Don’ts

In Touch (Germany) - - Figur-frust - 43/2016 In­touch 23

light­pro­duk­te Kau­fen Die süß­stof­fe in light­pro­duk­ten er­we­cken beim Ver­zehr den an­schein, als ob dem Kör­per Zu­cker zu­ge­führt wird. hier­auf re­agiert der Kör­per mit ei­ner ver­mehr­ten aus­schüt­tung von in­su­lin, was wie­der­um zur Fol­ge hat, dass der Blut­zu­cker­spie­gel ra­pi­de ab­sinkt. Das re­sul­tat: heiß­hun­ger­at­ta­cken. al­ko­hol trin­ken hoch­pro­zen­ti­ge Drinks sind ech­te Ka­lo­ri­en­bom­ben! schon ein Glas rot­wein am abend hat um die 165 Ka­lo­ri­en, ein cai­pi­rin­ha so­gar 435 Ka­lo­ri­en – das ent­spricht fast ei­ner gan­zen Mahl­zeit. Fast Food Fut­tern Bur­ger, Piz­za und co. ha­ben un­fass­bar vie­le Ka­lo­ri­en, die aber nicht dau­er­haft sät­ti­gen – al­so so­ge­nann­te lee­re Ka­lo­ri­en. Des­we­gen soll­te man sie lie­ber durch sät­ti­gen­de­re Voll­korn­pro­duk­te, obst und Ge­mü­se oder ma­ge­re­res Fleisch er­set­zen. crash­diä­ten Ma­chen Bei ei­ner ab­nah­me von mehr als 0,5 Ki­lo pro wo­che oder ei­ner re­duk­ti­on der Ka­lo­ri­en­zu­fuhr von mehr als 500 Ka­lo­ri­en pro tag ist der Jo­jo­ef­fekt vor­pro­gram­miert. Denn der stoff­wech­sel wird da­bei auf spar­flam­me ge­schal­tet. Das in­ter­pre­tiert der Kör­per als hun­gers­not und senkt den Grund­um­satz nach­hal­tig. heißt: wenn wir wie­der nor­mal es­sen, neh­men wir schnel­ler wie­der zu. auf Koh­len­hy­dra­te Ver­zich­ten Koh­len­hy­dra­te sind für den Kör­per ein wich­ti­ger ener­gie­lie­fe­rant. Ver­zich­tet man dar­auf, müss­te der Kör­per die be­nö­tig­te Glu­ko­se aus ei­weiß zu­sam­men­bau­en, das raubt ihm ener­gie.

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