zu viel zu?

Die Sän­ge­rin er­war­tet ihr vier­tes Kind. Doch der Zeit­punkt für ei­ne Schwan­ger­schaft scheint denk­bar un­güns­tig …

In Touch (Germany) - - Sorgenkind - (KB)

Es war DIE Über­ra­schung der Wo­che: Sa­rah Con­nor und ihr Freund Flo­ri­an Fi­scher wer­den er­neut El­tern. „Wir freu­en uns sehr!“, be­stä­tig­te die Blon­di­ne ge­ra­de auf ih­rer Face­book-Sei­te. Und auch ih­re Fa­mi­lie und Freun­de sind hap­py. Doch in ih­rem engs­ten Um­feld macht man sich auch gro­ße Sor­gen um die Sän­ge­rin. Denn ei­gent­lich er­scheint der Zeit­punkt ih­rer vier­ten Schwan­ger­schaft denk­bar un­güns­tig! Schließ­lich steckt Sa­rah ge­ra­de mit­ten in ih­rer „Mut­ter­spra­che Live“-tour und steht mehr­mals pro Wo­che auf der Büh­ne. Die Mu­si­ke­rin gibt selbst zu: „Ein vier­tes Kind war – zu­min­dest für die­ses Jahr – nicht ge­plant, aber… wir ha­ben uns nun mal wahn­sin­nig lieb, und so kommt es manch­mal an­ders, als man denkt… Nun ha­ben wir uns an den Ge­dan­ken ge­wöhnt!“Ei­ne Pau­se will Sa­rah sich aber trotz wach­sen­der Ba­by­ku­gel nicht gön­nen. Schließ­lich läuft es für sie be­ruf­lich ge­ra­de su­per-gut. Und auch nach der Ge­burt will die Fa­mi­li­en­ma­ma nicht kür­zer­tre­ten. „Wenn al­les nor­mal läuft und un­ser Ba­by An­fang Ja­nu­ar ge­sund und mun­ter zur Welt kommt, wird auch die Tour­nee im März wie ge­plant statt­fin­den“, sagt sie. Doch mu­tet Sa­rah sich und ih­rem un­ge­bo­re­nen Kind da­mit nicht zu viel zu? Schließ­lich litt die 36-Jäh­ri­ge schon in der Ver­gan­gen­heit an ei­nem Burn-out. „Mir wur­de der Him­mel zu schwer, wo es mir nach au­ßen hin hät­te gut ge­hen sol­len“, klagt sie über die schwers­te Zeit ih­res Le­bens. Heu­te ist sie wie­der ge­sund. Doch ihr stres­si­ger All­tag mit den Kids Ty­ler, Sum­mer und Del­phi­ne, ih­rem Liebs­ten und dem Job scheint ihr schon zu schaf­fen zu ma­chen: „Es klingt ein­fa­cher, als es manch­mal ist. Du darfst nichts als Be­las­tung se­hen. Son­dern al­les als Be­rei­che­rung“, sagt Sa­rah. Mit drei Kin­dern, ei­nem Neu­ge­bo­re­nen, zahl­rei­chen Kon­zer­ten, Rei­sen und Tv-auf­trit­ten und da­zu noch je­der Men­ge schlaf­lo­ser Näch­te dürf­te der Stress aber künf­tig nicht ge­ra­de we­ni­ger wer­den …

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