in­ter­view

Die So­ci­al-me­dia-iko­ne plau­dert im In­touch-in­ter­view über Beauty-ops, Lu­xus-ar­ti­kel und den per­fek­ten Mann

In Touch (Germany) - - Inhalt - (IM)

Ins­ta­gram-star Pa­me­la Reif spricht über ih­ren All­tag, Beauty-ops und ih­ren Traum­mann

Ge­stat­ten? Pa­me­la Reif, DIE Ins­ta­gram-queen! Mit über 2,4 Mil­lio­nen Fol­lo­wern auf dem so­zia­len Netz­werk hat die hüb­sche Blon­di­ne mehr Fans als je­der an­de­re deut­sche In­ter­net-star – und ge­nau­so vie­le An­hän­ger wie et­wa Hol­ly­wood-star Gwy­neth Paltrow. Wie Pa­me­la das ge­schafft hat? Mit ih­ren se­xy Sel­fies und Trai­ningclips be­dien­te sie ziem­lich früh ei­ne Markt­lü­cke. „Als ich die ers­ten Bil­der ge­pos­tet ha­be, war ich 16 und noch in der Schu­le. Ich ha­be da­mals über­haupt nicht dar­an ge­dacht, ei­nes Ta­ges Ins­ta­gramstar zu wer­den“, ver­rät die Fit­ness-ex­per­tin im In­touch-in­ter­view.

Doch auf ein­mal än­der­te sich et­was …

Ja. Ich ha­be ein­fach al­le paar Wo­chen ein Fo­to hoch­ge­la­den und dann ge­merkt, dass es den Leu­ten ge­fällt und mei­ne Fol­lo­werschaft plötz­lich im­mer grö­ßer wur­de.

Wie er­klärst du dir die­sen Er­folg?

Na ja, mit Fit­ness, Beauty und Fa­shion be­die­ne ich auf je­den Fall The­men, die vie­le in­ter­es­sie­ren – ich glau­be, das ist sehr wich­tig. Und dann muss na­tür­lich ei­ne Per­sön­lich­keit da­hin­ter­ste­cken, die ab­so­lut kein Pro­blem da­mit hat, viel von ih­rem Le­ben öf­fent­lich zu ma­chen.

Apropos: Wie vie­le St­un­den am Tag ver­bringst du auf Ins­ta­gram?

Zwei bis drei. Al­ler­dings ge­hört zu mei­ner Ar­beit in­zwi­schen ja noch viel mehr – Fo­tos ma­chen, Blo­g­ar­ti­kel schrei­ben, In­ter­views ge­ben und trai­nie­ren na­tür­lich.

Klingt nach ei­nem Full­time-job!

Ja, das ist es auch. Mit acht bis neun St­un­den am Tag ist die Ar­beit nicht ge­tan. Es ist mehr als das, gera­de, da ich je­der­zeit auf Ab­ruf sein muss.

Und das macht dir im­mer noch Spaß?

Klar. Ich ha­be ein­fach das gro­ße Glück, dass ich mei­ne Hob­bys zum Be­ruf ma­chen konn­te. Ich kann in­zwi­schen von mei­ner Ar­beit als Ins­ta­gram-star le­ben, auch wenn ich noch kei­ne Mil­lio­nä­rin da­durch ge­wor­den bin.

Aber du kannst dir trotz­dem den ein oder an­de­ren Lu­xus-ar­ti­kel gön­nen …

Oh ja, be­son­ders Hand­ta­schen. Man kann ein­fach nicht recht­fer­ti­gen, war­um man da­für so viel Geld aus­gibt.

Du stehst schon auf ty­pi­sche Mäd­chen­sa­chen, stimmt’s?

Ja. Mei­ne Ma­ma hat ein Mo­de­ge­schäft. Ich war al­so schon als Säug­ling bei ir­gend­wel­chen Fa­shion Weeks. Ma­ke-up fand ich auch schon im­mer span­nend. Des­halb ma­che ich auch mein Sty­ling im­mer kom­plett selbst.

Jetzt mal Hand aufs Herz: Kommt für dich auch ei­ne Beauty-op in­fra­ge?

Ich fin­de es to­tal okay, wenn je­mand Klei­nig­kei­ten an sich ma­chen lässt. Al­ler­dings fin­de ich es scha­de, wenn man das gan­ze Ge­sicht to­tal ver­än­dert. Aber am wich­tigs­ten ist na­tür­lich, dass man sich sel­ber wohl­fühlt. Ich selbst kann auch nicht aus­schlie­ßen, dass ich ir­gend­wann ein­mal et­was ma­chen las­se. Aber bis­her war das noch kein The­ma für mich.

Okay, aber du wirst ja schon häu­fig mit Rea­li­ty-star Ky­lie Jen­ner ver­gli­chen, die stän­dig zum Schön­heits-doc geht. Stört dich der Ver­gleich?

Gar nicht. Ich fin­de es eher über­wäl­ti­gend. Al­ler­dings den­ke ich, dass wir nicht viel ge­mein­sam ha­ben.

Al­so wür­dest du nicht ge­nau­so wie sie dein gan­zes Le­ben öf­fent­lich zei­gen?

Nein. Ich ver­su­che zum Bei­spiel, mei­ne pri­va­te Be­zie­hung kom­plett aus Ins­ta­gram und den Me­di­en raus­zu­hal­ten.

Wie­so das?

Ich fin­de zum Bei­spiel, dass man an­sons­ten ein­fach zu viel Druck ver­spü­ren kann, „das per­fek­te Paar“zu sein.

Ver­rätst du uns trotz­dem, wie dein Traum­mann sein muss?

Er muss kein Fit­ness-freak sein, aber mit ei­nem to­ta­len Couch-po­ta­to könn­te ich auch nicht zu­sam­men sein. Ganz wich­tig ist Ver­trau­en. Durch mei­nen Job bin ich viel un­ter­wegs, rei­se oft al­lein und ler­ne vie­le Men­schen ken­nen. Zu viel Ei­fer­sucht wä­re da ein­fach an­stren­gend…

Sind bei dir Hoch­zeit und Kin­der ein The­ma?

Klar ha­be ich mir schon ein­mal Ge­dan­ken dar­über ge­macht. Aber da­für bin ich noch zu jung. In ein paar Jah­ren viel­leicht.

Pa­me­la traf sich in der In­touch-re­dak­ti­on mit Re­dak­teu­rin Isa­bel Moss zum In­ter­view.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.