Wie schlecht geht es ihr wirk­lich?

Gro­ße Sor­ge um die Kat­ze! Die Tv-blon­di­ne hat ge­ra­de sehr viel Stress. Und das könn­te le­bens­ge­fähr­lich für sie wer­den …

In Touch (Germany) - - People -

Der Blick auf den Bo­den ge­rich­tet, die Schul­tern hän­gen kraft­los run­ter – was ist nur mit Fern­seh­star Da­nie­la Kat­zen­ber­ger los? Die sonst so gut ge­laun­te Blon­di­ne, die stets ein Lä­cheln und ei­nen flot­ten Spruch auf den Lip­pen hat, wirkt in letz­ter Zeit im­mer häu­fi­ger mü­de, niedergeschlagen und in sich ge­kehrt. „Da­nie­la ist mit den Kräf­ten ein­fach am En­de. Der Stress der ver­gan­ge­nen Mo­na­te geht auch an ihr nicht spur­los vor­bei“, so ei­ne Be­kann­te des Tv-stars zu Intouch. „Aber Da­nie­la ist mo­men­tan so ge­fragt wie schon lan­ge nicht mehr. Des­halb will sie sich ein­fach kei­ne Pau­se gön­nen.“Doch das könn­te schlim­me Fol­gen ha­ben. Was näm­lich vie­le nicht wis­sen: Die 29-Jäh­ri­ge lei­det seit der Ge­burt an ei­nem Herz­feh­ler – und das kann für sie ganz schön ge­fähr­lich wer­den. „Das ers­te Mal hat­te ich ei­nen An­fall mit elf Jah­ren und war mit 14 Jah­ren des­halb auch zur Über­prü­fung im Kran­ken­haus“, er­zählt sie selbst in ei­nem ak­tu­el­len In­ter­view. „Das Herz kann stol­pern und ver­kramp­fen. Dann schlägt ei­ne der Klap­pen ganz schnell, und mir schießt ganz viel Blut in den Kopf. Aber das ist schon lan­ge nicht mehr pas­siert. Ich muss aber auf­pas­sen, dass ich mir nicht zu viel Stress ma­che“, sagt sie. Nor­ma­ler­wei­se gönnt sich Da­nie­la des­halb ab und zu ei­ne Aus­zeit. „Da ich von Ge­burt an ei­nen Herz­feh­ler ha­be, spü­re ich es, wenn ich ei­ne Pau­se brau­che“, meint sie. „Dann blei­be ich da­heim und ma­che nichts.“Doch an zu Hau­se blei­ben ist mo­men­tan nicht zu den­ken. Ganz im Ge­gen­teil. Da­nie­las Ter­min­ka­len­der scheint voll­ge­stopf­ter denn je zu sein. Seit ih­rer gro­ßen Tv-hoch­zeit mit ih­rem Schatz Lu­cas Corda­lis vor rund zwei Mo­na­ten jagt ein Ter­min den nächs­ten. Das Paar hat­te nicht ein­mal Zeit für sei­nen Ho­ney­moon! „Un­se­re Flit­ter­wo­chen be­stan­den aus Ar­beit, un­ser All­tag be­steht aus Ar­beit, und da­zwi­schen ha­ben wir noch ei­ne Toch­ter“, er­klärt Da­nie­la.

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