Wir tun was ge­gen SCHMER­ZEN

In Touch (Germany) - - Trauerfall -

Wäh­rend Fa­mi­lie und Freun­de den Som­mer ge­nie­ßen, blei­ben Sie von Schmer­zen ge­plagt da­heim. Kei­ne Aus­flü­ge, kein fröh­li­cher Strand­tag, kei­ne sport­li­chen Ak­ti­vi­tä­ten. Statt­des­sen zwi­cken die Mus­keln und Seh­nen. Oder Be­schwer­den in den Ge­len­ken oder im Rü­cken ver­mie­sen den Tag.

Mo­bil mit Mo­bi­lat®

Je schnel­ler wir et­was ge­gen sol­che Schmer­zen un­ter­neh­men, des­to bes­ser. Denn un­be­han­delt kön­nen sich auf­grund stän­di­ger Rei­ze Ner­ven­fa­sern dau­er­haft ver­än­dern und dann auf den kleins­ten Im­puls re­agie­ren. Es bil­det sich ein so­ge­nann­tes Schmerz­ge­dächt­nis. Be­währt hat sich zur Lin­de­rung von Rü­cken-, Mus­kel- und Ge­lenk­be­schwer­den die Be­hand­lung mit ei­ner Schmerz­sal­be wie Mo­bi­lat®. Ihr Vor­teil: Sie för­dert auch den Hei­lungs­pro­zess bei Seh­nen­schei­den-und Schleim­beu­tel­ent­zün­dun­gen.

Wie Mo­bi­lat® uns hilft

Das Er­folgs­ge­heim­nis von Mo­bi­lat® ist Fl­u­fen­a­min­säu­re. Die Sub­stanz dringt bis in das Schmer­zin­ne­re ein, wo sie ih­re 2-Fach-wir­kung ent­fal­tet.*** Dort hemmt sie die Wei­ter­lei­tung des Schmer­zes und be­kämpft zu­dem Ent­zün­dun­gen. Die gu­te Wirk­sam­keit wur­de kli­nisch** nach­ge­wie­sen. Die enor­me Zuf­rie­den­heit be­stä­tigt ei­ne An­wen­dungs­be­ob­ach­tung*: 97 % der An­wen­der ga­ben an, von Mo­bi­lat® mit ei­ner Bes­se­rung der Schmer­zen zu pro­fi­tie­ren.

Die Sal­be Ih­res Ver­trau­ens

Das neue De­sign von Mo­bi­lat® in weiß mit oran­ge­far­be­nen Strei­fen

und blau­en Drei­ecken er­in­nert jetzt an die frü­he­ren Pa­ckun­gen. Ein Blick ge­nügt, um die Schmerz­sal­be, der Sie schon so lan­ge ver­trau­en, zu ent­de­cken!

** No­se­da, G. Rei­ner, M., To­pi­cal tre­at­ment with flu­fen­a­mic acid in pain­f­ul non-ar­ti­cu­lar rheu­ma­tism, per­cu­ta­neous use of flu­fen­a­mic acid in or­tho­pa­e­dic di­sea­ses, Me­di­cal Pra­xis, 12 (2-3), 1991 | ***No­wack et al, Nach­weis von ku­tan ap­pli­zier­ter Fl­u­fen­a­min­säu­re im In­nen­raum des Knie­ge­len­kes, Arz­neim.-forsch./drug Res. 36, Nr. 10 (1986)

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