de­ni­se tem­litz

Wie un­heim­lich! Die Ex-„ba­che­lor“-kan­di­da­tin wird von ei­nem ir­ren Stal­ker ver­folgt

In Touch (Germany) - - Inhalt -

Mord­dro­hun­gen per Post, ver­stö­ren­de An­ru­fe und an­ony­me Ge­schen­ke – It-girl De­ni­se Tem­litz ist völ­lig ver­zwei­felt! Denn die jun­ge Frau, die in der letz­ten „Ba­che­lor“-staf­fel zu se­hen war, wird von ei­nem Un­be­kann­ten ver­folgt, der ihr das Le­ben zur Höl­le macht! „Das geht schon seit über ei­nem Jahr so“, ge­steht sie im Ge­spräch mit In­touch.

Wie hat al­les an­ge­fan­gen?

Als be­kannt wur­de, dass ich beim ‚Ba­che­lor‘ mit­ma­che, ha­be ich zum ers­ten Mal von dem Stal­ker ge­hört. An­fangs hat er mir Lie­bes­brie­fe, Bü­cher oder Pa­ke­te mit klei­nen Ge­schen­ken per Post an mei­nen Ar­beits­platz ge­schickt – kur­ze Zeit spä­ter dann so­gar zu mir nach Hau­se.

Er weiß al­so, wo du wohnst?

Ja, er hat sich auch schon in mei­ner Nach­bar­schaft her­um­ge­trie­ben und in mei­nem Na­men Au­tos be­schmiert. Oder Zet­tel an die Haus­tü­ren ge­klebt und Flug­blät­ter ver­teilt, ich sei ei­ne Hun­de­has­se­rin, und dann Gift­kö­der und Nä­gel aus­ge­legt. Da­bei sind so­gar Hun­de ver­letzt wor­den!

Hast du ihn dann schon mal ge­se­hen?

Nein, aber er hat mich mal an­ge­ru­fen und mir mit ver­zerr­ter Stim­me ge­droht. Ich ha­be so­fort mei­ne Han­dy­num­mer ge­än­dert.

Das klingt ja schon sehr ernst!

Er geht so­gar noch wei­ter und macht mir Mord­dro­hun­gen. In ei­ni­gen sei­ner Brie­fe wa­ren Bil­der von mir blut­über­strömt, mit Säu­re­fla­schen oder ei­nem Gr­ab­stein und To­des­da­tum. Oft schreibt er Sät­ze wie „Ich hab noch viel mit dir vor, du Schlam­pe“oder „Ich kom­me dich ho­len“. Die Per­son will de­fi­ni­tiv mein Le­ben zer­stö­ren.

War­um hat er es auf dich ab­ge­se­hen?

Ich bin mir si­cher, dass der Tä­ter mich gut kennt und aus Ei­fer­sucht han­delt. Seit ich ver­ra­ten ha­be, dass Patrick und ich bald hei­ra­ten wol­len, ist al­les noch viel schlim­mer ge­wor­den.

Hast du al­les der Po­li­zei er­zählt?

Ja, aber die kön­nen lei­der nicht viel tun, so­lan­ge mir nichts Schlim­mes pas­siert.

Das muss dei­nen All­tag doch ganz schön be­las­ten, oder?

Ich muss ver­su­chen, da­mit zu le­ben. Aber das ist nicht ein­fach. Ich ge­he zum Bei­spiel nachts gar nicht mehr al­lei­ne aus dem Haus, tags­über auch un­gern al­lei­ne. Ich bin sehr schreck­haft und dre­he mich stän­dig um, wenn ich et­was hö­re. Man hat na­tür­lich im­mer Angst. Vor al­lem Si­tua­tio­nen wie wenn ich in mei­nem Haus­flur oder im Fahr­stuhl bin, sind sehr un­an­ge­nehm für mich. Dann bin ich al­lei­ne und füh­le mich nicht ge­schützt.

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