Ma­riah Ca­rey die Sän­ge­rin kann nicht al­lei­ne ste­hen

Di­va de lu­xe! Die „In­fi­ni­ty“-sän­ge­rin wei­gert sich strikt, ih­re ge­lieb­ten Bei­ne zu be­las­ten

In Touch (Germany) - - Inhalt No. 14 - (IM)

Selbst ge­hen? Auf gar kei­nen Fall! Ma­riah Ca­rey ver­sucht wirk­lich al­les, um Bo­den­kon­takt zu ver­mei­den. Be­son­ders bei ih­ren Kon­zer­ten lässt sich die Pop-di­va des­halb ei­ni­ges ein­fal­len, um nicht ste­hen oder ge­hen zu müs­sen. Für ih­re Tän­zer be­deu­tet das ech­te Kno­chen­ar­beit: Ob auf ei­ner Sänf­te oder auf ih­ren mus­ku­lö­sen Schul­tern – sie müs­sen Ma­riah stän­dig durch die Ge­gend tra­gen. Aber so ist die Ge­fahr auch ge­rin­ger, dass Ma­riahs Bei­nen et­was pas­siert. Schließ­lich hat sie sie für un­fass­ba­re 750 Mil­lio­nen Eu­ro ver­si­chern las­sen. „Sie sind ein­fach so lang und schön“, sagt die 46- Jäh­ri­ge über ih­ren liebs­ten Kör­per­teil.

Ma­riah lässt sich von ih­ren Tän­zern per Sänf­te auf die Büh­ne tra­gen

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Sie le­be hoch! Ma­riah wird wort­wört­lich auf Hän­den ge­tra­gen.

Ma­riahs Tän­zer müs­sen top­fit sein!

Ahoi! Selbst ein Jet­ski dient der Sän­ge­rin auf der Büh­ne als Stuhl.

Queen Ma­riah! Der Thron passt per­fekt zu ih­ren Al­lü­ren.

Wäh­rend ih­rer „#1 to In­fi­ni­ty“-show in Las Ve­gas ruht sich die Di­va ger­ne mal aus.

Auf ih­rer ak­tu­el­len „ Sweet Sweet Fan­ta­sy“- Eu­ro­pa­Tour müs­sen ih­re Tän­zer ei­ni­ges stem­men.

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