Sa­rah Con­nor Schmut­zi­ger Fa­mi­li­en-krieg

Pein­li­che Na­cke­dei-show! Die Sän­ge­rin soll mit der Strip­per-Kar­rie­re ih­res Ex nicht ein­ver­stan­den sein …

In Touch (Germany) - - Inhalt -

Ein ko­ket­ter Blick über die Schul­ter, den Schlüp­pi in auf­rei­zen­der Po­se halb über den Hin­tern ge­zo­gen – und Hun­der­te Frau­en ju­beln ihm zu! Marc Te­ren­zi scheint sich wäh­rend sei­nes Auf­tritts mit der Men- Strip-trup­pe Si­xxpa­xx (tourt gera­de durch Deutsch­land) im Ham­bur­ger „Del­phi Show­pa­last“to­tal wohl­zu­füh­len. Von Scham oder Ver­le­gen­heit ist bei dem 37- Jäh­ri­gen ab­so­lut nichts zu spü­ren – im Ge­gen­teil! „Ich fin­de es schön, dass ich Frau­en ge­fal­le, das stärkt mein Selbst­be­wusst­sein“, gibt er of­fen zu. Auch Freun­de und Fa­mi­lie sol­len laut des En­ter­tai­ners kom­plett hin­ter ihm und sei­nem neu­en Job als Teil der Ma­le-Re­vu­eshow ­ste­hen. „Ich hat­te Angst, dass al­le den­ken: ‚Oh Gott, jetzt wird er Strip­per!‘ Aber ich wer­de toll un­ter­stützt“, ver­si­chert er. Doch schein­bar fin­det sei­ne Ex-frau Sa­rah Con­nor Marcs nack­te Tat­sa­chen ganz und gar nicht so cool, wie er es dar­stellt.

Denn wie ei­ne Qu­el­le in Sa­rahs Um­feld jetzt ex­klu­siv ge­gen­über In­touch ent­hüllt, scheint Marcs Strip­per-da­sein für or­dent­lich Zünd­stoff zwi­schen dem ehe­ma­li­gen Paar zu sor­gen. „Das ist schon ein The­ma, was auf we­nig Ver­ständ­nis stößt. So­wohl Freun­de als auch sei­ne Fa­mi­lie fra­gen sich, was er sich da­bei denkt“, ist sich der In­si­der si­cher. Sa­rah soll sich vor al­lem um die ge­mein­sa­men Kids, den 12-jäh­ri­gen Ty­ler und die 9-jäh­ri­ge Sum­mer, gro­ße Sor­gen ma­chen. „Mei­nes Wis­sens wur­de er mehr­fach dar­um ge­be­ten, ein we­nig mehr Rück­sicht zu neh­men – auch we­gen der Kin­der“, so die Qu­el­le. „ Aber aus fi­nan­zi­el­len Grün­den – und weil Marc ein star­kes Gel­tungs­be­dürf­nis hat – macht er halt sein ei­ge­nes Ding.“Dass Sa­rahs Nach­wuchs sei­nen Pa­pa nackt im Netz fin­den könn­te, ist für die Blon­di­ne of­fen­bar ein Alb­traum. „ Sei­ne Kin­der kön­nen die Vi­de­os, in de­nen er sich aus­zieht, zum Glück nicht goo­geln. Sie kom­men durch die Kin­der­si­che­rung nicht ins In­ter­net“, weiß der ­In­si­der. Denn die Lö­wen­ma­ma möch­te ih­re Klei­nen un­be­dingt vor schlech­tem Ein­fluss be­wah­ren. „Man re­flek­tiert als Mut­ter ja so­wie­so stän­dig über das ­ei­ge­ne Ver­hal­ten. Und es sind auch die Din­ge, die ei­ne er­wach­se­ne Frau und Mut­ter be­we­gen und sor­gen. Din­ge, die die Kin­der mich fra­gen, auf die ich Ant­wor­ten ha­ben muss“, klagt sie. Doch wie soll Sa­rah er­klä­ren, dass Dad­dy jetzt als Strip­per ar­bei­tet? Zu­mal das nicht der ein­zi­ge Fehl­tritt ist, den Marc sich in den letz­ten Mo­na­ten er­laubt hat. Heißt: ­Je­de Ne­ga­tiv- Schlag­zei­le fällt auch au­to­ma­tisch auf Sa­rah ­zu­rück. Kein Wun­der al­so, dass da Streit vor­pro­gram­miert sein muss! Im­mer­hin stellt Sa­rah klar, dass sie sich nichts ge­fal­len las­sen will. Be­reits kurz nach der Tren­nung von Marc 2008 sag­te sie: „Ich bin jetzt ­ein­fach in ei­ner Si­tua­ti­on, wo ich in je­der Be­zie­hung kämp­fen muss.“Das gilt heu­te si­cher mehr denn je …

Muss das denn sein? Sa­rah sorgt sich we­gen Marcs Job. „Das ist schon ein The­ma, was auf we­nig Ver­ständ­nis stößt“, ver­rät ei­ne Qu­el­le.

Noch mal kurz

che­cken …

Kon­troll­Blick: Marc spickt noch ein­mal in den Schlüp­fer …

Die La­dys lie­ben Marcs Show … „Es gibt schon Frau­en, die nach der Show war­ten, aber da läuft nichts“, ver­si­chert Marc.

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