se­le­na Go­mez

Weil die Sän­ge­rin ein­fach nicht über den Tod ih­rer Freun­din hin­weg­kommt, muss sie sich jetzt so­gar in ei­ner Psy­cho-kli­nik be­han­deln las­sen …

In Touch (Germany) - - Inhalt - (NAK)

Sie hat schlim­me De­pres­sio­nen

Alb­träu­me, Angst­zu­stän­de und Trä­nen­aus­brü­che: Seit meh­re­ren Wo­chen geht es „Hands To Mys­elf“-sän­ge­rin Se­le­na Go­mez so schlecht wie schon lan­ge nicht mehr! Grund für das Ge­fühls­cha­os: der plötz­li­che Tod ih­rer gu­ten Freun­din, des „The Voice“-stars Chris­ti­na Grim­mie. Seit­dem die 22-Jäh­ri­ge im Ju­ni bei ei­ner Au­to­gramm­stun­de von ei­nem fa­na­ti­schen Fan auf grau­sa­me Wei­se er­schos­sen wur­de (Intouch be­rich­te­te), lei­det Se­le­na an schwe­ren De­pres­sio­nen! Es ver­geht kein ein­zi­ger Tag, an dem die hüb­sche Brü­net­te mal nicht an den Hor­ror­vor­fall den­ken muss. Sie ver­misst ih­re Freun­din so sehr, dass sie wäh­rend ih­rer letz­ten Kon­zer­te mehr­mals auf der Büh­ne zu­sam­men­brach und vor ei­nem Mil­lio­nen­pu­bli­kum an­fing zu wei­nen! „Se­le­na ist seit­dem nicht mehr sie selbst. Sie ist völ­lig durch den Wind und hat star­ke De­pres­sio­nen be­kom­men“, weiß ein In­si­der. Um den Schmerz zu be­täu­ben, greift sie auch re­gel­mä­ßig zu star­ken Me­di­ka­men­ten: „Sie schluckt ei­ne Pil­le nach der an­de­ren – dar­un­ter An­ti­de­pres­si­va oder Be­ru­hi­gungs­mit­tel wie Am­bi­en, Klon­o­pin und Xa­nax“, heißt es. Und trotz­dem ist kei­ne Bes­se­rung in Sicht! Für ih­re Fa­mi­lie Grund ge­nug, auf die Not­brem­se zu stei­gen – und sie in Re­hab zu schi­cken. „Ich wer­de jetzt erst mal ei­nen Schritt kür­zer­tre­ten und für ei­ne Wei­le auf­hö­ren. Ich lei­de an De­pres­sio­nen und Pa­nik­at­ta­cken, und das ist ein­fach ein gro­ßer Kampf. Ich will mich jetzt auf mei­ne Ge­sund­heit kon­zen­trie­ren“, er­klärt Se­le­na in ei­nem of­fi­zi­el­len State­ment.

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