John­ny depp und am­ber he­ard

Al­les über die Ehe-höl­le

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Sie blickt trau­rig zu Bo­den, lässt sich von ih­rem Bo­dy­guard stüt­zen und zeigt sich un­ge­schminkt, so­dass die Schram­men in ih­rem Ge­sicht nicht zu über­se­hen sind – als Am­ber He­ard vor we­ni­gen Ta­gen aus dem Ge­richt in Los An­ge­les

kommt, wirkt sie er­schre­ckend zer­brech­lich! Kein Wun­der, wenn man den neu­es­ten Ge­rüch­ten um ih­re Schei­dung mit John­ny Depp glaubt: Der 52-Jäh­ri­ge soll sei­ne zu­künf­ti­ge Ex-frau in ei­nem Streit zu­erst ge­schla­gen und dann sein Smart­pho­ne nach ihr ge­wor­fen ha­ben! „Wäh­rend der gan­zen Be­zie­hung hat John­ny mich ver­bal und kör­per­lich miss­braucht. Ich muss­te feind­se­li­ge, de­mü­ti­gen­de und be­droh­li­che An­grif­fe er­tra­gen, wann im­mer ich sei­ne Au­to­ri­tät in­fra­ge stell­te und nicht mit ihm ein­ver­stan­den war“, be­haup­tet die Blon­di­ne in den Ge­richts­un­ter­la­gen. Har­te Wor­te!

Doch ob die schlim­men An­schul­di­gun­gen wirk­lich der Wahr­heit ent­spre­chen? Frag­lich. Fest steht näm­lich, dass Am­ber die Prü­gel­vor­wür­fe erst vier Ta­ge nach dem Ein­rei­chen der Schei­dungs­un­ter­la­gen ins Spiel ge­bracht hat. Und das, nach­dem ein Tag zu­vor John­ny ih­re Un­ter­halts­for­de­run­gen in Hö­he von rund 45000 Eu­ro mo­nat­lich ab­ge­lehnt hat. Klar, dass vie­le nun an der Glaub­wür­dig­keit der 30­Jäh­ri­gen zwei­feln und ihr Er­pres­sung un­ter­stel­len! Auch John­nys Ex­frau Va­nes­sa Pa­ra­dis glaubt Am­ber kein Wort, be­tont so­gar in ei­nem öf­fent­li­chen Brief: „Er ist ei­ne sen­si­ble, lie­ben­de und ge­lieb­te Per­son. Ich glau­be von gan­zem Her­zen, dass die­se jüngs­ten Be­schul­di­gun­gen ein­fach ab­scheu­lich sind. In all den Jah­ren, die ich John­ny ken­ne, hat er nie­mals kör­per­li­che Ge­walt ge­gen mich an­ge­wen­det!“Wor­te, die nicht mit Am­bers Be­haup­tun­gen zu­sam­men­pas­sen. Aber wä­re sie wirk­lich da­zu fä­hig, ih­rem Ex ei­ne so schlim­me Tat an­zu­hän­gen? Im Freun­des­kreis des Schau­spie­lers ist man sich si­cher, dass die Blon­di­ne ein mie­ses Spiel spielt. Schließ­lich ha­ben John­ny und Am­ber kei­nen Ehe­ver­trag ab­ge­schlos­sen – ih­re Chan­cen auf die Hälf­te sei­nes 372­Mil­lio­nen­eu­ro­ver­mö­gens ste­hen al­so oh­ne­hin nicht schlecht. Doch schein­bar will die Jung­s­chau­spie­le­rin auf Num­mer si­cher ge­hen, wie auch John­nys An­wäl­tin Lau­ra Was­ser be­tont: „Sie ver­sucht, sich vor­zei­tig fi­nan­zi­ell ab­zu­si­chern, in­dem sie ihm Miss­brauch vor­wirft.“Laut Ge­richts­do­ku­men­ten for­dert Am­ber ne­ben Un­ter­halt auch noch das Pent­house in Los An­ge­les, ei­nen schwar­zen Ran­ge Ro­ver und die bei­den York­shire­ter­ri­er Pis­tol und Boo. Vie­le aus John­nys Um­feld glau­ben des­halb so­gar, das Mo­del ha­be die Tren­nung von An­fang an ge­plant und nie erns­te Ab­sich­ten ge­habt. „Al­le ma­chen sich Sor­gen, ob er das Rich­ti­ge tut“, hieß es schon vor der Hoch­zeit. Vor al­lem John­nys ver­stor­be­ne Mut­ter und sei­ne Schwes­ter Deb­bie wa­ren nie gut auf die „The Da­nish Girl“­darstel­le­rin zu spre­chen: „Sie fan­den, Am­ber hat ihn wie Dreck be­han­delt.“Scheint, als müss­te sich John­ny auf ei­ne schlim­me Schlamm­schlacht vor­be­rei­ten. Da­bei ist es genau das, was der „Gol­den Glo­be“­ge­win­ner ei­gent­lich ver­mei­den woll­te. „Er hofft, dass die Schei­dung schnell und sau­ber über den Tisch ge­hen wird“, be­ton­te sein Pres­se­spre­cher ge­ra­de.

Un­ge­schminkt und mit sicht­ba­ren Hä­ma­to­men im Ge­sicht ver­lässt Am­ber das Ge­richts­ge­bäu­de in L.A. „Das Gan­ze wirk­te wie ei­ne un­glaub­li­che Show“, so ei­ner der an­we­sen­den Fo­to­gra­fen. „Die Kla­mot­ten, der Ge­sichts­aus­druck – Am­ber hat sich total als Op­fer in­sze­niert.“

Wäh­rend Am­ber die Schei­dung ein­reich­te, war John­ny auf dem Weg zu sei­nem Auf­tritt in der Ustalk­show „Jim­my Kim­mel Live!“, um sei­nen Film „Ali­ce im Wun­der­land 2“zu pro­mo­ten.

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