Die Mo­de­ra­to­rin ver­rät In­touch, wie sie ih­re Ba­by-pfun­de in Re­kord­zeit wie­der los­ge­wor­den ist

Im In­ter­view mit In­touch ver­rät die Tv-mo­de­ra­to­rin, wie sie es ge­schafft hat, ih­re Ba­by-pfun­de in Re­kord-zeit los­zu­wer­den, was sie ge­gen ih­ren in­ne­ren Schwei­ne­hund tut und wie sie auf Kri­ti­ker re­agiert …

In Touch (Germany) - - News - (KB)

Wow! Erst im April kam der zwei­te Sohn von Tv-star Char­lot­te Wür­dig zur Welt. 28 Ki­lo hat die Blon­di­ne wäh­rend der Schwan­ger­schaft zu­ge­nom­men. Doch jetzt, nur knapp zwölf Wo­chen spä­ter, ist Char­lot­te wie­der me­ga-durch­trai­niert. Ihr Ge­heim­nis: ei­ser­ne Dis­zi­plin und ihr neu­es Fit­ness­pro­gramm „Back2u“(www.char­lot­te-wu­er­dig.de, zehn Wo­chen ab 99 Eu­ro)! Zu­sam­men mit Tim Lo­bin­ger, dem deut­schen Meis­ter im St­ab­hoch­sprung, hat die Frau von Rap­per Si­do die Me­tho­de ent­wi­ckelt, mit der es je­de Frau schaf­fen soll, in kür­zes­ter Zeit zum Traum-bo­dy zu ge­lan­gen. „Es hat mich ge­nervt, dass die Hol­ly­wood­stars beim Ab­spe­cken Un­ter­stüt­zung von Pri­vat­kö­chen und Per­so­nal Trai­nern be­kom­men. Ich dach­te mir, das muss doch auch an­ders ge­hen!“, er­klärt Char­lot­te im In­ter­view mit In­touch.

Wie vie­le Ki­los lie­gen zwi­schen dei­nem Ba­by­bauch-bo­dy und dei­ner jet­zi­gen Fi­gur?

Ich ha­be in der Schwan­ger­schaft 28 Ki­lo zu­ge­nom­men. Ziem­lich viel, ob­wohl ich gar nicht so viel Quatsch ge­ges­sen ha­be. Als das Kind dann drau­ßen war, hat­te ich noch 18 Ki­lo üb­rig. Das Trai­ning hat rich­tig rein­ge­hau­en. Ich ha­be wirk­lich zwi­schen­durch ge­zwei­felt, ob ich das schaf­fen kann.

Wie ge­nau funk­tio­niert denn dein

Pro­gramm „Back2u“? Ins­ge­samt trai­niert man fünf­mal pro Wo­che 30 bis 40 Mi­nu­ten am Tag und das zehn Wo­chen lang. Das Pro­gramm ist nicht nur für frisch­ge­ba­cke­ne Müt­ter, son­dern für je­den, der zu sei­ner al­ten Fi­gur zu­rück­möch­te.

Ge­hört auch ei­ne Di­ät da­zu?

Es gibt ei­nen Er­näh­rungs­plan. Er fängt mit High Carb an, und dann be­we­gen wir uns Rich­tung Low Carb, denn da­mit er­zie­len wir Frau­en am schnells­ten Er­geb­nis­se. Und wir wol­len nun mal in zehn Wo­chen das Ma­xi­mum er­rei­chen.

Und wie sieht dei­ne Er­näh­rung aus?

Ich bin ein Fan von Ne­ga­tiv-ka­lo­ri­en. Die ste­cken in Le­bens­mit­teln wie Spitz­kohl oder Sel­le­rie und kur­beln die Ver­bren­nung an. Nimmt man Spitz­kohl zu sich, braucht der Kör­per mehr Ka­lo­ri­en, um ihn wie­der zu ver­bren­nen, als er auf­nimmt. Au­ßer­dem trin­ke ich vor je­der Mahl­zeit ei­nen Es­pres­so, denn auch der regt die Fett­ver­bren­nung an. Aber Ach­tung: Der bringt wirk­lich auch nur dann et­was, wenn man sich ge­ne­rell zu 80 Pro­zent ge­sund er­nährt!

Aber ab und zu sün­di­gen muss doch er­laubt sein, oder?

Es gibt ei­nen Cheat Day in mei­nem Pro­gramm, den man in Wo­che fünf oder sechs ma­chen kann. Das ist für die men­ta­le Sta­bi­li­tät ganz wich­tig. Und es wur­de be­wie­sen, dass der Stoff­wech­sel da­durch noch mal ei­nen Schub be­kommt. Ich hal­te nichts da­von, je­de Wo­che ei­nen Cheat Day zu ma­chen. Das ist auf Dau­er ein­fach nicht gut für den Kör­per.

Wie schaffst du es, so dis­zi­pli­niert zu sein?

Ich ha­be ein Ziel! Ich weiß, dass ich zum Bei­spiel in ei­ne be­stimm­te Ho­se pas­sen will. Und das funk­tio­niert nur, wenn ich Gas ge­be. Na­tür­lich hät­te ich mir auch Zeit las­sen kön­nen. Aber ich ha­be kei­ne Lust, zwei Jah­re lang stän­dig in den Spie­gel zu gu­cken und mich un­wohl zu füh­len. Das ist Zeit­ver­schwen­dung. Ein­mal zack, zack, zack – und dann hat man es hin­ter sich!

Willst du noch mehr ab­neh­men?

Jetzt, wo ich ge­merkt ha­be, was al­les in zehn Wo­chen geht, ha­be ich na­tür­lich das Ver­lan­gen, auch wei­ter an mir zu ar­bei­ten. Ich will aber nicht wei­ter ab­neh­men, son­dern ein­fach noch fit­ter wer­den.

Meinst du nicht, dass du an­de­re frisch­ge­ba­cke­ne Ma­mis mit dei­nen Bil­dern un­ter Druck setzt?

„Ich ha­be zwi­schen­durch wirk­lich ge­zwei­felt, ob ich das schaf­fen kann!“Char­lot­te Wür­dig

Die soll­ten sich lie­ber mal fra­gen, war­um sie sich un­ter Druck ge­setzt füh­len. Al­so wenn ich jetzt ei­ne to­tal durch­trai­nier­te Frau se­he, füh­le ich mich über­haupt nicht un­ter Druck ge­setzt, weil ich ja auch trai­niert bin. Ich wür­de mich aber un­ter Druck ge­setzt füh­len, wenn ich mei­ne 18 Ki­lo noch drauf hät­te. Wenn es je­man­dem nicht ge­fällt, dass ich zwölf Wo­chen nach der Ge­burt wie­der durch­trai­niert bin, dann soll­te der­je­ni­ge sich ein­fach nicht mit mir be­schäf­ti­gen.

Was ent­geg­nest du Kri­ti­kern, die es für un­ge­sund hal­ten, dass du so schnell wie­der in top­form kommst?

Ich fra­ge mich im­mer, war­um es un­ge­sund sein soll, sei­nen Kör­per zu ver­bes­sern. Wich­tig ist, dass man das Go vom Arzt be­kommt!

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