an­ge­li­na he­ger & leo­nard Frei­er

Die Schö­ne und der „Ba­che­lor“… Ex­klu­siv in In­touch ver­rät das Paar, wie es zu­ein­an­der­fand und war­um ih­re Lie­be am An­fang ei­gent­lich kei­ne Chan­ce hat­te …

In Touch (Germany) - - Inhalt -

Die Frisch­ver­lieb­ten er­zäh­len

über ih­re Lie­be auf den zwei­ten Blick

Sie sind das meist­dis­ku­tier­te Paar der letz­ten Wo­chen: An­ge­li­na He­ger und Leo­nard Frei­er. Doch zu ih­rer Lie­be ha­ben sich das brü­net­te Mo­del und der Un­ter­neh­mer bis­lang noch nicht aus­führ­lich ge­äu­ßert. In In­touch ver­ra­ten die bei­den nun, war­um sie sich erst nicht so sym­pa­thisch wa­ren, wie sie sich in­ein­an­der ver­lieb­ten und was nun ih­re Plä­ne sind. Hal­lo ihr zwei, eu­re Be­zie­hung hat für sehr viel Wir­bel ge­sorgt … Leo­nard: Hät­ten wir auch nicht ge­dacht. An­ge­li­na: Vor al­lem nicht ge­wollt. Wir ha­ben uns bis­lang ja kaum ge­äu­ßert.

War­um ei­gent­lich nicht?

Leo­nard: Der „Ba­che­lor“hat mir zwar sehr viel Freu­de ge­macht. Aber nach die­ser Er­fah­rung woll­te ich ei­gent­lich et­was mehr Ru­he um mein Lie­bes­le­ben ha­ben. An­ge­li­na: Und mei­ne letz­te Be­zie­hung war ja die gan­ze Zeit in den Me­di­en. Das woll­te ich ei­gent­lich nicht noch mal. Aber dann ist es pas­siert, und wir sind sehr glück­lich, wol­len aber al­les lang­sam und ru­hig an­ge­hen.

Das wa­ren ja nicht die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen. Wie kam es den­noch zu ei­ner Be­zie­hung?

An­ge­li­na: Ja, es war wirk­lich total un­rea­lis­tisch am An­fang. Wir ha­ben uns im März bei ei­nem ge­mein­sa­men Boo­king im Hei­de­park Soltau ken­nen­ge­lernt. Leo­nard: O ja, als ich Li­na da traf, dach­te ich nur: Was für ei­ne Gans!

Wie­so?

Leo­nard: Na ja, sie war nicht so be­geis­tert, mit mir in der Ach­ter­bahn zu fah­ren, zu­min­dest kam es so rü­ber. An­ge­li­na: Ja, vom „Ba­che­lor“hat­te ich die Schnau­ze voll (lacht). Aber im Ernst: Heu­te tut mir Leo­nard leid. Er war nett. Nur ich konn­te mir Bes­se­res vor­stel­len, als im Re­gen ne­ben ihm in der Ach­ter­bahn zu fah­ren. Aber er­in­ne­re dich: Ich woll­te ja noch ei­ne Ex­tra-run­de mit dir dre­hen.

Und das war dann der Eis­bre­cher?

Leo­nard: Nicht wirk­lich, denn wir ha­ben uns mo­na­te­lang nicht mehr wie­der­ge­se­hen. Bis wir bei ei­nem wei­te­ren Boo­king in ei­ner Ju­ry sa­ßen. Ich dach­te nur: O weh, die He­ger wie­der. An­ge­li­na: Da­für warst du aber recht freund­lich (lä­chelt). Wir ha­ben uns da bes­ser ver­stan­den. Und nach dem Boo­king frag­te mich Leo­nard, ob wir noch et­was es­sen ge­hen wol­len. Das ta­ten wir dann auch. Wir ha­ben uns su­per ver­stan­den und uns stun­den­lang un­ter­hal­ten. Ir­gend­wann hat­ten wir die Zeit ver­ges­sen, und es war schon sehr spät, al­so fuhr er mich heim. Aber be­vor wir dann zu Hau­se an­ka­men, hat­ten wir noch so viel zu be­quat­schen, dass wir uns ent­schie­den hat­ten, noch ein paar Mi­nu­ten spa­zie­ren zu ge­hen. Es war ein wun­der­vol­ler Abend.

Da kam es dann zum ers­ten Kuss?

An­ge­li­na: Noch lan­ge nicht… (Lacht.) Leo­nard: Wir ha­ben uns gut ver­stan­den. Aber ich glau­be, wir wa­ren bei­de ab­ge­schreckt, woll­ten ja ei­gent­lich bei­de kei­ne neue öf­fent­li­che Lie­be.

Wie ging es wei­ter?

Leo­nard: Wir wa­ren ab dem Tag fast je­den frei­en Mo­ment zu­sam­men… An­ge­li­na: …Und ha­ben so viel Spaß ge­habt, dass wir uns nä­her­ka­men.

Wann habt ihr euch denn zum ers­ten Mal ge­küsst?

Leo­nard: Es war bei Freun­den. Be­stimmt, weil ich so gu­tes Fleisch ge­grillt ha­be… An­ge­li­na: Das meinst du si­cher iro­nisch. Es war total ver­brannt, das noch zu es­sen, dar­an war nicht zu den­ken (lacht). Als Leo­nard mich dann zu mei­nem Au­to brach­te, re­de­ten wir noch. Dann kam es zum ers­ten Kuss – auf ei­nem Park­platz. Leo­nard: Es hört sich sehr un­ro­man­tisch an. Aber ei­ne schö­ne Frau, ein Park­platz, im Halb­dun­kel ei­ner Stra­ßen­la­ter­ne… An­ge­li­na: Re­den wir es nicht ro­man­ti­scher, als es war. Aber für uns zwei war al­les per­fekt da. Und kein an­de­rer Ort und kein an­de­rer Mo­ment hät­ten schö­ner sein kön­nen. Und ab dann wart ihr ein Paar? Leo­nard: So schnell nicht. We­nig spä­ter wa­ren wir ein paar Ta­ge zu­sam­men un­ter­wegs. Ein ro­man­ti­scher Lie­bes-ur­laub? An­ge­li­na: Darf ich es er­zäh­len? (Lacht.) Leo­nard: Ja, jetzt kann ich ja drü­ber la­chen. An­ge­li­na: Er hat­te sich am ers­ten Tag den Ma­gen ver­dor­ben und lag die ers­te Zeit mit Schüt­tel­frost und al­lem flach. Leo­nard: Aber da ha­be ich ge­merkt, wie für­sorg­lich Li­na sein kann. Sie war echt ein En­gel und wich mir nicht von der Sei­te. Da ha­ben wir uns dann kom­plett ver­liebt.

Wie­so seid ihr öf­fent­lich bis­her so zu­rück­hal­tend mit eu­rer Lie­be um­ge­gan­gen?

Leo­nard: Wenn man ganz am An­fang ist, will man nicht al­les an die gro­ße Glo­cke hän­gen. Wir sind ja nicht zu­sam­men für die Pres­se, son­dern für uns. An­ge­li­na: Dann ka­men aber auch die ers­ten Fotos. Wir wur­den von Fans am Flug­ha­fen fo­to­gra­fiert, Pa­pa­raz­zi ha­ben uns ab­ge­lich­tet. Wir wol­len uns ja auch nicht ver­ste­cken.

Was mögt ihr an­ein­an­der?

An­ge­li­na: Ich ha­be nie ei­nen so auf­merk­sa­men Mann ken­nen­ge­lernt, der im­mer da­für sorgt, dass ich mich wohl­füh­le. Wir la­chen sehr viel und kön­nen stun­den­lang re­den. Das ge­nie­ße ich sehr. Über sei­nen Kör­per brau­che ich ja nichts sa­gen (lacht). Leo­nard: An­ge­li­na bringt mich zum La­chen, sie ist in­tel­li­gent und an so vie­len Din­gen in­ter­es­siert. Sie ist ver­ständ­nis­voll, für­sorg­lich, und wenn ich mit ihr zu­sam­men bin, dre­hen sich die Zei­ger mei­ner Uhr um ein Viel­fa­ches schnel­ler. Au­ßer­dem weiß sie, was sie will. Wir er­gän­zen uns ein­fach su­per.

Wie geht ihr mit der Kri­tik und Vor­wür­fen um, ihr wür­det es nicht ernst mei­nen?

Leo­nard: Es gibt im­mer Leu­te, die so was be­haup­ten. Aber wir und un­se­re Freun­de wis­sen, wie es wirk­lich ist. Klar be­kommt man das mit. Aber wir brau­chen uns ja nicht zu recht­fer­ti­gen. Wir sind glück­lich, das ist das Wich­tigs­te.

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