Paul Klee – Kon­struk­ti­on des Ge­heim­nis­ses

Ex­klu­si­ve Ear­ly-Bird-Ku­ra­to­ren­füh­rung noch vor dem Aus­stel­lungs­be­ginn in der Pi­na­ko­thek der Mo­der­ne, im An­schluss Früh­stück mit dem Ku­ra­tor Dr. Oli­ver Ka­se

In München - - AUSSTELLUNGEN | LESER-EVENT -

Mit in­Sights, prä­sen­tiert von Mas­ter­card Pri­ce­l­ess Mu­nich, kön­nen Sie die Aus­stel­lung Paul Klee – Kon­struk­ti­on des Ge­heim­nis­ses schon vor dem of­fi­zi­el­len Aus­stel­lungs­be­ginn er­le­ben: Die Tü­ren der Pi­na­ko­thek der Mo­der­ne öff­nen sich am 1. März ex­klu­siv für uns schon um 8.30 Uhr. Die Ear­ly-Bird-Füh­rung über­nimmt der Ku­ra­tor Dr. Oli­ver Ka­se. Mit ihm kön­nen sich die Teil­neh­mer bei ei­nem an­schlie­ßen­den ge­mein­sa­men Früh­stück über die Aus­stel­lung aus­tau­schen.

Paul Klee (1879-1940) ist ei­ner der be­deu­tends­ten und wand­lungs­fä­higs­ten Künst­ler des 20. Jahr­hun­derts. Sei­ne Ge­mäl­de und Pa­pier­ar­bei­ten be­ste­chen durch Er­fin­dungs­reich­tum, sub­ti­len Hu­mor, vir­tuo­se Farb­ge­bung und Ex­pe­ri­men­tier­freu­de. Die Aus­stel­lung zeigt Klee als „den­ken­den Künst­ler“, der in sei­nen Bil­dern sys­te­ma­tisch die Gren­zen des Ra­tio­na­len aus­lo­tet und hin zum Ge­heim­nis­vol­len und Rät­sel­haf­ten über­schrei­tet. Im Zen­trum ste­hen da­bei die 1920er-Jah­re, in de­nen Klee ei­ner der prä­gen­den Meis­ter am Staat­li­chen Bau­haus ist. „Kon­struk­ti­on des Ge­heim­nis­ses“zeich­net nach, wie Klee sich in Wei­mar und Des­sau pro­duk­tiv mit den neu­en Her­aus­for­de­run­gen ei­ner tech­ni­sier­ten, ra­tio­na­li­sier­ten Welt und de­ren Aus­wir­kun­gen auf das künst­le­ri­sche Schaf­fen aus­ein­an­der­setzt. Der um­fang­rei­che Münch­ner Be­stand, zu dem Meis­ter­wer­ke wie „Der Voll­mond“(1919), „Wachs­tum der Nacht­pflan­zen“(1922), „Aben­teu­rer-Schiff“(1927) und „Das Licht und Et­li­ches“(1931) ge­hö­ren, wird zu­sam­men mit rund 130 hoch­ka­rä­ti­gen Leih­ga­ben aus be­deu­ten­den öf­fent­li­chen und pri­va­ten Klee-Samm­lun­gen in Eu­ro­pa, den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Ja­pan prä­sen­tiert.

Dr. Oli­ver Ka­se ist Lei­ter des Samm­lungs­be­reichs Klas­si­sche Mo­der­ne der Baye­ri­schen Staats­ge­mäl­de­samm­lun­gen. Er stu­dier­te Kunst­ge­schich­te, Ger­ma­nis­tik und Phi­lo­so­phie in Frei­burg, Ber­lin und Mün­chen und pro­mo­vier­te in Hei­del­berg über die Ge­schich­te der Bild­be­trach­tung im 18. Jahr­hun­dert.

Die Teil­nah­me­ge­bühr be­trägt 15 Eu­ro pro Person und be­inhal­tet den Ein­tritt zur Aus­stel­lung inkl. Füh­rung so­wie das an­schlie­ßen­de Früh­stück. Die Teil­nah­me ist aus­schließ­lich nach vor­he­ri­ger An­mel­dung un­ter pri­ce­l­ess.com mög­lich. in­Sights in der Pi­na­ko­thek der Mo­der­ne, Don­ners­tag, 1. März, Treff­punkt 8.15 Uhr am Haupt­ein­gang. Be­ginn der Füh­rung um 8.30 Uhr, Dau­er ca. 1 St­un­de. Im An­schluss ge­mein­sa­mes Früh­stück. En­de ge­gen 10 Uhr.

Nach der Zeich­nung 19/75, 1919: PAUL KLEE

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