nat­ha­lie volk

Treue, Kin­der und Hoch­zeit: Das Mo­del und ihr Freund plau­dern im In­touch-in­ter­view über ih­re Be­zie­hung

In Touch (Germany) - - Inhalt - (IM)

Ex­klu­siv! Das gro­ße Lie­bes-in­ter­view mit ih­rem Freund Frank Ot­to

„Ich lie­be al­les an ihm, auch sei­ne Feh­ler. Ich möch­te nichts an ihm ver­än­dern.“Nat­ha­lie Volk

ER ist 58, SIE erst 19 – seit ih­rem Lie­bes-ou­ting vor knapp drei Mo­na­ten sorgt die Be­zie­hung von Dschun­gel­camp-star Nat­ha­lie Volk und ih­rem Freund Frank Ot­to für or­dent­lich Wir­bel! Und das nicht nur we­gen des Al­ters­un­ter­schieds: Bö­se Zun­gen be­haup­ten, das schö­ne Mo­del hät­te es nur auf das Geld des mil­lio­nen­schwe­ren Un­ter­neh­mers ab­ge­se­hen. Im In­touch-in­ter­view spricht das Paar jetzt zum ers­ten Mal Kl­ar­text – und wehrt sich ge­gen die kri­ti­schen Stim­men… Ihr habt euch letz­tes Jahr auf ei­ner Cha­ri­ty-ga­la ken­nen­ge­lernt. Frank, war­um ist dir Nat­ha­lie auf­ge­fal­len?

Frank: Ich konn­te sie ei­ne Wei­le be­ob­ach­ten, be­vor sie mich über­haupt be­merkt hat­te. Ih­re Ges­tik und Hal­tung hat­ten et­was an sich, was mir ge­fal­len hat. Ich ha­be al­so die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, sie ken­nen­zu­ler­nen. Was mögt ihr am liebs­ten an dem an­de­ren?

Nat­ha­lie: Sei­ne gan­ze Er­schei­nung. Ich fin­de, Frank hat Stil. Au­ßer­dem mag ich sei­ne strah­lend blau­en Au­gen. Ich bin ver­rückt nach sei­nem Ge­ruch, und sein Kör­per ge­fällt mir auch sehr gut.

Frank: Vie­le Din­ge. Ich fin­de Nat­ha­lies Au­gen fas­zi­nie­rend, ih­ren Mund, ihr gan­zes Aus­se­hen. Ih­re Art und ihr Lä­cheln. Vor al­lem ge­fällt mir, dass sie ir­gend­wie an­ders ist als an­de­re. Wie sieht es mit Ma­cken aus?

Frank: Na­tür­lich hat sie die. Aber ich ver­ra­te nicht, wel­che. Nat­ha­lie: Ich lie­be al­les an ihm, auch sei­ne Feh­ler. Ich möch­te nichts an ihm ver­än­dern. Spie­len die 39 Jah­re Al­ters­un­ter­schied ei­ne Rol­le für euch? Frank: Nein, aber wir ha­ben uns dar­an ge­wöhnt, dass es für manch an­de­re so ist. Da­bei wir­ke ich über­haupt nicht wie 58 und Nat­ha­lie nicht wie 19.

Nat­ha­lie: Und wir se­hen auch nicht un­se­rem Al­ter ent­spre­chend aus. Ich fin­de, auf Fo­tos wir­ken wir sehr gut zu­sam­men. Aber was, wenn Frank ir­gend­wann doch ei­ne rei­fe­re Frau will?

Nat­ha­lie: Nein, das wünscht er sich nicht. Je­der Mann will ei­ne jun­ge Frau. Frank soll­te sich eher Sor­gen ma­chen, dass ich mich in ei­nen jün­ge­ren Mann ver­lie­be.

Frank: Vi­el­leicht ist das so, aber ich bin kein ängst­li­cher Typ. Ich bin nicht son­der­lich ei­fer­süch­tig. Ich fin­de, Ei­fer­sucht macht häss­lich, und ich bin zu ei­tel, um nicht gut aus­zu­se­hen. Frank, wie re­agie­ren Freun­de und Fa­mi­lie auf eu­re Be­zie­hung? Frank: Ich sa­ge mal so, ei­gent­lich ist al­les ge­klärt. Die Din­ge neh­men ih­ren Lauf, und Nat­ha­lie und mir geht es gut da­mit. Aber es ist auch klar, dass sich nicht al­le mit uns freu­en. Könn­te die Lie­be zu Nat­ha­lie dei­nen Ge­schäf­ten oder dei­ner Cha­ri­ty-ar­beit scha­den? Frank: Nein, da bin ich ge­fes­tigt ge­nug und wer­de auch als ei­gen­stän­di­ge Per­son wahr­ge­nom­men. Au­ßer­dem ist es so, dass mir mei­ne männ­li­chen Ge­schäfts­part­ner zu Nat­ha­lie gra­tu­lie­ren. Hast du kei­ne Angst, dass Nat­ha­lie nur an dei­nem Geld in­ter­es­siert ist? Frank: Bei Nat­ha­lie weiß ich, dass es nicht so ist.

Nat­ha­lie: Man darf auch nicht ver­ges­sen, dass ich sel­ber Un­ter­neh­me­rin bin. Ich ver­die­ne mein ei­ge­nes Geld und bin zu­dem nicht an­spruchs­voll. Was ist eu­re schöns­te ge­mein­sa­me Er­in­ne­rung? Nat­ha­lie: Ich glau­be, da sind wir uns ziem­lich ei­nig: ein nächt­li­cher Aus­flug auf der Ham­bur­ger Als­ter. Frank: Ja. Wir wa­ren ganz für uns. Mehr sa­gen wir da­zu bes­ser nicht… Nat­ha­lie: Pa­ris war auch schön, und in To­kyo hat­ten wir auch je­de Men­ge

Spaß. Aber die in­ti­men De­tails be­hal­ten wir lie­ber für uns. Was ist das Wich­tigs­te in der Lie­be? Nat­ha­lie: Ver­trau­en und Ehr­lich­keit. Frank: Das wür­de ich genau­so un­ter­schrei­ben. Wie sieht es mit Treue aus? Nat­ha­lie: Das mit der Treue ist so ei­ne Sa­che… Ich wür­de sa­gen, wir ge­ben uns da ei­nen ge­wis­sen Spiel­raum. Be­deu­tet? Frank: Un­ser Spiel­raum in Sa­chen Treue ist ein biss­chen grö­ßer als bei klas­sisch spie­ßi­gen Paa­ren. Aber wir er­le­ben auch in die­sem Be­reich al­les ge­mein­sam, als Paar. Gibt es auch mal Streit?

Nat­ha­lie: Ir­gend­wie funk­tio­niert al­les. Auch wenn bei uns vie­les nicht ty­pisch läuft. Zum Bei­spiel ko­che ich nicht für ihn, son­dern er für mich, und ich muss mir Schnul­zen-fil­me mit ihm an­se­hen. Da­für bin ich die­je­ni­ge, die ihn ver­führt. Nur bei Da­tes sind wir tra­di­tio­nell: Da über­nimmt er die Rech­nung. Wer hat bei euch die Ho­sen an? Nat­ha­lie: Ich! Frank: Ich wür­de eher sa­gen, ich las­se ihr das Ge­fühl, dass es so ist. Aber im Grun­de ist das von Si­tua­ti­on zu Si­tua­ti­on un­ter­schied­lich. Frank, du warst be­reits zwei­mal ver­hei­ra­tet und hast vier Kin­der. Kommt für dich bei­des noch ein­mal in­fra­ge? Frank: Ge­ne­rell wür­de ich erst ein­mal nichts aus­schlie­ßen.

Nat­ha­lie: Ich will auf je­den Fall hei­ra­ten. Aber ich brau­che kein gro­ßes Fest. Nur Frank, ich und na­tür­lich ein Pfar­rer. Ich möch­te kei­ne Show, ich muss nie­man­dem et­was be­wei­sen.

Seit letz­tem Som­mer sind die Tv-mo­de­ra­to­rin und der Ham­bur­ger ein Paar. „Wir un­ter­neh­men schö­ne Sa­chen zu­sam­men, ge­hen es­sen, ma­chen Aus­flü­ge oder flie­gen so­gar zu­sam­men nach Pa­ris“, schwärmt Nat­ha­lie.

Im Ham­bur­ger Li­te­ra­tur­haus­ca­fé tra­fen sich Nat­ha­lie und Frank mit In­touch-re­dak­teu­rin Isa­bel Moss zu ih­rem ers­ten Lie­bes-in­ter­view.

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