Trau­ri­ge Nach­richt

Gro­ße Sor­ge um das Top­mo­del! Ca­ra kämpft er­neut ge­gen ih­re De­pres­sio­nen – und dies­mal ist es schlim­mer denn je …

In Touch (Germany) - - Inhalt - (KB)

Mo­del Ca­ra De­le­ving­ne hat er­neut mit schlim­men De­pres­sio­nen zu kämp­fen.

Sie hat Mil­lio­nen auf dem Kon­to, ist wun­der­schön und die De­si­gner rei­ßen sich um sie – und trotz­dem ist Ca­ra De­le­ving­ne al­les an­de­re als glück­lich. Denn der Cat­walk­be­au­ty, die seit ih­rer Ju­gend an schwe­ren De­pres­sio­nen lei­det, geht es mo­men­tan so schlecht wie noch nie. Auf Face­book und in In­ter­views spricht sie im­mer häu­fi­ger da­von, wie ein­sam und trau­rig sie sich wirk­lich fühlt. „Men­ta­le Krank­hei­ten sind un­sicht­bar, aber sie sol­len we­nigs­tens nicht un­ge­hört blei­ben. Da­für möch­te ich mich ein­set­zen. Vie­le Leu­te, die ich lie­be, lei­den an De­pres­sio­nen – auch ich selbst!“, so Ca­ra, die sich in der Ver­gan­gen­heit nicht nur re­gel­mä­ßig selbst ver­letz­te, son­dern auch un­ter schlim­men Ver­sa­gens­ängs­ten lei­det. „Ich ha­be Angst, dass ich in mei­nem Be­ruf ver­sa­ge oder mein Typ ir­gend­wann nicht mehr ge­fragt sein könn­te“, gibt sie zu. Im engs­ten Um­kreis des Mo­dels fürch­tet man, dass ihr al­les zu viel wer­den könn­te. „Ca­ra ist auf dem Tief­punkt und bricht stän­dig in Trä­nen aus“, heißt es. Schon frü­her sprach sie von Selbst­mord-ge­dan­ken, sag­te: „Mei­ne Ge­füh­le wa­ren so schmerz­haft, dass ich mich selbst be­wusst­los schla­gen woll­te. Ich woll­te, dass der Schmerz end­lich auf­hört. Doch die Tat­sa­che, dass ich tot sein woll­te, hat al­les nur noch schlim­mer ge­macht.“Vor al­lem ih­re Mut­ter Pan­do­ra De­le­ving­ne hat Angst, dass ih­re jüngs­te Toch­ter sich et­was an­tun könn­te: „Ca­ra ist wirk­lich sehr sen­si­bel. Ich ma­che mir im­mer Sor­gen um sie. Ihr Le­ben ist so hek­tisch und vol­ler Stress. Sie fliegt an­dau­ernd um die Welt. Ich ma­che mir Sor­gen, ob es ihr gut geht und sich je­mand um sie küm­mert, ob sie gut be­han­delt wird, ob die Re­gis­seu­re sich an­stän­dig ver­hal­ten und ob sie ge­nug Frei­zeit hat.“

„mei­ne Ge­füh­le wa­ren so schmerz­haft, ge­gen dass ich mei­nen Kopf schlug, ei­nen Baum um be­wusst­los zu wer­den.“Ca­ra De­le­ving­ne

In letz­ter Zeit zieht Ca­ra sich fast nur noch zu­rück und igelt sich zu Hau­se ein. Dass es ihr schwer­fällt, über ih­re Krank­heit zu spre­chen, dar­an gibt sie ih­rem Va­ter Charles De­le­ving­ne die Schuld: „Er hat mir im­mer wie­der ein­ge­trich­tert, dass ich ge­gen­über an­de­ren Men­schen auf gar kei­nen Fall mei­ne wah­ren Ge­füh­le und mei­ne ver­letz­li­che Sei­te of­fen­ba­ren darf“, so Ca­ra. Zum Re­den hat die Blon­di­ne al­ler­dings oh­ne­hin nie­man­den. Denn ih­re Freun­din­nen Mi­ley Cy­rus, Ri­ta Ora, Ri­han­na oder Kar­lie Kloss, mit de­nen Ca­ra frü­her stän­dig auf Par­tys ab­hing, schei­nen sich längst ab­ge­wandt zu ha­ben. Lan­ge hat man sie nicht mehr zu­sam­men ge­se­hen. Wahr­schein­lich, weil Mi­ley und Co. sich von Ca­ras psy­chi­schen Pro­ble­men über­for­dert füh­len. „Kaum ei­ner kann mit ih­ren Stim­mungs­schwan­kun­gen um­ge­hen“, so ein In­si­der. Auch ih­re Freun­din St. Vin­cent nicht. Seit rund ei­nem Jahr sind die bei­den ein Paar. Doch in letz­ter Zeit kur­sie­ren im­mer wie­der Kri­sen­ge­rüch­te, und auch auf ak­tu­el­len Bil­dern sieht die Mu­si­ke­rin ziem­lich ge­nervt aus. „Ca­ra und St. Vin­cent strei­ten stän­dig. Sie ha­ben schon dar­über ge­re­det, sich zu tren­nen“, heißt es. Doch das könn­te für Ca­ra den end­gül­ti­gen Zusammenbruch be­deu­ten. „Ich ha­be Angst da­vor, ein­sam zu sein“, sagt sie. Bleibt al­so nur zu hof­fen, dass Ca­ras Fa­mi­lie, ih­re Mut­ter Pan­do­ra und ih­re zwei Schwes­tern Pop­py und Chloe, das Mo­del auf­fan­gen und ihr hel­fen, die düs­te­ren Ge­dan­ken zu ver­trei­ben …

2012 ge­lang Ca­ra der gro­ße Durch­bruch als Su­per­mo­del. Doch mit dem Er­folg ka­men auch die düs­te­ren Ge­dan­ken.

Ca­ra bricht im­mer häu­fi­ger in Trä­nen aus. „Ih­re Ner­ven lie­gen blank“, heißt es. Freun­din St. Vin­cent soll des­halb tie­risch ge­nervt sein.

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