Brit­ney spears

Jetzt wird’s schmut­zig! Die Sän­ge­rin kämpft ver­zwei­felt um das Sor­ge­recht ih­rer zwei Söh­ne

In Touch (Germany) - - Contents - (JT)

Fie­ser Zoff mit ih­rem Ex Ke­vin Fe­der­li­ne: Die Pop-di­va kämpft ver­zwei­felt um das Sor­ge­recht für ih­re Kids

Mei­ne Kin­der sind das Wich­tigs­te für mich“, be­tont Brit­ney Spears im­mer wie­der. Des­halb hat der Pop­star jetzt auch vor, für ih­re Söh­ne Jay­den Ja­mes und Se­an Pres­ton vor Ge­richt zu zie­hen! Grund: Seit Brit­neys Zu­sam­men­bruch 2008 liegt das al­lei­ni­ge Sor­ge­recht ei­gent­lich bei ih­rem Ex Ke­vin Fe­der­li­ne. Doch wäh­rend die Sän­ge­rin mitt­ler­wei­le skan­dal­frei lebt und sich re­gel­mä­ßig lie­be­voll um ih­re Klei­nen küm­mert, wird Dad­dy Ke­vin mehr und mehr zum schlech­ten Vor­bild. „Ich trin­ke die gan­ze Nacht, wäh­rend sie wei­ßes Zeug schnupft“, heißt es zum Bei­spiel in sei­nem neu­en Song „Hol­ly­wood“, mit dem der Rap­per sei­ne Kar­rie­re wie­der an­kur­beln will. Be­son­ders schlimm: Der 38-Jäh­ri­ge po­siert auf Ins­ta­gram mit Waf­fen und Strip­pe­rin­nen. Grund ge­nug für Brit­ney, jetzt um das Sor­ge­recht für ih­re Spröss­lin­ge zu kämp­fen. „Sie will nur das Bes­te für ih­re Jungs“, weiß ein In­si­der. Und weil Ke­vin ih­nen das mit sei­nem Rü­pel-ver­hal­ten of­fen­sicht­lich nicht ge­ben kann, will die Mu­si­ke­rin schnell Nä­gel mit Köp­fen ma­chen – und hat ih­ren Ex des­halb ge­ra­de per­sön­lich zur Re­de ge­stellt. „Ich hof­fe, dass ich mei­nen Klei­nen als Mut­ter Stär­ke und Lei­den­schaft bei­brin­ge, mit de­ren Hil­fe sie die Her­aus­for­de­run­gen des Le­bens meis­tern kön­nen“, wünscht sich die Blon­di­ne.

ke­vin fe­der­li­ne (38) „Wah­res Glück“, kom­men­tiert Ke­vin die­ses Ins­ta­gram-fo­to, das sei­ne Söh­ne wohl bes­ser nicht zu se­hen be­kom­men soll­ten … An­statt mit sei­ner Fa­mi­lie zu fei­ern, hat der Rap­per sei­nen Ge­burts­tag von halb nack­ten Frau­en um­ge­ben in ei­nem Nacht­club ver­bracht. Waf­fen­fo­tos Strip­club­be­su­che

Weil ihr Ex sich to­tal da­ne­ben­be­nimmt, hat Brit­ney ihn in ei­ner hit­zi­gen Dis­kus­si­on zur Re­de ge­stellt.

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