an­ge­li­na Jo­lie Al­le sechs Kin­der des Hol­ly­wood-stars müs­sen zur Psy­cho­the­ra­pie

Weil das Hol­ly­wood-Paar an der Er­zie­hung sei­ner sechs Spröss­lin­ge schei­tert, ist jetzt so­gar pro­fes­sio­nel­le Hil­fe nö­tig …

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Sie ge­hen nicht zur Schu­le, ken­nen kei­ne Re­geln und jet­ten fast pau­sen­los um die Welt: An­ge­li­na Jo­lies und Brad Pitts Kin­der Mad­dox, Pax, Za­ha­ra, Shi­loh, Vi­vi­en­ne und Kn­ox mö­gen für Nor­ma­lo-kids das per­fek­te Le­ben füh­ren. Doch in Wirk­lich­keit ge­ra­ten die sechs im­mer mehr au­ßer Kon­trol­le! „Sie sind un­er­zo­gen, ag­gres­siv und flip­pen je­des Mal aus, wenn et­was nicht nach ih­rer Na­se läuft. Sie ken­nen ein­fach kein Nein. Es ist echt an­stren­gend, auf sie auf­zu­pas­sen“, packt jetzt ei­ne Nan­ny der Ban­de aus. In­zwi­schen sol­len so­gar al­le sechs in psych­ia­tri­scher Be­hand­lung sein! „Brad hat dar­auf be­stan­den, dass die Kin­der zum Psy­cho­lo­gen ge­hen“, heißt es. Schuld an der Mi­se­re soll die lo­cke­re Er­zie­hung des be­rühm­ten Paars sein. „An­ge­li­na hält nichts von Re­geln. Sie glaubt, die Kin­der brau­chen ab­so­lu­te Frei­heit.“Statt zur Schu­le zu ge­hen, wer­den sie von Pri­vat­leh­rern un­ter­rich­tet. „An­ge­li­na lehnt je­des struk­tu­rel­le Ar­bei­ten ab. Sie lässt die Kin­der nur ler­nen, was sie wol­len. Tests und Haus­auf­ga­ben fal­len weg“, so das Kin­der­mäd­chen. „Ich fin­de ein­fach, dass das Schul­sys­tem echt schlecht ist. Mei­ne Kin­der ler­nen viel mehr, wenn wir rei­sen, in ein Mu­se­um ge­hen oder die Welt er­kun­den“, recht­fer­tigt sich die Pro­mi-mut­ter.

Klar, dass bei so ei­ner Ein­stel­lung auch Spiel-da­tes mit gleich­alt­ri­gen Freun­den flach­fal­len. Denn durch das stän­di­ge Rei­sen ha­ben Shi­loh und Co. kei­ne Chan­ce, so­zia­le Kon­tak­te auf­zu­bau­en. Da­für dür­fen sie aber stun­den­lang im Netz sur­fen und abends auf­blei­ben so lan­ge sie wol­len. „An­ge­li­na lässt die Klei­nen ein­fach so lan­ge wach, bis sie ih­re Au­gen nicht mehr of­fen hal­ten kön­nen. Manch­mal schau­en sie im Ehe­bett so­gar bis spät in die Nacht Fil­me an – auch die ih­rer El­tern wie ‚Fight Club‘ oder ‚Ing­lou­rious Bas­terds‘. Fil­me mit bru­ta­ler Ge­walt und Sex-sze­nen, die kaum ge­eig­net für Kin­der und Te­enager sein dürf­ten“, ent­hüllt ei­ne an­de­re Nan­ny. Dass die man­geln­de Dis­zi­plin jetzt schlim­me Fol­gen hat und die Kids nun so­gar the­ra­piert wer­den müs­sen, scheint vor al­lem Brad zum Um­den­ken zu brin­gen – ganz im Ge­gen­satz zu An­ge­li­na. Der Schau­spie­ler ver­sucht, et­was Li­nie in den chao­ti­schen Le­bens­plan der Kids zu brin­gen. „Er steht je­den Mor­gen als Ers­ter auf und macht für al­le Früh­stück, wäh­rend sie bis mit­tags im Bett liegt“, sagt ei­ne Nan­ny.

pax (12) vi­vi­en­ne

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(7) Sie sind stän­dig

un­ter­wegs Heu­te Los An­ge­les, mor­gen Lon­don – die klei­nen Jo­lie-pitts wa­chen fast stän­dig in ei­ner an­de­ren Stadt auf. „Wir le­ben aus dem Kof­fer, wir sind ein biss­chen wie No­ma­den“, weiß Brad.

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