End­lich die Wahr­heit Jetzt packt Pie­tro aus!

Die dra­ma­ti­schen Ent­hül­lun­gen. Das ers­te In­ter­view nach der Tren­nung

In Touch (Germany) - - Vorderseite - (BM)

Über kein Pro­mi-paar wird mo­men­tan so viel ge­re­det wie über sie. Sa­rah und Pie­tro Lom­bar­di be­herr­schen seit Wo­chen mit ih­rer Tren­nung die Schlag­zei­len. Aber es gibt im­mer noch vie­le Fra­gen und Un­ge­reimt­hei­ten rund um das Lie­bes-aus des eins­ti­gen Traum­paa­res. Was lief wirk­lich zwi­schen Sa­rah und ih­rer an­geb­li­chen Af­fä­re Michal T. (25)? Wird Pie­tro ihr den Fremd-flirt ver­zei­hen? Wer­den bei­de trotz al­lem noch mal ge­mein­sam vor der Ka­me­ra ste­hen? Und war­um wirkt Pie­tro so ge­fasst, wäh­rend Sa­rah am Bo­den zer­stört scheint? Fra­gen über Fra­gen – mit de­nen Pie­tro Lom­bar­di jetzt im ex­klu­si­ven In­tou­ch­in­ter­view auf­räumt. „Ich hät­te nie ge­dacht, dass sich Sa­rah hin­ter mei­nem Rü­cken mit ei­nem an­de­ren trifft. Als ich hör­te, dass es an­geb­lich Fo­tos von ihr und Michal gibt, hät­te ich ei­ne Mil­lio­nen Eu­ro dar­auf ge­wet­tet, dass das nicht stimmt. Aber dann gab es sie doch. Die Be­wei­se wa­ren so klar, dass man sie nicht weg­dis­ku­tie­ren konn­te. Mir war so­fort klar: Die sind echt.“Die fünf Jah­re lan­ge Be­zie­hung, die drei­jäh­ri­ge Ehe, die ge­grün­de­te Fa­mi­lie – al­les ist zer­bro­chen. Doch da­für wirkt Pie­tro sehr ge­fasst. Als In­touch ihn auf der Stra­ße trifft, er­klärt er: „Was soll ich ma­chen? Ich bin kein Typ, der sich hän­gen lässt. Ich ha­be ei­nen Sohn, der sei­nen Pa­pa und kei­nen Trau­er­kloß braucht.“Da­bei hät­te der Hal­bi­ta­lie­ner nach dem über­ra­schen­den Ehe-aus je­des Recht, trau­rig zu sein. „Ich war die ers­ten Ta­ge auch wirk­lich ge­schockt. Wenn Sa­rah mich ver­las­sen und ge­sagt hät­te ,Ich lie­be dich nicht mehr‘, wä­re ich wahr­schein­lich ka­putt­ge­gan­gen. Aber jetzt hat sie ei­nen an­de­ren – und hängt so­gar noch mit dem rum.

Das kam für mich al­les to­tal über­ra­schend. Die ers­ten Ta­ge wa­ren hart. Aber ich bin kein Typ, der sich hän­gen lässt. Pie­tro Lom­bar­di

Da ist das The­ma für mich durch“, sagt Pie­tro deut­lich und fügt hin­zu: „Es ist ja auch nicht so, dass sie mit Brad Pitt durch­ge­brannt ist – oder ei­nem Mann, der mir das Was­ser rei­chen kann. Den Michal ken­ne ich aus dem Fit­ness­stu­dio. Sa­rah hat im­mer ge­sagt, er sei ei­ner ih­rer häss­lichs­ten Ex­freun­de und ein Kind­heits­feh­ler. Da­her fällt mir das al­les noch et­was leich­ter.“Doch war­um emp­fin­det Pie­tro kei­ner­lei Wut ge­gen­über sei­ner Ex? „Sa­rah ist ei­ne gu­te Mut­ter für Ales­sio. Das ist das Wich­tigs­te auf der Welt. Was da jetzt ge­lau­fen ist – im End­ef­fekt ist es egal. Ich ha­be Sa­rah viel zu ver­dan­ken. Sie hat mich zu ei­nem Mann – und noch wich­ti­ger – zu ei­nem Va­ter ge­macht. Da­für wer­de ich ihr im­mer dank­bar sein. Sie ver­dient es auch nicht, öf­fent­lich der­art be­schimpft zu wer­den. Wir ha­ben bei­de Feh­ler ge­macht. Ich ha­be sie zwar nie­mals be­tro­gen, aber in un­se­rer Ehe ist ja auch nicht im­mer al­les su­per ge­lau­fen“, ge­steht Pie­tro ein. In ei­ner Sa­che wi­der­spricht der Sän­ger al­ler­dings Sa­rah. Als In­touch die Hür­the­rin zu­letzt in ih­rer Hei­mat traf, sag­te sie: „Die Me­di­en ha­ben un­se­re Ehe zer­stört.“Das hört ihr Nochehe­mann un­gern: „Die ha­ben sie dann auch an die Hand ge­nom­men und zu Michal ge­zerrt? Nein, die Me­di­en ha­ben uns groß ge­macht. De­nen ha­ben wir viel zu ver­dan­ken – trotz un­se­rer Tren­nung.“Die sei üb­ri­gens ent­ge­gen ei­ni­ger Ge­rüch­te tat­säch­lich erst beim Tref­fen in den Räu­men des Köl­ner Ma­nage­ments voll­zo­gen wor­den. „Vor­her brauch­ten wir ein­fach Zeit für uns. Es gab auch kei­ne groß­ar­ti­gen Ge­sprä­che vor­her“, sagt Pie­tro, der aber en­er­gisch be­tont, dass er nicht das al­lei­ni­ge Sor­ge­recht be­an­tra­gen wol­le. Ein Kind brau­che Ma­ma und Pa­pa, er­klärt der ge­bür­ti­ge Karls­ru­her und ver­si­chert: „Sa­rah und ich sind täg­lich in Kon­takt – al­lei­ne we­gen Ales­sio. Da funk­tio­niert al­les su­per. Und das weiß ich zu schät­zen.“Ein Lie­bes-come­back schließt der 24-Jäh­ri­ge je­doch ge­nau­so aus wie ei­ne schnel­le neue Lie­be. „Ich ha­be wäh­rend un­se­rer Ehe nie fremd­ge­flir­tet oder auch nur ei­nem Mäd­chen ge­schrie­ben. Auch die nächs­te Zeit ist das für mich kein The­ma.“Den Face­book-post von Sa­rah, die schrieb, dass man in gu­ten wie in schlech­ten Zei­ten zu­sam­men­hal­ten sol­le, be­zieht Pie­tro nicht auf sich. „Ich war an dem Abend si­cher nicht bei ihr.“Den­noch dre­hen bei­de wei­ter­hin für ih­ren Sen­der RTLII. „Ja, aber nicht ge­mein­sam. Und es wird kei­ne Tren­nungs-show ge­ben. Wir woh­nen auch nicht zu­sam­men. Ei­nes ist für mich klar: Ich kann Sa­rah das nicht ver­zei­hen! Aber ja: Wenn es um Ales­sio geht, hal­ten wir zu­sam­men. Und das wird auch im­mer so sein.“

sa­rah lom­bar­di Pie­tro lom­bar­di

sa­rah lom­bar­di (24) Sie zeigt sich in der Öf­fent­lich­keit stets mit fins­te­rer und trau­ri­ger Mie­ne: Sa­rah Lom­bar­di scheint un­ter der Tren­nung sehr zu lei­den.

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