SE­LE­NA GO­MEZ

Die Sän­ge­rin hat in ei­ne Hor­ror-re­hab ein­ge­checkt

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Ei­gent­lich woll­te sich Se­le­na Go­mez in der lu­xu­riö­sen „Brook­ha­ven Re­tre­at“-kli­nik im Us-bun­des­staat Ten­nes­see ge­gen ih­re Angst­stö­run­gen und De­pres­sio­nen be­han­deln las­sen. „Ich möch­te mich jetzt auf mei­ne Ge­sund­heit kon­zen­trie­ren. Al­les, was ich tue, ge­schieht zu mei­nem Bes­ten“, kün­dig­te die Sän­ge­rin An­fang Sep­tem­ber an. Doch ihr Auf­ent­halt in der Ein­rich­tung scheint für Se­le­na zum Alb­traum zu wer­den! Denn im Netz war­nen ehe­ma­li­ge Pa­ti­en­ten ein­dring­lich vor der Ein­rich­tung. „Ge­hen Sie nie­mals in die­se Kli­nik“, schreibt ei­ne ehe­ma­li­ge Pa­ti­en­tin im Netz. „Jac­que­line Da­wes, die Be­sit­ze­rin, ist geld­gie­rig und beu­tet ih­re hilf­lo­sen Pa­ti­en­ten aus. Die Pro­gram­me sol­len ei­gent­lich nur ein paar Wo­chen dau­ern. Aber wenn man erst mal dort ist, tun sie al­les, um das En­de der Be­hand­lung hin­aus­zu­zö­gern. Sie ma­ni­pu­lie­ren so­gar die Be­hand­lun­gen.“Da scheint es kein Zu­fall zu sein, dass Se­le­na ih­ren Ent­zug be­reits ver­län­gert hat. „Sie soll­te ei­gent­lich neue Songs auf­neh­men, aber sie ist nicht im Mu­sik­stu­dio auf­ge­taucht und hat nie­man­dem ge­sagt, wann sie wie­der­kommt“, so ein In­si­der. Doch es kommt noch schlim­mer: Beim „Brook­ha­ven Re­tre­at“ist so­gar von Ge­hirn­wä­sche die Re­de! „Die The­ra­peu­ten wer­den dei­ne Fa­mi­lie da­von über­zeu­gen, dass es dir schlech­ter geht, um dich län­ger dort be­hal­ten zu kön­nen. Es gibt kei­ne Ethik in die­ser Kli­nik. Das ist echt angst­ein­flö­ßend“, warnt ein an­de­rer Gast. Und tat­säch­lich wirkt auch Se­le­na auf ak­tu­el­len Bil­dern, die sie auf dem Kli­nik­ge­län­de zei­gen, wie ein Schat­ten ih­rer selbst. Die 24-Jäh­ri­ge sieht blass, ab­ge­ma­gert, mü­de und er­schöpft aus. Kein Wun­der! Statt sich zu er­ho­len, muss die „Hands To Mys­elf“-in­ter­pre­tin täg­lich ein straf­fes Pro­gramm ab­sol­vie­ren. Nach dem Auf­ste­hen um 6.30 Uhr rei­hen sich The­ra­pie-sit­zun­gen mit Psy­cho­lo­gen, Be­ra­tungs-ge­sprä­che und Be­we­gungs-se­mi­na­re an­ein­an­der – bis 21 Uhr! Und ein En­de scheint noch nicht in Sicht…

Ab­ge­ma­gert, blass und er­schöpft – auf ak­tu­el­len Fo­tos aus der Kli­nik wirkt die 24-Jäh­ri­ge völ­lig fer­tig. „es ist das bes­te, wenn ich mich erst ein­mal zu­rück­zie­he“, glaub­te se­le­na vor ih­rer selbst­ein­wei­sung. seit sep­tem­ber lässt sich se­le­na we­gen ih­rer pa­nik-atta­cken und De­pres­sio­nen im „brook­ha­ven re­tre­at“cen­ter be­han­deln. So schlecht geht es ihr wirk­lich

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