da­nie­la KATZENBERGER

Schwes­ter Jen­ny Frank­hau­ser macht der Tv-blon­di­ne mäch­tig Kon­kur­renz

In Touch (Germany) - - Inhalt No. 26 - (Lacht.) (LG)

Blon­de Haa­re, gro­ße Brüs­te und ein fre­ches Mund­werk – was sich erst mal nach Fern­sehlieb­ling Da­nie­la Katzenberger an­hört, trifft ge­nau­so auf ih­re klei­ne Halb­schwes­ter Jen­ny Frank­hau­ser zu! Aber die 23-Jäh­ri­ge gleicht der Kat­ze nicht nur op­tisch to­tal, sie will jetzt auch be­rühmt wer­den. Jen­ny möch­te näm­lich als Schla­ger-sän­ge­rin durch­star­ten und bringt am 5. Au­gust ih­re De­büt-sing­le „Die Zeit steht still“auf den Markt. Wäh­rend Da­nie­la be­reits vor sechs Jah­ren mit „Not­hing’s Gon­na Stop Me Now“ei­nen Chart-er­folg lan­de­te und ihr Hit-vi­deo auf Mallor­ca dreh­te, stand nun auch Jen­ny auf der spa­ni­schen Ur­laubs­in­sel für ih­ren Mu­sik­clip vor der Ka­me­ra. „Es war im­mer mein größ­ter Traum, vor Pu­bli­kum auf­zu­tre­ten“, schwärmt die New­co­me­rin, die die­ses Jahr auch noch auf Tour ge­hen will. Klingt nicht nur so, als ha­be sich das Ge­schwis­ter-miez­chen ei­ni­ges von ih­rem gro­ßen Vor­bild ab­ge­schaut – son­dern als wür­de Jen­ny der Rea­li­ty-iko­ne mäch­tig Kon­kur­renz ma­chen!

Fragt sich nur, wie Da­nie­la das fin­det. Schließ­lich war sie es bis­her ge­wohnt, als Ein­zi­ge in ih­rer Fa­mi­lie Er­folg im Show­busi­ness zu ha­ben. Dass Jen­ny ihr nun vi­el­leicht den Rang ab­lau­fen könn­te, ist be­stimmt nicht ein­fach für sie. Zu­mal die Ehe­frau von Schla­ger­star Lu­cas Corda­lis schon frü­her klar­stell­te, dass sie auch mal die Kral­len aus­fah­ren kann: „Mich kriegt so schnell kei­ner klein“, so die Kat­ze. Puh, droht jetzt et­wa ein Schwes­tern-zoff? „Auf kei­nen Fall“, ver­si­chert Jen­ny im ex­klu­si­ven In­ter­view mit In­touch. „Ge­ne­rell ist es für mich ei­ne Eh­re, wenn ich mit Da­nie­la ver­gli­chen wer­de“, so die Sän­ge­rin.

Jen­ny, du willst dir jetzt ei­nen Na­men als Schla­ger-star ma­chen. Ist es denn eher Fluch oder Se­gen, dass dei­ne Schwes­ter so be­rühmt ist?

Klar ist es im ers­ten Mo­ment ein Vor­teil, dass Da­nie­la so be­kannt ist. Das kann ei­nem schon ein paar Tü­ren öff­nen. Gleich­zei­tig ist es aber manch­mal auch ein Nach­teil, weil ich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren we­ni­ger als ei­gen­stän­di­ge Person wahr­ge­nom­men wur­de. Wir sind bei­de je­weils völ­lig ei­gen­stän­di­ge Frau­en. Wir un­ter­stüt­zen uns hier ge­gen­sei­tig. Den­noch gibt es vie­le, die mir vor­wer­fen, dass ich Da­nie­la ko­pie­re. Das ma­che ich zum ei­nen nicht, aber den­noch wer­den wir uns im­mer ähn­lich sein, denn wir sind Schwes­tern.

Und das ist auch gut so. Ich wer­de oft un­ter­schätzt. Aber auch das se­he ich mitt­ler­wei­le ent­spannt: Weil nie­mand et­was von mir er­war­tet, über­ra­sche ich die Leu­te im­mer po­si­tiv

Was machst du an­ders als Da­nie­la?

In vie­len Din­gen ist Da­nie­la ein Vor­bild für mich. Den­noch ge­he ich mei­nen ei­ge­nen Weg. Ich bin die jün­ge­re von uns bei­den. Oft wir­ke ich noch ei­nen Ti­cken fre­cher, ver­rück­ter und flip­pi­ger als Da­nie­la. Mei­ne Schwes­ter ist jetzt Ma­ma und da­durch auch et­was ru­hi­ger ge­wor­den. Ich da­ge­gen star­te erst so rich­tig durch. Da­nie­la ist eher der Kopf­mensch von uns bei­den, und ich ent­schei­de vie­les aus dem Bauch her­aus. Mein größ­tes Vor­bild ist ei­gent­lich mei­ne Ma­ma. Sie hat drei Kin­der ganz al­lein groß­ge­zo­gen. Sie ist ei­ne Kämp­fe­rin, das be­wun­de­re ich sehr.

Op­tisch siehst du Da­nie­la aber to­tal ähn­lich!

Ab­so­lut. Ich ha­be so­gar schon mal dar­über nach­ge­dacht, mir die Haa­re dun­kel zu fär­ben, aber dann wür­de ich ja wie­der­um aus­se­hen wie mei­ne Ma­ma. Da wür­den dann die Leu­te wie­der sa­gen, jetzt macht sie ih­re Mut­ter nach. Letzt­end­lich ist das to­ta­ler Quatsch! Ich bin von Na­tur aus ein hel­ler Typ, ich lie­be mei­ne blon­den Haa­re. Schwarz wür­de mir auch gar nicht ste­hen. Au­ßer­dem muss ich ja mir ge­fal­len und nicht je­mand an­de­rem.

Noch ei­ne Ge­mein­sam­keit mit Da­nie­la ist die Brust-op. War­um hast du dir die Brüs­te eben­falls ver­grö­ßern las­sen?

Seit ich 14 war, woll­te ich grö­ße­re Brüs­te, weil ich so un­glück­lich da­mit war. Dass mei­ne Schwes­ter die OP vor mir hat­te, war ein­fach nur Zu­fall. Ich hät­te mir die Brüs­te so oder so ver­grö­ßern las­sen, das hat nichts mit mei­ner Schwes­ter zu tun.

Jetzt, wo wir schon mal beim The­ma Aus­se­hen sind: Du hast ganz schön ab­ge­nom­men, oder?

Ich ver­su­che, ein­mal pro Tag für ei­ne St­un­de Sport zu ma­chen. Gera­de ge­he ich im­mer acht Ki­lo­me­ter mit ei­nem Kum­pel lau­fen, das macht wahn­sin­nig Spaß. Au­ßer­dem ach­te ich sehr auf mei­ne Er­näh­rung. Pu­te, Rind, Hähn­chen – ich ge­be mir Mü­he, ge­sund zu es­sen. So ha­be ich in den letz­ten Wo­chen schon fünf Ki­lo ab­ge­nom­men. Nur das mit den Heiß­hun­ger­atta­cken muss ich noch in den Griff be­kom­men!

„Ich ha­be mir fast neun Jah­re lang mei­ne Kar­rie­re auf­ge­baut“, stellt die Kat­ze klar.

Ih­re Schwes­ter Jen­ny da­ge­gen steht noch ganz am An­fang. „Ich neh­me gern al­le Tipps an, die ich von Da­nie­la be­kom­me“, sagt sie.

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