Von Fris­ten ex­trem dik­tiert

Illertisser Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zu „Dann eben mor­gen …“(Sei­te 1) vom 12. Fe­bru­ar: In Ih­rem Ar­ti­kel hal­ten Sie An­wäl­te für ge­fähr­det, der „Auf­schie­be­ri­tis“zu ver­fal­len. Hier­zu möch­te ich Ih­nen als Rechts­an­wäl­tin ent­ge­gen­hal­ten, dass ge­ra­de die Ar­beit un­se­rer Be­rufs­grup­pe ex­trem durch ein­zu­hal­ten­de Fris­ten dik­tiert wird, die uns ent­we­der vom Ge­setz oder vom Ge­richt vor­ge­ge­ben wer­den und die nicht ein­fach ver­tagt wer­den kön­nen.

Und zu gu­ter Letzt er­war­ten un­se­re Man­dan­ten ei­ne ra­sche Er­le­di­gung ih­rer Pro­ble­me, so­dass es sehr wohl ei­ne gro­ße Rol­le spielt, „ob ei­ne Auf­ga­be heu­te oder mor­gen er­le­digt ist“.

Von chro­ni­scher „Auf­schie­be­ri­tis“sind wir An­wäl­te da­her mei­len­weit ent­fernt.

Dil­lin­gen

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