Mi­la Ku­nis & Ash­ton Kut­cher sci­en­to­lo­gy- Dra­ma! Trennt sich das Hol­ly­wood- Paar jetzt?

Sci­en­to­lo­gy-skan­dal: ­Ash­ton in­ter­es­siert sich ­of­fen­bar für die Leh­ren der um­strit­te­nen Glau­bens­ge­mein­schaft – für sei­ne Frau ein Alb­traum!

In Touch (Germany) - - News - (IM)

Sie weiß ein­fach nicht mehr wei­ter. Seit Mo­na­ten kämpft Mi­la Ku­nis ver­zwei­felt um ih­re Ehe mit Ash­ton Kut­cher. Doch der miss­braucht im­mer wie­der ihr Ver­trau­en und stößt sie vor den Kopf. Zu­letzt wur­de Ash­ton so­gar beim Fremd­flirt in ei­nem Mas­sa­ge­sa­lon er­wischt! Mitt­ler­wei­le soll die 32-Jäh­ri­ge ernst­haft über­le­gen, ob ei­ne Tren­nung nicht das ­Bes­te für al­le wä­re. „Mi­la dach­te im­mer, dass Ash­ton und sie See­len­ver­wand­te sei­en, die auf ei­ner Wel­le lie­gen. Aber jetzt er­kennt sie ihn manch­mal kaum wie­der“, so ei­ne Freun­din des „Black Swan“-stars. Vor al­lem, dass sich der Schau­spie­ler („Two and a Half Men“) neu­er­dings für die um­strit­te­ne Glau­bens­ge­mein­schaft Sci­en­to­lo­gy

­in­ter­es­siert, soll für sei­ne Frau ein Schock ge­we­sen sein. Denn Mi­la kann mit den Leh­ren von Sci­en­to­lo­gy gar nichts an­fan­gen. „Sie stand sol­chen Or­ga­ni­sa­tio­nen schon im­mer sehr kri­tisch ge­gen­über“, so die Freun­din. Doch Ash­ton hört of­fen­bar nicht auf Mi­las War­nun­gen. In letz­ter Zeit wird er näm­lich im­mer öf­ter mit sei­nem ehe­ma­li­gen „Die wil­den Sieb­zi­ger“-kol­le­gen und gu­ten Freund Dan­ny Mas­ter­son ge­sich­tet. Pi­kant: Dan­ny ist nicht nur seit sei­ner Kind­heit ­Sci­en­to­lo­ge, son­dern hat auch ei­nen gro­ßen Ein­fluss auf Ash­ton. „Die­ser Typ war schon im­mer ein Men­tor für mich, nicht nur als Schau­spie­ler, son­dern auch als Mensch“, schwärmt Ash­ton. In sei­nem Um­feld macht man sich jetzt gro­ße Sor­gen, dass Dan­ny sei­nen Kum­pel über­re­det, auch Mit­glied bei Sci­en­to­lo­gy zu wer­den. Schließ­lich ist die Glau­bens­ge­mein­schaft be­kannt da­für, gern Pro­mis an­zu­wer­ben. „Bei Sci­en­to­lo­gy weiß man ge­nau, dass vie­le Men­schen fas­zi­niert von Stars sind – und sie als Vor­bil­der se­hen. Mit­hil­fe die­ser Stars ver­sucht man, Sci­en­to­lo­gy in­ter­es­san­ter zu ma­chen“, weiß Jen­na Mis­ca­vi­ge Hill, die Nich­te von Sci­en­to­lo­gyChef Da­vid Mis­ca­vi­ge.

Aber war­um lässt sich Ash­ton über­haupt auf die Or­ga­ni­sa­ti­on ein? So ver­rückt es klingt: Er hofft of­fen­bar, die Kri­se mit Mi­la auf die­sem Weg lö­sen zu kön­nen. Ehe­ma­li­ge Sci­en­to­lo­gy-mit­glie­der be­rich­ten näm­lich ­im­mer wie­der, dass neue Mit­glie­der häu­fig da­durch an­ge­wor­ben wer­den, in­dem man ­ih­nen Hil­fe bei pri­va­ten oder be­ruf­li­chen ­Pro­ble­men ver­spricht. Tat­säch­lich bie­tet Sci­en­to­lo­gy Kur­se wie „Ei­ne er­folg­rei­che Ehe er­schaf­fen“oder „Ei­ne glück­li­che Ehe auf­recht­er­hal­ten“an. Ob sich Ash­ton wirk­lich dar­auf ein­lässt? Gut mög­lich. Schließ­lich zog es ihn auch in der Ver­gan­gen­heit im­mer wie­der zu re­li­giö­sen Be­we­gun­gen wie et­wa der Kab­bal­lah-leh­re, der er jah­re­lang folg­te. „Ich wuss­te nicht ein­mal, dass so ei­ne Welt exis­tiert. Die Tref­fen brin­gen dich auf ei­nen po­si­ti­ven Weg“, schwärm­te er da­mals. Was für Ash­ton ei­ne Mög­lich­keit wä­re, sei­ne Ehe zu ret­ten, ist für Mi­la al­ler­dings der ab­so­lu­te Hor­ror! „Sie fragt sich, ob Ash­ton über­haupt weiß, wor­auf er sich da ein­lässt. Ihr macht das al­les Angst“, so ei­ne Ver­trau­te der 32-Jäh­ri­gen. Vor al­lem die Sor­ge um das ge­mein­sa­me Töch­ter­chen ­Wyatt ist groß. Mi­la hat sich näm­lich mehr­fach mit Tom Crui­se’ Ex-frau Ka­tie Hol­mes über ­Sci­en­to­lo­gy un­ter­hal­ten. Die hat ihr er­klärt,

was es be­deu­tet, wenn Kin­der nach den ­Re­geln der Glau­bens­ge­mein­schaft er­zo­gen wer­den – und war­um sie das für ih­re Toch­ter Su­ri auf kei­nen Fall woll­te. Laut Sci­en­to­lo­gy-Aus­stei­gern wer­den Kin­der in der Or­ga­ni­sa­ti­on wie klei­ne Er­wach­se­ne be­han­delt, die auch an den so­ge­nann­ten Au­dit­ing-sit­zun­gen teil­neh­men. „Es ist mög­lich, ein Kind je­der Al­ters­stu­fe, nach­dem es spre­chen ge­lernt hat, zu ­au­di­tie­ren“, schrieb auch Sci­en­to­lo­gy-grün­der L. Ron Hub­bard in ei­nem sei­ner Bü­cher. In die­sen Sit­zun­gen wird man nach in­ti­men De­tails aus dem Pri­vat­le­ben ge­fragt, die ­Ant­wor­ten wer­den auf­ge­zeich­net. Geg­ner von Sci­en­to­lo­gy emp­fin­den die­se Me­tho­de wie ­ei­ne Ge­hirn­wä­sche. „Ge­le­gent­lich tre­ten bei Kin­dern wäh­rend des Mock-up-au­dit­ings ­hef­ti­ge Schmer­zen auf; sie be­frei­en sich in ­sol­chen Fäl­len von al­ten Ge­scheh­nis­sen und Be­stra­fun­gen …“, ge­steht Hub­bard in ei­nem sei­ner Bü­cher ein. Doch das wür­de Mi­la ­nie­mals zu­las­sen! „Sie will ih­re Toch­ter vor so ei­nem Ein­fluss schüt­zen“, sagt ein In­si­der. Auch wenn das be­deu­ten wür­de, sich end­gül­tig von Ash­ton zu tren­nen. „Ich brau­che je­man­den in mei­nem Le­ben, der sich um mich und das Le­ben mei­nes Kin­des küm­mert“, stellt sie klar.

Erst vor sie­ben Mo­na­ten ga­ben sich Mi­la und Ash­ton das Jawort. Doch mitt­ler­wei­le kri­selt es bei dem Hol­ly­wood-paar ge­wal­tig.

Wyatt ( 1)

Soll­te Ash­ton Mit­glied bei Sci­en­to­lo­gy ­wer­den, wird er wahr­schein­lich auch ver­su­chen, Töch­ter­chen Wyatt in die Or­ga­ni­sa­ti­on zu ho­len.

Mi­la will ih­re Toch­ter um je­den Preis schüt­zen. „Ich bin für mein Kind ver­ant­wort­lich“, be­tont sie.

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