Jen­ni­fer Anis­ton

Weil An­ge­li­na Jo­lie ih­rem Noch-ehe­mann Brad Pitt die Kin­der weg­neh­men will, steht Jen­ni­fer Anis­ton ih­rem Ex nun zur Sei­te …

In Touch (Germany) - - Inhalt -

So rächt sie sich an An­ge­li­na Jo­lie

Da­mit hät­te wohl nie­mand mehr ge­rech­net – Jen­ni­fer Anis­ton und Brad Pitt sind wie­der ein Team! Die Schau­spie­le­rin schlug sich so­fort auf die Sei­te ih­res Ex-manns, nach­dem des­sen Noch-ehe­frau An­ge­li­na Jo­lie ver­gan­ge­ne Wo­che die Schei­dung ein­ge­reicht hat­te. „Jen­ni­fer hat all die schlim­men Sa­chen ge­le­sen, die An­ge­li­na über Brad ver­brei­ten lässt. Dass er ein Säu­fer und Kif­fer ist. Dass er sei­ne Kin­der miss­han­delt ha­ben soll. Sie glaubt kein Wort da­von. Schließ­lich weiß sie ge­nau, was für ein lie­be­vol­ler Mann Brad und was für ei­ne hin­ter­häl­ti­ge Schlan­ge An­ge­li­na ist“, so ei­ne en­ge Freun­din von Jen­ni­fer ge­gen­über In­touch. Laut der Ver­trau­ten hat Jen­ni­fer den Kon­takt zu Brad auf­ge­nom­men und ih­re Hil­fe an­ge­bo­ten. Mitt­ler­wei­le te­le­fo­nie­ren die bei­den re­gel­mä­ßig mit­ein­an­der. So­gar von heim­li­chen Tref­fen ist die Re­de! „Jen­ni­fer und Brad wa­ren sie­ben Jah­re lang ein Paar und hat­ten auch nach der Tren­nung ein gu­tes Ver­hält­nis zu­ein­an­der.

„An­ge­li­na hat Brad im­mer den Kon­takt zu sei­ner Ex ver­bo­ten. Aber jetzt kann sie na­tür­lich nichts mehr da­ge­gen tun“, weiß ein Freund. Auch wenn Jen­ni­fer als sehr zu­rück­hal­tend gilt und öf­fent­li­che Strei­te­rei­en scheut – dass ih­re eins­ti­ge gro­ße Lie­be zur Zeit durch die Höl­le geht, macht sie sehr wü­tend. „Sie weiß, wie durch­trie­ben An­ge­li­na sein kann, und ist sich si­cher, dass sie vor nichts zu­rück­schre­cken wird, um ih­ren Wil­len zu be­kom­men“, ver­rät ih­re Freun­din. „Jen hat Brad gesagt, dass sie auf sei­ner Sei­te ist und für ihn da sein wird.“Un­ter­stüt­zung, die der Schau­spie­ler gut ge­brau­chen kann. Jen­ni­fer gibt ihm in die­ser schwe­ren Zeit nicht nur see­li­schen Bei­stand, sie ist auch ei­ne gu­te Rat­ge­be­rin. So soll die 47-Jäh­ri­ge ih­ren Ex da­vor ge­warnt ha­ben, sich öf­fent­lich zu all den Vor­wür­fen zu äu­ßern. Sie glaubt, es sei schlau­er, wenn man fie­se Lü­gen gar nicht kom­men­tiert. Und das An­ge­li­na lügt, ist für sie ganz klar. Und nicht nur für sie. In ganz Hol­ly­wood gibt es kaum je­man­den, der bei die­sem Ro­sen­krieg auf An­ge­li­nas Sei­te steht. Denn es ist ganz of­fen­sicht­lich, dass sie die Tren­nung bis ins kleins­te De­tail ge­plant hat. Wäh­rend Brad nur 24 St­un­den vor der of­fi­zi­el­len Ver­kün­dung von der Schei­dung er­fah­ren ha­ben soll, hat­te An­ge­li­na of­fen­bar ge­nug Zeit, ih­ren Aus­zug aus der Fa­mi­li­en-vil­la zu or­ga­ni­sie­ren und sich ei­ne neue Lu­xus-blei­be in Ma­li­bu zu su­chen. „Das Haus ent­spricht ge­nau ih­rem Ge­schmack. Es gibt ge­nug Schlaf­zim­mer für sie und die Kin­der, ei­nen pri­va­ten Zu­gang zum Meer und ei­ne Nach­bar­schaft vol­ler Pro­mi­nen­ter wie Ju­lia Ro­berts und Se­an Penn“, so ein In­si­der. Dass sich die Lein­wand-be­au­ty jetzt mit ih­rem Nach­wuchs in dem Haus ver­schanzt, ist of­fen­bar eben­falls Teil ih­res Schei­dungs­plans, wie ein In­si­der weiß: „An­ge­li­na schirmt sie von der Öf­fent­lich­keit ab und er­zählt nur ih­re Ver­si­on der Ge­schich­te. Sie wird ver­su­chen, die Kin­der re­gel­recht ge­gen Brad auf­zu­het­zen. Wer­den die Kids vor Ge­richt be­fragt, wer­den sie sich si­cher auf die Sei­te ih­rer Mut­ter stel­len.“

Un­fass­bar! Um im Kampf ums Sor­ge­recht die bes­ten Chan­cen zu ha­ben, ist An­ge­li­na of­fen­bar je­des Mit­tel recht. So soll sie per­sön­lich das Ge­rücht an Us-me­di­en wei­ter­ge­ge­ben ha­ben, Brad ha­be ih­ren ge­mein­sa­men Ad­op­tiv­sohn Mad­dox wäh­rend ei­nes Flugs im Privat-jet der Fa­mi­lie miss­han­delt! Merk­wür­dig: Beim Los An­ge­les Po­li­ce De­part­ment liegt bis­her gar kei­ne An­zei­ge we­gen Kin­des­miss­brauchs ge­gen Brad vor! Auf Vi­deo­ma­te­ri­al, das dem Ma­ga­zin „US Wee­kly“vor­liegt, soll Brad zwar wü­tend sein und rum­schrei­en. Von ei­ner kör­per­li­chen Miss­hand­lung ist je­doch nichts zu se­hen. Aber auch wenn an den Vor­wür­fen nichts dran ist, kön­nen sie dem Hol­ly­wood-hel­den trotz­dem scha­den, wie Me­dien­ex­per­te Prof. Dr. Christian Schicha im Ge­spräch mit In­touch er­klärt: „Die An­schul­di­gun­gen, die An­ge­li­na ge­gen Brad er­hebt, sind mas­siv. Von Kin­des­miss­hand­lung bis hin zu Dro­gen­miss­brauch wirft sie ihm ei­ni­ges vor. Schlim­mer geht es nicht. Das ist die schärfs­te Waf­fe, die man los­wer­den kann“, so der Ex­per­te. „Of­fen­bar war die­se Es­ka­la­ti­on aber von An­ge­li­na ge­plant. Al­so ver­sucht sie, ih­ren Ex-part­ner auf al­len We­gen zu de­mü­ti­gen. Das Gan­ze läuft schon jetzt aus dem Ru­der.“Ob An­ge­li­na am En­de mit die­ser be­rech­nen­den Tak­tik auch vor Ge­richt durch­kom­men wird? Fest steht schon jetzt: Dank Jen­ni­fers Un­ter­stüt­zung hat Brad gu­te Chan­cen, sein Image bei die­ser schlim­men Schlamm­schlacht zu wah­ren. „Jen­ni­fer Anis­ton hat ei­ne wahn­sin­ni­ge Po­pu­la­ri­tät, vor al­lem, weil sie mal mit Brad ver­hei­ra­tet war. Egal, was sie sagt, es hat ei­ne enor­me Re­so­nanz. Es tut Brad un­heim­lich gut, jetzt Rück­halt von ihr zu be­kom­men“, ur­teilt Me­di­en-pro­fi Dr. Schicha. Sehr zum Leid von An­ge­li­na! „Als sie er­fah­ren hat, dass die bei­den wie­der et­was mit­ein­an­der zu tun ha­ben, ist sie aus­ge­ras­tet. An­ge­li­na hat die gan­ze Zeit rum­ge­schrien“, schil­dert ein In­si­der. „Jen­ni­fer hin­ge­gen fühlt sich als heim­li­che Ge­win­ne­rin. Sie wuss­te schon im­mer, dass An­ge­li­na nicht die rich­ti­ge Frau für Brad ist.“

Brad Pitt (52) der „Fri­ends“star war selbst fünf Jah­re mit Brad ver­hei­ra­tet und ist sich si­cher, dass An­ge­li­nas Vor­wür­fe ge­gen den Fa­mi­li­en­va­ter rei­nes Kal­kül sind. Sie­ben Jah­re lang war Jen­ni­fer die Frau an Brads Sei­te – bis er sich 2004 in An­ge­li­na ver­lieb­te. „Er ist der net­tes­te und sü­ßes­te Mensch, den ich ken­ne“, schwärm­te Jen trotz­dem wei­ter­hin.

Ver­lieb­te Bli­cke? Fehl­an­zei­ge! Bei ih­ren letz­ten ge­mein­sa­men Red-car­pet­auf­trit­ten wirk­te das Paar stets an­ge­spannt.

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