„Mit Sa­rah kann ich über al­les re­den!“

Der Sän­ger ent­hüllt im ex­klu­si­ven Ge­spräch mit In­touch, wie er wirk­lich zu sei­ner Ex Sa­rah Con­nor steht und war­um er künf­tig sein Pri­vat­le­ben mehr schüt­zen will …

In Touch (Germany) - - Interview Der Woche - LE)

You can lea­ve your Hat on! Mo­men­tan tourt Marc Te­ren­zi mit der Men­s­tripG­rup­pe Si­xxpa­xx durch Deutsch­land – und hat sich in we­ni­gen Wo­chen ei­nen be­ein­dru­cken­den Bo­dy an­trai­niert (In­touch be­rich­te­te). In die­ser Zeit war ihm der Rück­halt von Freun­den und Fa­mi­lie be­son­ders wich­tig. „Denn ich hat­te Angst, dass al­le den­ken: ‚Oh Gott, jetzt wird er Strip­per!‘ Aber ich wer­de toll un­ter­stützt“, so der 37-Jäh­ri­ge im In­touch-in­ter­view. Auch sei­ne Ex-frau Sa­rah Con­nor, mit der er Sohn Ty­ler und Toch­ter Sum­mer hat, zählt zu die­sen wich­ti­gen Men­schen in Marcs Le­ben. „Wir sind im­mer noch sehr gut be­freun­det.“

Habt ihr denn re­gel­mä­ßi­gen Kon­takt?

Ja, ich kom­me bei ihr vor­bei und se­he die Kids. Wir sind ei­ne Fa­mi­lie.

Klingt, als hät­tet ihr trotz Schei­dung ein gu­tes Ver­hält­nis …

Ich konn­te auch in mei­nen schwe­ren Zei­ten im­mer su­per mit Sa­rah re­den. Es ist ein­fach toll, je­man­den zu ha­ben, der im­mer da ist. Eben ein gu­ter Freund. Und wenn man ge­mein­sa­me Kin­der hat, dann muss man das auch sein.

Aber mit dei­ner Ex My­ri­el läuft es ­da­ge­gen nicht be­son­ders gut, oder?

Mo­men­tan ist das schwer mit ihr. Ich muss dar­auf war­ten, dass sie für sich her­aus­fin­det, dass nichts zählt au­ßer die Zu­kunft un­se­res Kin­des. All die Pro­ble­me, Ge­rüch­te, Schlag­zei­len der letz­ten Wo­chen – all das zählt spä­ter nicht mehr. Aber un­ser Kind wird im­mer un­ser Kind blei­ben und uns bei­de brau­chen!

Sie hat dir ei­ni­ges vor­ge­wor­fen, wie zum Bei­spiel Sei­ten­sprün­ge …

Ja, ich glau­be My­ri­el ist ein­fach sau­er und trau­rig und muss über al­les hin­weg­kom­men. Die Be­zie­hung hat ein­fach nicht funk­tio­niert, aber wenn sie das ein­ge­se­hen hat, dann kön­nen wir ge­mein­sam für un­ser Kind da sein.

Und was ist an den Ge­rüch­ten dran, dei­ne Kol­le­gin Lo­re­na sei von dir schwan­ger?

Das ist so lä­cher­lich. Und ir­gend­wie auch wit­zig. Schein­bar hat sich je­mand über­legt: „Wel­che Frau ar­bei­tet mit Marc zu­sam­men im Eu­ro­pa­park Rust? Na dann neh­men wir mal Lo­re­na.“Ich weiß nicht, wer sich sol­che Ge­schich­ten aus­denkt, aber es ist mir auch egal. Die Men­schen in mei­nem Um­feld, Men­schen, die mir wich­tig sind, wis­sen, dass es Quatsch ist, und ken­nen die Wahr­heit. Das ist al­les, was zählt!

Hast du Angst, dass dei­ne Kin­der ir­gend­wann in das al­les hin­ein­ge­zo­gen wer­den?

In den letz­ten Wo­chen und Mo­na­ten gab es un­glaub­lich vie­le Schlag­zei­len. Das war ei­ne har­te Zeit. Es wä­re schreck­lich für mich, wenn mei­ne Fa­mi­lie da­rin in­vol­viert wer­den wür­de. Des­halb möch­te ich künf­tig mein Pri­vat­le­ben auch pri­vat hal­ten und vor al­lem mei­ne Kin­der schüt­zen. (

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