Tat­too-queen

Zum Start ih­rer neu­en Tv-show spricht die Mo­de­ra­to­rin über ih­re ei­ge­ne Kör­per­kunst …

In Touch (Germany) - - Inhalt - (NAK)

Im In­touch-in­ter­view spricht So­phia Tho­mal­la über ih­re neue Tv-show und ih­re Kör­per­kunst.

Das geht aber un­ter die Haut! In ih­rer neu­en Tat­too-com­pe­ti­ti­on-show „Pain & Fa­me“(mitt­wochs, 20.15 Uhr, Sixx) sucht Mo­del So­phia Tho­mal­la ge­ra­de Deutsch­lands bes­ten Tä­to­wie­rer. Mit In­touch sprach die hüb­sche Blon­di­ne nun über ih­re ei­ge­nen Mo­ti­ve: „Ich ha­be mit 17 das ers­te ste­chen las­sen. Das war die Un­ter­schrift mei­ner Mut­ter. Am Hand­ge­lenk“, ver­rät sie. Mitt­ler­wei­le hat So­phia sich so­gar so oft un­ter die Na­del ge­traut, dass sie gar nicht mehr weiß, wie vie­le Tat­toos es ins­ge­samt sind. „Oha. Das kann man so nicht be­ant­wor­ten. Eins geht in das an­de­re über. Ein Ge­samt­kunst­werk wird es dann hof­fent­lich ir­gend­wann mal“, so die 27-Jäh­ri­ge. Doch ei­nes kennt so gut wie je­der: das Por­trät von So­phi­as On/off-freund und Rammstein-ro­cker Till Lin­de­mann an ih­rem Un­ter­arm. Be­reu­en tut sie es aber nicht! „Ach Quatsch. Ex oder nicht Ex – je­des Tat­too hat sei­ne Be­rech­ti­gung und bleibt“, gibt sie zu. Aber auch für die Tv-schön­heit gibt es ein ab­so­lu­tes No-go in Sa­chen Tin­te: Sie wür­de sich nie­mals im Ge­sicht oder an den Bei­nen tä­to­wie­ren las­sen. „Das ge­fällt mir ein­fach nicht. Ich – So­phia Tho­mal­la – mag das nicht für mich. Aber was an­de­ren ge­fällt oder nicht, muss je­der selbst wis­sen.“

XXL-WERK: Die Ar­me der Mo­de­ra­to­rin sind fast kom­plett von Tat­toos über­deckt.

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