Will Old­ham

In München - - FRISCH GEPRESST - Ge­rald Hu­ber

Songs Of Lo­ve And Hor­ror (Do­mi­no) Auch schon wie­der elf Jah­re her, dass Will Old­ham un­ter sei­nem Al­ter Ego Bon­nie ,Prin­ce’ Bil­ly so­lo im Ame­ri­ka-Haus gas­tier­te. Toll war‘s, ein gro­ßer Künst­ler des Ame­ri­ca­na-Folk, ob­schon ich doch ein bissl ent­täuscht war, dass er, zu­min­dest für mei­nen Ge­schmack et­was we­nig von sei­nem (mei­ner Mei­nung nach) Meis­ter­werk „Mas­ter And Ever­yo­ne“im Pro­gramm hat­te. Jetzt al­so ei­ne neu in­ter­pre­tier­te Bon­nie ’Prin­ce’ Bil­ly-Best Of, er­schie­nen un­ter sei­nem bür­ger­li­chen Na­men: So­lo, Stim­me und Gi­tar­re, er­grei­fend, gran­di­os, zer­brech­lich, sehr klein, rie­sen­groß. Und mit „The Way“wie­der nur ein Song von „Mas­ter And Ever­yo­ne“... aber wie ge­sagt, die sind ja eh’ al­le schon meis­ter­lich im Ori­gi­nal.

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