Sie kann ein­fach nicht mehr!

Lie­bes­kum­mer, Kar­rie­re-druck, Ein­sam­keit: Die Schau­spie­le­rin droht an ih­ren Pro­ble­men zu zer­bre­chen

In Touch (Germany) - - Sorgenkind der Woche - (KB)

Ge­rö­te­te Au­gen, gla­si­ger Blick und wir­res Haar – was ist nur mit Hol­ly­wood-star Jen­ni­fer La­wrence los? Völ­lig auf­ge­löst ver­ließ die „Tri­bu­te von Pa­nem“-be­au­ty jetzt nach ei­nem Din­ner mit Freun­den das Edel-re­stau­rant „No­bu“in New York. „Sie sah aus, als hät­te sie ­ge­weint, und wirk­te to­tal fer­tig mit den Ner­ven“, sagt ein Be­ob­ach­ter. Schuld an den Trä­nen sol­len ihr Hang zum Al­ko­hol und ihr schlim­mer Lie­bes­kum­mer sein. „Rausch­mit­tel ver­tra­gen sich nicht gut mit ih­ren De­pres­sio­nen“, weiß ei­ne Freun­din aus Er­fah­rung. An­geb­lich soll Jen­ni­fer un­ter schlim­men Stim­mungs­schwan­kun­gen lei­den und im­mer häu­fi­ger Heul-krämp­fe ha­ben. „ Jen­ni­fers Fa­mi­lie und ih­re Freun­din­nen fürch­ten, dass sie kurz vor ei­nem Ner­ven­zu­sam­men­bruch steht. Und dass sie, wenn sie sich nicht hel­fen lässt, en­den könn­te wie Brit­ney Spears vor ein paar Jah­ren“, weiß ein In­si­der. Die „Work B**ch!“-sän­ge­rin hat­te 2007 ei­nen Psy­cho-kol­laps und ra­sier­te sich in ih­rer Ver­zweif­lung so­gar ei­ne Glat­ze. Erst ei­ne The­ra­pie konn­te sie ret­ten. Doch da­von will Jen­ni­fer nichts wis­sen! „Sie steckt in ei­nem Teu­fels­kreis und traut sich nicht, ei­ne Pau­se ein­zu­le­gen“, heißt es. Da­bei scheint ihr gera­de al­les zu viel zu wer­den: der ­Lie­bes­frust und die Ein­sam­keit, weil sie ein­fach kei­nen Mann fin­det, der es ernst mit ihr meint. Der prall ge­füll­te Ter­min­ka­len­der, Promo-rei­sen, In­ter­view-termine, vier neue Film­pro­jek­te und dann kom­men auch noch lau­fend neue Rol­len­an­fra­gen rein. „Sie sagt zu al­lem Ja.

Vor lau­ter Ar­beit schafft sie es nicht mal mehr, re­gel­mä­ßig zu es­sen“, weiß ein In­si­der. Und auch Jen­ni­fer selbst gibt zu: „Ich ar­bei­te zwölf und mehr St­un­den je­den Tag, meist in ei­ner Stadt, die nicht mein Zu­hau­se ist, an ei­nem frem­den Ort, mit im­mer neu­en Kol­le­gen. Ich ha­be es so ge­wollt, aber es ist nicht ein­fach.“Den Er­folgs­Druck be­täubt Jen­ni­fer mit Al­ko­hol und Me­di­ka­men­ten. Erst kürz­lich ge­stand sie: „Ich möch­te auf mei­ner Couch sit­zen und mich ta­ge­lang nicht um­zie­hen. Fragt mich nicht nach mei­nem Ter­min­ka­len­der, weil ich sonst in De­pres­sio­nen ver­sin­ken wer­de.“Bleibt nur zu hof­fen, dass ih­re Freun­de sie noch recht­zei­tig zu ei­ner Pau­se oder so­gar zu ei­ner The­ra­pie über­re­den kön­nen …

Trä­nen-dra­ma in der Öf­fent­lich­keit: Mit ver­heul­ten ­Au­gen ver­ließ Jen­ni­fer kürz­lich das „No­bu“. Wird ihr et­wa al­les zu viel? Erst kürz­lich gab sie zu: „Ich krie­ge in an­ge­sag­ten Res­tau­rants ­Pa­nik­at­ta­cken. Al­so blei­be ich ei­gent­lich lie­ber zu Hau­se.“

Die Schau­spie­le­rin steht un­ter rie­si­gem Druck. „Wenn ich et­was falsch ma­che, be­kommt es je­der auf die­sem Pla­ne­ten mit – durch die Fo­to­gra­fen. Und das ist furcht­bar“, klagt sie.

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