Gro­ße Sor­ge um die Tv-mo­de­ra­to­rin! Sie lei­det an ei­ner sel­te­nen Krank­heit

Streut der Tu­mor schon?

In Touch (Germany) - - Inhalt - (KB)

Gro­ße Sor­ge um So­phia Tho­mal­la! Die Tv-mo­de­ra­to­rin lei­det an ei­ner sel­te­nen Krank­heit und muss im­mer wie­der um ih­re Ge­sund­heit fürch­ten …

Was für ein Schreck! Ge­ra­de erst ent­hüll­te „Dan­ce Dan­ce Dan­ce“-mo­de­ra­to­rin So­phia Tho­mal­la (frei­tags, 20.15 Uhr, RTL) in ei­nem In­ter­view, dass sie an der sel­te­nen Tu­mor-er­kran­kung pig­men­tier­te vil­lo­no­du­lä­re Sy­no­via­li­tis, kurz PVNS, lei­det und des­we­gen von tie­fen Nar­ben ge­zeich­net ist. „PVNS ist ei­ne Tu­mor­art, die bei mir gut­ar­tig ist, aber im­mer wie­der wächst und raus­ope­riert wer­den muss“, er­klärt die Blon­di­ne. Bis­her sei­en nur ihr rech­ter Ell­bo­gen und der rech­te Ring­fin­ger be­trof­fen. Doch So­phia geht zur Si­cher­heit je­des Jahr zur Kon­trol­le zum Arzt. Denn sie weiß: „Streu­en kann die­ser Tu­mor auch. Er muss im­mer wie­der raus­ope­riert wer­den.“Das klingt nicht ge­ra­de un­ge­fähr­lich! Kann es sein, dass ih­re Ge­sund­heit ernst­haft in Ge­fahr ist? „Bös­ar­tig kön­nen die Tu­mo­ren zwar nicht wer­den, trotz­dem kön­nen sie für den Pa­ti­en­ten sehr be­las­tend sein. Je nach Grö­ße und be­trof­fe­ner Stel­le kön­nen sie die Be­we­gungs­frei­heit sehr be­ein­träch­ti­gen. Im schlimms­ten Fall lässt sich dann ein Knie oder Arm nicht mehr rich­tig aus­stre­cken“, er­klärt All­ge­mein­me­di­zi­ner Dr. Rai­ner Di­dier. „Die Tu­mo­ren kön­nen sich wei­ter ver­tei­len und auch auf an­de­re Ge­len­ke über­ge­hen, was na­tür­lich sehr schmerz­haft sein kann. Ei­ne Hei­lung für die­se Krank­heit gibt es nicht.“Dass So­phia als jun­ge Frau, die im Show­busi­ness ar­bei­tet und im­mer per­fekt aus­se­hen muss, ein Le­ben lang von schlim­men Nar­ben ge­zeich­net sein wird, ist mit Si­cher­heit nicht ein­fach. Den­noch gibt sie sich tap­fer und be­tont, dass sie zu ih­ren Ma­keln steht. „Es ist kein dunk­les Ge­heim­nis, das ich mit mir her­um­tra­ge und durch mei­ne Tä­to­wie­run­gen vi­el­leicht ver­ste­cken möch­te. Der Tu­mor war zu­erst da. Schon von Ge­burt an“, sagt sie. „Die Tä­to­wie­run­gen ka­men ja erst spä­ter hin­zu. Ich ha­be über­haupt nichts ge­gen Nar­ben.“Und auch sonst will die 26-Jäh­ri­ge sich von ih­rer Krank­heit nicht un­ter­krie­gen las­sen. „Sor­gen ma­che ich mir des­halb nicht“, gibt sie sich op­ti­mis­tisch.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.