Bye-bye, Pro­blem­zo­nen! Die Ex-dschun­gel­cam­pe­rin lässt sich ih­re Pfun­de weg­frie­ren

Um ih­re Ex­tra-ki­los los­zu­wer­den, pro­bier­te die Tv-be­au­ty jetzt den Trend „Cools­culp­ting“aus …

In Touch (Germany) - - Inhalt - (BM)

Sie freut sich, hat aber auch ein biss­chen Angst: Ex-dschun­gel­cam­pe­rin Tan­ja Ti­sche­witsch ist auf dem Weg zum Be­au­ty­doc – und In­touch darf sie be­glei­ten. Grund für ih­ren Be­such beim Schön­heits­ex­per­ten: Nach­dem die Sän­ge­rin En­de Fe­bru­ar ihr Söhn­chen Ben zur Welt brach­te, hat sie im­mer noch mit den läs­ti­gen Ba­by­p­fun­den zu kämp­fen. „Ich ha­be die Ki­los ei­gent­lich ganz gut wie­der run­ter­be­kom­men. Aber es sind halt noch ein paar hart­nä­cki­ge Fett­pöls­ter­chen da“, er­klärt Tan­ja. Doch da­mit soll jetzt Schluss sein! In der Köl­ner Pra­xis von Dr. Uta Schloss­ber­ger will sich die Tv-schön­heit näm­lich der so­ge­nann­ten Cools­culp­tin­gMe­tho­de un­ter­zie­hen, die rund 1000 Eu­ro kos­tet. Da­bei wer­den die stö­ren­den Pöls­ter­chen auf vier Grad Cel­si­us her­ab­ge­kühlt. Fol­ge: Die Fett­zel­len ster­ben ab und wer­den in den nächs­ten Wo­chen über den Stoff­wech­sel ab­ge­baut. Zum Glück gilt die Be­hand­lung als schmerz­frei!

„Am An­fang ist es ko­misch und kalt. Dann spürt man es aber schnell nicht mehr. Ich muss auf­pas­sen, dass ich nicht ein­schla­fe“, so Tan­ja wäh­rend des Ein­griffs. Nach ei­ner St­un­de wird das Ge­rät wie­der ent­fernt, zu­rück bleibt erst mal ein tau­bes Ge­fühl, wie die hüb­sche Hal­bin­de­rin fest­stellt: „Wenn ich mei­ne Hän­de dort­hin le­ge, wo sonst mein Speck war, spü­re ich gar nichts. Das ist doch schon mal gut, oder?“Da­mit Tan­ja wie­der Ge­fühl in ih­re be­han­del­te Kör­per­par­tie be­kommt, wird sie erst mal von ei­ner Pra­xis-mit­ar­bei­te­rin mas­siert. Über die gro­ßen blau­en Fle­cken an ih­rer Hüf­te wun­dert sich die Han­no­ve­ra­ne­rin den­noch. „Das ist ganz nor­mal. Das ist der Käl­te­druck der Sau­g­näp­fe“, be­ru­higt sie die Ärz­tin. Und tat­säch­lich: Nur drei Wo­chen spä­ter ist von den Blut­er­güs­sen nichts mehr zu se­hen. Auf Mallor­ca prä­sen­tiert sich Tan­ja stolz am Strand: „Ich bin sehr glück­lich über den Ein­griff. Ob ich zu­frie­den bin? Ich den­ke, mein Ur­laub im Bi­ki­ni sagt al­les …“

Maß­ar­beit: Vor ih­rem Cools­culp­ting-ein­griff wur­den die Stel­len mar­kiert, die Tan­ja be­son­ders stö­ren. Kei­ne Angst, Lie­bes, das wird schon! Auf der Be­hand­lungs­lie­ge ist Tan­ja die An­span­nung an­zu­mer­ken. So lief die Be­hand­lung ab

Das Ge­rät wird di­rekt an der Pro­blem­zo­ne an­ge­bracht und friert die Fett­schicht bei vier Grad Cel­si­us ein.

Dr. Uta Schloss­ber­ger über­wacht den Vor­gang, der ei­ne St­un­de dau­ert. Nach der Ses­si­on sieht man deut­lich, an wel­cher Stel­le die Sau­g­näp­fe sa­ßen.

Nur we­ni­ge Wo­chen nach der OP zeig­te sich Tan­ja deut­lich dün­ner auf der Ur­laubs­in­sel Mallor­ca.

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