ORTSGESPRÄCH mit Flo­ri­an Scher­zer

In München - - INHALT - In­ter­view: Ru­pert Som­mer

Kein Hum­ta­ta, kein Hei­mat­kri­mi, kei­ne Kom­pro­mis­se – vor al­lem nicht, was Düs­ter­keit, Derb­hei­ten und hin­ter­fot­zi­gen Hu­mor an­geht: Flo­ri­an Scher­zer aus dem Wes­tend hat – fast wie Kol­le­ge Kaf­ka in sei­ner Ren­ten­ver­si­che­ru ngs­an­stalt – über Mo­na­te hin­weg die we­ni­gen kur­zen Ru­he­pha­sen im hek­ti­schen Agen­turall­tag als Crea­ti­ve Di­rec­tor ge­nutzt, um sich ei­ne schön fie­se Welt zu er­schaf­fen. Zwi­schen zwei Buch­de­ckeln und mit lie­be­vol­len ei­ge­nen Il­lus­tra­tio­nen, die auf den zwei­ten Blick im­mer grau­sa­mer wir­ken: „Neu­bay­ern“, er­schie­nen im rüh­ri­gen Münch­ner Hirsch­kä­fer Ver­lag, ist ei­ne klei­ne Sen­sa­ti­on. Bes­tes Le­se­fut­ter und ganz ne­ben­bei der ent­blöß­te nack­te Hin­tern in Rich­tung der schein­hei­li­gen Kit­sch­in­dus­trie.

Herr Scher­zer, vie­le Münch­ner träu­men vom Le­ben auf dem Land, dem Sit­zen im Herr­gotts­win­kel – selbst­ver­ständ­lich im hand­ge­strick­ten Pull­over. Wie groß war der Spaß, sol­chen Land­lust-Sehn­süch­ti­gen mit Ih­rem Buch ein­fach mal in die Sup­pe zu spu­cken?

Ei­gent­lich war’s an­ders her­um. Ich ha­be lan­ge in Ham­burg ge­lebt, ob­wohl ich ei­gent­lich aus Dach­au stam­me. Als ich klein war, war das noch so rich­tig Pro­vinz. Fins­ter war’s – und nicht ein­fach nur ein wei­te­rer Vo­r­ort. Die SBahn fuhr da­mals nur al­le 40 Mi­nu­ten nach Mün­chen. Ich war wirk­lich ab vom Schuss.

Trau­ma­tisch.

Ir­gend­wie schon. Ham­burg war die gro­ße Welt für mich. Und dort zie­hen sie ger­ne mal mit we­hen­den Fah­nen und But­tons, auf de­nen „Bay­ern ist schei­ße“steht, durch die Ge­gend. Ich wohn­te da­mals nur ein paar Stra­ßen weg von der Ree­per­bahn, über mir leb­ten zwei Pro­sti­tu­ier­te. Es hat lan­ge ge­dau­ert, bis ich end­lich ge­checkt ha­be, dass das Nut­ten sind. So rich­tig aus­ge­kannt hat­te ich mich mit Groß­städ­ten ja nicht.

Land­ei-Syn­drom.

Ich dach­te mir im­mer nur: Hop­pa­la, die ha­ben aber ein fi­de­les Le­ben! Als Pro­vinz­ler kennt man so was halt nicht. Ham­burg de­fi­niert sich wie wahn­sin­nig über den Hass auf an­de­re – auf Düs­sel­dorf, auf Stutt­gart und na­tür­lich am al­ler­meis­ten auf Mün­chen. In die­ser Här­te kriegt man das hier in Bay­ern gar nicht mit. Wir ha­ben zwar das folk­lo­ris­ti­sche „Preißn“-Ba­shing. Aber ge­gen die Ab­nei­gung der Ham­bur­ger ge­gen­über den Seppln ist das gar nichts.

Klingt so, als ob sich da echt was bei Ih­nen auf­ge­staut hat­te.

Wenn man die ganz Zeit mit den Bay­ern-Kli­schees kon­fron­tiert wird, fängt man halt an, sich in­ten­si­ver da­mit zu be­schäf­ti­gen. Vie­len Leu­ten, die auch aus den Sü­den ka­men, fühl­te ich mich wäh­rend mei­ner Zeit in Ham­burg viel nä­her. Mei­ne Ham­bur­ger Kol­le­gen zo­gen je­des Mal wie auf der Su­che von ei­nem Club zum nächs­ten. Wir Bay­ern ho­cken uns halt hin, trin­ken was, blei­ben ho­cken – und ir­gend­wann ist Schluss, weil ge­fühlt Sperr­stun­de ist. Plötz­lich merk­te ich, dass mir das Bay­ern-Sein doch nä­her ist, als ich es im­mer dach­te. Als ich dann auch noch mei­ne Frau ken­nen­lern­te und wir an­fin­gen, uns mit der Fa­mi­li­en­grün­dung zu be­schäf­ti­gen, wur­de mir klar: Ich will kein Kind, das „Mo­in“sagt und ein „Preiß“wird.

Al­so: Zu­rück nach Mün­chen.

Die Ent­schei­dung kam aus der Nost­al­gie her­aus, dass ich hier eben doch da­heim bin. Trotz all dem Kri­tisch-Se­hen. Wir sind ja schließ­lich mit der CSU groß ge­wor­den. Na­tür­lich muss­te es in mei­nem Buch fins­ter wer­den. Ich woll­te mich na­tür­lich an Bay­ern und den Ob­rig­keits­kli­schees ab­ar­bei­ten. Wenn man mal län­ger weg war, spürt man manch­mal erst auf dem zwei­ten An­lauf, wo man wirk­lich hin­ge­hört.

Das „Neu­bay­ern“, das Sie im Buch be­schrei­ben, ist al­les an­de­re als ein Sehn­suchts­ort.

Um Got­tes wil­len, über­haupt nicht! Mich treibt zwar schon lan­ge ei­ne Fas­zi­na­ti­on fürs 19. Jahr­hun­dert um. Aber ich konn­te zum Bei­spiel mit Lud­wig Tho­ma noch nie et­was an­fan­gen. Und das, ob­wohl ich aus Dach­au stam­me, wo fast je­der zwei­te St­ein mit ihm in Ver­bin­dung ge­bracht wird.

Wir wol­len ja nicht gleich all­zu viel über Ih­ren Ro­man ver­ra­ten, der auf je­den Fall mit ei­ner hand­fes­ten, bru­ta­len Über­ra­schung auf­war­tet. Zu­nächst geht’s al­ler­dings erst mal los in ei­nem ver­schla­fe­nen, rück­stän­di­gen Bay­ern, das fast ein we­nig wie das Au­en­land der Hob­bits aus „Herr der Rin­ge“wirkt. Klar, so ge­se­hen ist’s schon ein Sehn­suchts­ort für mich. Weil’s in die­ser Land­schaft ein­fach schön ist und das Le­ben ein­fa­cher ab­läuft. Wich­tig war mir al­ler­dings auch, dass die Trau­rig­keit vom Land­le­ben, wie ich mir das frü­her vor­ge­stellt oder an­ge­le­sen ha­be, ih­ren Platz fin­det. Des­we­gen geht es von An­fang an dar­um, die ver­meint­li­che Idyl­le zu ent­lar­ven. Un­ter dem Glut­amat, das über „Neu­bay­ern“liegt, sieht es eben doch ein we­nig an­ders, viel be­klem­men­der aus. Funk­tio­nie­ren kann das ja nur, weil es ei­ne enor­me Ob­rig­keits­hö­rig­keit gibt – und ein­fach Men­schen, die sich nicht trau­en, auch ein­mal die Zu­stän­de zu hin­ter­fra­gen.

Ge­ra­de wenn man in der Wer­be­welt ar­bei­tet, kennt man ja das Über­zu­ckern nur zu gut. Ihr Buch macht aber schnell klar: Das Le­ben am Land ist hart. Wer als Bau­er nichts be­sitzt, den trifft das Schick­sal grau­sam. Über­le­bens­kampf ist an der Ta­ges­ord­nung.

Na klar. Das hat sich so ent­wi­ckelt im Buch – weil ich im­mer schon wuss­te, dass die be­sag­te Wen­dung kom­men wür­de. Des­we­gen muss­te ich von Be­ginn an dar­auf hin­ar­bei­ten. Zum Glück ha­be ich ei­nen gu­ten Freund, der mit mir üb­ri­gens auch in Ham­burg war, der aber vom Bau­ern­hof kommt und der mir viel vom har­ten All­tag er­zählt hat. Von ihm ha­be ich die Karg­heit und das biss­chen „Herbst­milch“-Ar­ti­ge.

Trotz­dem: Ein Buch zu schrei­ben, ge­ra­de wenn man sonst viel an­de­res zu tun hat, ist ja kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Was hat Ih­nen den letz­ten in­ne­ren Ruck da­zu ge­ge­ben?

Mei­ne Toch­ter La­ra ist viel­leicht in ei­nem Punkt et­was ei­gen: Sie woll­te ab der ers­ten Klas­se, dass man sie so in die Schu­le bringt, dass sie schon um 20 vor 8 im Klas­sen­zim­mer ist. Man weiß ja nicht, ob nicht doch noch was pas­siert. Ich brin­ge sie al­so in der Früh vor mei­ner Ar­beit in der Agen­tur im­mer hin. Und ich woll­te die letz­te St­un­de zwi­schen 8 und 9 nicht ein­fach her­schen­ken.

Sie hät­ten sich ja vor Bü­ro­be­ginn auch noch mal hin­le­gen kön­nen.

Macht’s auch nicht leich­ter. Des­we­gen ge­he ich dann halt di­rekt ins Bü­ro. Dort ha­be ich dann, be­vor’s spä­ter voll und hek­tisch wird, die Zeit ge­nützt und zu schrei­ben be­gon­nen. Das ging dann schön da­hin. Es war ei­ne Rei­se. Prak­tisch wa­ren auch die mo­der­nen Mit­tel, mit de­nen ich ar­bei­ten konn­te. Ich

schrieb in der Cloud – und konn­te die Ar­beit vom Mor­gen abends auf dem Han­dy im Bett noch mal quer­le­sen.

War’s denn schon im­mer ein Wunsch, mal zu schrei­ben? Und dann gleich so ein Buch – ei­nen mo­der­nen, düs­te­ren Hei­mat­ro­man?

Ja mei. Es hät­te auch ein Film sein kön­nen. Das wä­re halt ein bissl schwie­ri­ger ge­wor­den. Schrei­ben mag ich schon gern, und es fällt mir auch nicht rich­tig schwer. Aber ich kom­me aus der Gra­fik. Mei­ner Meinung nach geht das Schrei­ben den­je­ni­gen, die es sonst nicht pro­fes­sio­nell tun müs­sen, so­gar et­was leich­ter von der Hand. Ich ha­be zum Glück nicht vie­le Schran­ken im Kopf. Bei mir flutscht’s oh­ne Skru­pel: Ich kann ein­fach los­le­gen. Im Be­ruf ste­hen sich die Pro­fis aus den ein­zel­nen Ge­wer­ken oft selbst im Weg. Ich kann das nicht! Ich darf das nicht! Sol­che Sor­gen wa­ren mir kom­plett fremd.

Fürs Ro­man-Schrei­ben denkt man ja oft, man bräuch­te ei­nen gro­ßen Plan, auf dem man dann die Hand­lungs­schrit­te wie auf ei­nem Reiß­brett ab­steckt. Wie soll man den Über­blick be­hal­ten, wenn man täg­lich nur je­weils ei­ne Schreib­stun­de am Mor­gen hat?

Ich ha­be mich to­tal trei­ben las­sen. Im­mer­hin wuss­te ich un­ge­fähr, wo­hin mei­ne Rei­se ge­hen soll. Aber das En­de des Ro­mans kann­te ich selbst lan­ge nicht. Das ist doch das Schö­ne. Wenn mir jetzt je­mand vor­schla­gen wür­de, noch ei­nen zwei­ten Ro­man zu schrei­ben, dann kä­men si­cher die Zwei­fel. Zum ers­ten Mal kann ich nach­voll­zie­hen, was der pro­fes­sio­nel­le Schrift­stel­ler fühlt, wenn er den enor­men Er­war­tungs­druck ans nächs­te Buch zu spü­ren be­kommt. Die­sen Druck hat­te ich beim ers­ten Mal na­tür­lich über­haupt nicht. Wenn es nichts ge­wor­den wä­re, hät­te ich mein Werk halt ein paar Mal aus­ge­druckt, bin­den las­sen und der Oma zu Weih­nach­ten ge­schenkt.

Ab wann wur­de aus dem stil­len Mor­gen­pro­jekt ein Kind, das man wach­sen, ge­dei­hen se­hen und nicht mehr los­las­sen möch­te? Mei­nem Spe­zi vom Bau­ern­hof ha­be ich das Gan­ze als Ers­tem vor­ge­legt. Er hat’s zum Glück ger­ne ge­le­sen. Wir ha­ben uns dann noch lan­ge aus­ge­tauscht und an mei­nem Buch rum­ge­dok­tert. La­ra war auf ein­mal schon in der zwei­ten Klas­se. Ei­gent­lich war’s mein Freund, der mich da­zu er­mu­tigt hat, es ein­fach mal zu pro­bie­ren, ob sich so et­was bei ei­nem Ver­lag ver­öf­fent­li­chen lässt. Erst hat­te ich gar kei­nen Ehr­geiz. Dann kam so et­was wie Ehr­geiz, es trotz­dem fer­tig zu krie­gen. Und plötz­lich ar­bei­te­te in mir der Wunsch, dass es eben doch schon gut wä­re, wenn sich ein Ver­lag fin­den wür­de. Und wenn das Buch „gscheit“aus­se­hen wür­de.

Wie hart war das Klin­ken­put­zen bei den Ver­la­gen? Ich krieg­te re­la­tiv schnell über­ra­schend gu­tes Feed­back. Vor al­lem von BuchA­gen­ten, die gut auf mein Buch re­agiert hat­ten. Der Kon­takt zu re­la­tiv gro­ßen Ver­la­gen kann dann aber schon nie­der­schmet­ternd aus­fal­len. Bei de­nen hat so­fort das Mar­ke­ting das Sa­gen. Da muss­te ich mir ein­fach über­le­gen: Nimmt man die rund 7000 Eu­ro Vor­schuss – und dann sieht dein Buch halt so aus, wie es aus­sieht, wenn es ein gro­ßer Ver­lag von sei­ner Gestal­tungs­agen­tur ver­pa­cken lässt? Dann muss man sich aber auch Vor­schlä­ge an­hö­ren wie: Kann man das Gan­ze nicht auch wie ei­nen Kri­mi auf­zie­hen? Oh Gott, nein! Ich woll­te schon, dass das Buch so aus­sieht, wie ich mir das vor­stel­le.

Die ei­ne St­un­de mor­gens reicht für so ei­nen Kraft­auf­wand wirk­lich aus? Ir­gend­wann wur­de es mehr. Dann blieb ich auch mit­tags ho­cken. Für die vie­len Il­lus­tra­tio­nen, die jetzt im fer­ti­gen Buch sind, brauch­te ich ja auch Zeit.

Wo­her neh­men?

Zum Glück saß und sit­ze ich in der Agen­tur in end­lo­sen Te­le­fon­kon­fe­ren­zen. Bei de­nen hockt man ewi­ge Zei­ten rund um ei­nen Tisch – und hört oft lan­ge nur zu. Ich hab dann oft ein­fach ne­ben­bei an­ge­fan­gen zu zeich­nen.

Pro­fi­tie­ren vom Leer­lauf im Bü­ro. Ist doch pri­ma. Fast al­le mei­ne Il­lus­tra­tio­nen sind Te­le­fon-Schmie­re­rei­en.

Wie re­agier­ten ei­gent­lich Ih­re Wer­be-Kol­le­gen?

Neu­gie­rig, was ich da manch­mal trieb, wa­ren sie schon. Aber über­mä­ßi­ges In­ter­es­se zeig­ten sie nicht. Und wenn doch, dann ha­ben sie es gut ver­steckt. Ich ar­bei­te ja in ei­ner sehr jun­gen Me­dien­bran­che. Das ist kei­ne sehr Buch­af­fi­ne Welt.

Vor­sich­tig ge­sagt. Hät­te sich so man­cher Kol­le­ge eher ei­ne Gra­phic No­vel von Ih­nen er­war­tet?

Ver­mut­lich. Dass ich wirk­lich ei­nen lan­gen Ro­man schrei­be, hat sie schon über­rascht.

Wie groß war die Sor­ge, als Son­der­ling zu gel­ten, wenn man sich mal mit The­men be­schäf­tigt, die nicht Krea­ti­vagen­turall­tag sind?

Ich glau­be schon, dass mich vie­le mit mei­nem Bay­ern-Ro­man für ein biss­chen schräg ge­hal­ten ha­ben. Die meis­ten ha­ben aber selbst ih­re schrä­gen Sei­ten.

Sie muss­ten zur In­spi­ra­ti­on im Bü­ro aber kei­nen Bau­ern­hut zum Schrei­ben auf­set­zen?

Nicht wirk­lich. Ich hät­te mir thea­tra­lisch ei­nen wei­ßen Künst­ler-Schal um den Hals wer­fen kön­nen.

Sie ha­ben ja selbst mal Baye­ri­sche Ge­schich­te stu­diert. Wie kam’s da­zu?

Weil ich in ein an­de­res Se­mi­nar zur Wei­ma­rer Re­pu­blik nicht rein­kam. Des­we­gen wech­sel­te ich kurz­ent­schlos­sen zu den Kol­le­gen von der Baye­ri­schen Ge­schich­te. Ge­fal­len hat’s mir dort dann doch recht schnell. Es ist ja ein Fas­zi­no­sum – vor al­lem im 19. Jahr­hun­dert. Bay­ern war ein Land, das sich auf dem Sprung be­fand, ei­ne grö­ße­re Rol­le auf der Büh­ne der Mäch­ti­gen zu spie­len. Aus ei­ner sym­pa­thi­schen Lo­ser-Hal­tung her­aus, wur­de dar­aus nichts. Lud­wig II. bau­te halt lie­ber ein paar Schlös­ser und ver­kauf­te da­für sein Land an Preu­ßen. Ei­gent­lich fin­de ich das lus­tig und schräg.

Die Angst vor Mün­chen, die bei den ein­fa­chen „Neu­bay­ern“in Ih­rem Buch im­mer wie­der durch­klingt, die hat sich bei Ih­nen aber ge­legt, oder?

Zum Glück. Vor al­lem als ich aus Ham­burg zu­rück­kam, hat­te ich schon Sor­gen, ob das hier mit mir noch mal klappt und wir uns wohl­füh­len. Aber Mün­chen taugt schon.

Stimmt. Ein ver­söhn­li­ches Fa­zit.

Hof­fent­lich auch was mein Buch an­geht: Mir ge­fällt ein­fach, dass es den Leu­ten Spaß macht zu le­sen, was mir beim Schrei­ben selbst so viel Spaß ge­macht hat.

Dem Kli­schee ...

... in die Sup­pe spu­cken

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