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Das Su­per­mo­del liebt es, sich klei­ne Kunst­wer­ke mit gro­ßer Be­deu­tung ste­chen zu las­sen …

In Touch (Germany) - - Inhalt - (JT)

Ca­ra De­le­ving­nes Kör­per zie­ren mitt­ler­wei­le 26 Tä­to­wie­run­gen.

Wow, wo man auch hin­schaut – Ca­ra De­le­ving­nes Kör­per ist über­sät mit Tat­toos. Für ins­ge­samt 26 Mo­ti­ve hat sich die Bri­tin schon un­ter die Na­del ge­legt. „Als Mo­del ha­be ich mich frü­her oft wie ei­ne Pup­pe ge­fühlt. Die Tat­toos ha­ben mir ei­ne See­le ge­ge­ben“, er­klärt die 24-Jäh­ri­ge. Ihr neu­es­tes Werk: zwei Au­gen im Na­cken, mit de­nen Ca­ra sym­bo­lisch al­les, was hin­ter ih­rem Rü­cken pas­siert, im Blick be­hal­ten möch­te. Ge­sto­chen wur­de das Mo­tiv von Ca­ras Lieb­lings-tä­to­wie­rer Bang Bang aus New York, der für den Groß­teil ih­rer Kör­per­kunst ver­ant­wort­lich ist und dem auch vie­le an­de­re Pro­mis wie Sän­ge­rin Ka­ty Per­ry oder Pop­star Rihanna ver­trau­en. Auch wenn Ca­ra am liebs­ten noch viel mehr Bild­chen un­ter der Haut hät­te, gibt es für sie ei­ne Gren­ze: „Im Ge­sicht wür­de ich mich nie­mals ta­to­wie­ren las­sen,“ver­rät sie.

Ca­ras ers­tes Tat­too war ein Lö­wen­kopf auf ih­rem rech­ten Zei­ge­fin­ger. Auf ih­rer lin­ken Fuß­soh­le prangt ein Speck-schrift­zug. „Ba­con ist wie ich – sal­zig und schlecht für dich“, er­klärt sie. Die Wor­te „Ma­de in En­g­land“hat das Mo­del sich in ei­ner Zeit ste­chen las­sen, in der sie sich wie ei­ne Klei­der­pup­pe fühl­te. „Mir war da­nach“, sagt sie.

Seit we­ni­gen Ta­gen zie­ren Ca­ras Na­cken zwei Au­gen, mit de­nen sie al­les im Blick ha­ben möch­te. Dar­un­ter trägt sie ein bud­dhis­ti­sches Yan­tratat­too, das sie vor dem Bö­sen be­schüt­zen soll.

Kurz nach­dem sich ih­re Freun­din Rihanna 2013 ei­nen Stern ins In­nen­ohr ste­chen ließ, folg­te Ca­ra dem Trend mit ei­nem Dia­man­ten. Bei ei­nem Job in Bra­si­li­en durf­te De­si­gner Da­ni­el Tuc­ci krea­tiv wer­den. „Ich ha­be Ca­ra ih­re Glücks­zahl Zwölf ge­sto­chen“, ver­rät er.

Ne­ben ih­rer lin­ken Brust trägt die Schau­spie­le­rin ein Wap­pen mit Flü­geln. Wo­für es steht, hat sie bis­her nicht ver­ra­ten.

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