be­hilf­lich. KU­LI­NA­RI­SCHES Ob sü­ßes Back­werk wie der Bakewell Pud­ding, def­ti­ge Le­cke­rei­en wie der Cheshire Cheese oder fei­ne Tee-Spe­zia­li­tä­ten: Im Na­tio­nal­park fin­det je­der Gau­men sei­ne lu­kul­li­sche Er­fül­lung. SCHLÖS­SER UND BUR­GEN Ei­ne gan­ze Rei­he an his­to­risch be­deut­sa­men und wun­der­bar er­hal­te­nen Her­ren­häu­sern säu­men die Land­schaft des Peak Districts. Dar­un­ter sind Be­rühmt­hei­ten wie Chats­worth Hou­se (www.chats­worth.org), eher unbekannte Schät­ze wie Re­nis­haw Hall (www.re­nis­haw-hall.co.uk), Tis­sing­ton Hall (www.tis­sing­ton­hall.co.uk) so­wie das alt­ehr­wür­di­ge Had­don Hall (www.had­don­hall.co.uk). TIPP Vie­le his­to­ri­sche Stät­ten kön­nen nur dank des Na­tio­nal Trusts er­hal­ten und der Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich ge­macht wer­den. Mit Er­werb des so­ge­nann­ten Tou­ring Pass er­hält man ver­güns­tig­ten Ein­tritt zu vie­len his­to­ri­schen Se­hens­wür­dig­kei­ten (www.na­tio­nal­trust.org.uk). In­fos: Frem­den­ver­kehrs­amt Vi­sit Peak District & Der­by­shire www.vi­sit­peak­district.com, Email: tou­rism@high­peak.gov.uk künst­le­ri­schen Bo­gen von den al­ten Meis­tern bis hin zu mo­der­nen In­stal­la­tio­nen. Auch Wer­ke aus Pri­vat­be­sitz wer­den hier zum ers­ten Mal der Öf­fent­lich­keit prä­sen­tiert.

ZUM ERS­TEN NA­TIO­NAL­PARK En­g­lands wur­de der Peak District 1951 er­nannt. Und das, ob­wohl sich ein Groß­teil der Flä­che in pri­va­ter Hand be­fin­det. Le­dig­lich zwölf Pro­zent ste­hen un­ter Ver­wal­tung des Na­tio­nal Trusts. Mit meh­re­ren Mil­lio­nen Be­su­chern jähr­lich ran­giert er ganz oben auf der Be­liebt­heits­ska­la. Kein Wun­der: Er ver­eint schein­bar wi­der­sprüch­li­che Qua­li­tä­ten wie Groß­stadt­nä­he und ru­hi­ge Ab­ge­schie­den­heit oder kar­ge Moo­re und ro­man­ti­sche Tä­ler. Wer dem wah­ren eng­li­schen Land­le­ben mit all sei­nen Kon­tras­ten nach­spü­ren will, ist im Peak District ge­nau rich­tig.

1| Cheers! Egal ob Ale, La­ger oder Ci­der: Den Ge­nuss der eng­li­schen Pub­kul­tur soll­te man sich bei ei­nem Be­such des Peak Districts auf kei­nen Fall ent­ge­hen las­sen. Ku­li­na­risch hat sich die In­sel in den letz­ten Jah­ren sehr ge­mau­sert und mitt­ler­wei­le ei­ne ab­wechs­lungs­rei­che und le­cke­re Kü­che zu bie­ten. 2| Nicht nur atem­be­rau­ben­de Land­schaf­ten ma­chen die Re­gi­on so an­zie­hend, son­dern auch ih­re ge­schichts­träch­ti­gen Ge­mäu­er. Ob al­te Schlös­ser, Bur­gen oder Kir­chen – es gibt viel zu ent­de­cken.

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