in­ter­view die „The Voice Kids“-ju­ro­ren spre­chen über Kon­kur­renz­kämp­fe und Co.

Was für ein Dream-team! Das Ju­ry-trio spricht mit In­touch über Kind­heit, Kon­kur­renz­kämp­fe und war­um die vier­te Staf­fel al­les top­pen wird …

In Touch (Germany) - - News - ( lacht). (JE)

Der Count­down läuft! Am 27. Fe­bru­ar star­tet die neue „The Voice Kids“- Staf­fel – mit je­der Men­ge fri­schem Wind! Denn ne­ben Le­na Mey­er-land­rut und Mark Fors­ter wird die­ses Jahr auch Neu­zu­gang Sa­sha mit da­bei sein. „Wir ver­ste­hen uns ein­fach sehr, sehr gut. Die Dy­na­mik zwi­schen uns drei­en ist to­tal su­per!“, schwärmt Le­na im In­ter­view mit In­touch.

Klingt nach der bes­ten „The Voice Kids“-ju­ry al­ler Zei­ten …

Le­na: Na­tür­lich wa­ren mei­ne Coach-kol­le­gen vor­her auch toll. Ich freue mich aber ein­fach, dass Sa­sha jetzt an Bord ist. Mark: Ja, die Kon­stel­la­ti­on stimmt! Wir ha­ben ein Hu­mor-le­vel. Bei uns pas­siert viel non­ver­bal. Zwi­schen uns be­darf es we­ni­ger Wor­te. Wir kön­nen mit Bli­cken kom­mu­ni­zie­ren und ver­ste­hen uns blind. Wäh­rend wir gera­de das In­ter­view ha­ben, un­ter­hal­ten wir uns un­ter­ein­an­der ( lacht).

Aber gibt es auch mal Streit, weil ein Kan­di­dat nicht in eu­er Team woll­te?

Le­na: Ich muss schon sa­gen: Es nervt! Wenn man ein Ta­lent un­be­dingt in sei­nem Team ha­ben will, ex­trem kämpft – und dann ent­schei­det sich der Kan­di­dat völ­lig un­be­grün­det zum Bei­spiel für das Team Sa­sha. Das ist schlimm!

Sa­sha, du bist zum ers­ten Mal da­bei. Sind die Kids dir ge­gen­über skep­tisch?

Sa­sha: Das glau­be ich nicht! Le­na: Aus mei­ner Er­fah­rung her­aus ist es auch nicht so. Ein paar mei­ner Ex-kol­le­gen wie Hen­ning Weh­land hat­ten des­halb schon ih­re Be­den­ken. Aber das braucht man nicht. Denn es geht um die Aus­strah­lung und das Auf­tre­ten. Sa­sha: Mei­ne größ­te Sor­ge war es, dass die Kids mich über­haupt nicht ken­nen. Das ist viel­leicht auch so. Da­für ken­nen mich aber ­ih­re El­tern. Mark: Bei Sa­sha geht ei­ni­ges über den „Mut­tiFak­tor“( lacht). Le­na: … oder bei den Kin­dern über den Pa­piFak­tor. Sa­sha: Rich­tig! Ich wur­de schnell zu „On­kel Sa­shi“. Das stört mich aber auch nicht. Ich bin ger­ne der On­kel!

Wie geht ihr denn mit fre­chen Kids um?

Mark: Sie wa­ren bis­her al­le ei­gent­lich ganz brav. Ich ha­be in mei­nem Team eher das ­Phä­no­men, dass ich vie­le Ki­cher­erb­sen ha­be. Bei den Mä­dels muss man nur ei­nen Witz ­rei­ßen, und dann la­chen sie ei­ne St­un­de. Le­na: Bei mir ist das ähn­lich. Mei­ne ­männ­li­chen Kan­di­da­ten sind ein­fach ex­trem schüch­tern. Wenn ich die Jungs teil­wei­se ­an­spre­che, ant­wor­ten sie nicht und ni­cken meist nur. Ich ha­be das Team „höf­lich und schüch­tern“. Sa­sha: In mei­nem Team ist es ge­mischt. Mei­ne Ta­l­ents sind aber eher vom Typ Schmet­ter­lings­kind, die schnell ab­ge­lenkt sind …

Und wie wart ihr selbst in eu­rer Kind­heit?

Le­na: Ich war und bin im­mer noch ein Schmet­ter­lings­kind, das sich schnell ab­len­ken lässt. Viel Quatsch ha­be ich auch ge­macht. Mark: Ich ge­hör­te eben­falls der Ka­te­go­rie Klas­sen­kas­per an. Für ei­nen gu­ten Witz ha­be ich ger­ne auf ei­ne bes­se­re No­te ver­zich­tet. Sa­sha: Ich war we­der frech noch schüch­tern. Ich war auch kein Klas­sen­clown und ha­be eher auf den Mo­ment ge­war­tet, wo ich glän­zen konn­te.

Le­na, du bist die ein­zi­ge Frau in der Ju­ry. Wie setzt du dich ge­gen die Jungs durch?

Le­na: Ich ha­be nicht das Ge­fühl, dass ich ­zwi­schen Sa­sha und Mark wie ein Mäd­chen bin. Ich den­ke eher, ich bin eu­er Kum­pel! Mark: Wir müs­sen uns eher ge­gen Le­na durch­set­zen. Ge­gen sie hat man kei­ne Chan­ce! Wir brau­chen ei­gent­lich noch zwei wei­te­re Män­ner in der Ju­ry

Mark Fors­ter (32) Le­na Mey­erLand­rut ( 24)

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