Pie­tro und Sarah lom­bar­di

So macht die Sän­ge­rin ih­ren No­che­he­mann in der Öf­fent­lich­keit fer­tig …

In Touch (Germany) - - Inhalt No. 47 - (BM)

Jetzt wird’s schmut­zig! Die Sän­ge­rin ver­sucht mit al­len Mit­teln, sich ins rech­te Licht zu rü­cken

Es ist be­reits dun­kel, als Sarah Lom­bar­di am Frei­tag­abend aus dem Fa­mi­li­en­haus im Köl­ner Wes­ten eilt. Zwei gro­ße Ta­schen ver­staut die Sän­ge­rin auf der Rück­bank ih­res Wa­gens. Als In­touch sie an­spricht und fragt, ob sie denn nun end­gül­tig aus­zie­he, sagt sie hek­tisch: „Hier blei­be ich nicht mehr län­ger. Ich muss hier weg.“Dann braust sie da­von. Ei­ne Sze­ne, die wie ei­ne Flucht an­mu­tet. Will die Sän­ge­rin ih­rem Noch­ehe­mann Pie­tro Lom­bar­di et­wa um je­den Preis aus dem Weg ge­hen? Ein schlech­tes Ge­wis­sen dürf­te sie nicht nur we­gen ih­rer Af­fä­re mit ExF­reund Michal T. (25) ha­ben. Vor al­lem die Tat­sa­che, dass Sarah nach ei­nem Streit mit Pie­tro ver­gan­ge­ne Wo­che bei der Po­li­zei An­zei­ge ge­gen ihn er­stat­te­te, dürf­te end­gül­tig ei­nen Keil zwi­schen bei­de ge­trie­ben ha­ben. „Ja, ich ha­be Sarah von mir weg­ge­schubst“, gab Pie­tro öf­fent­lich zu. Dem Sän­ger ist be­wusst, dass er ei­nen gro­ßen Feh­ler ge­macht hat und die Mut­ter sei­nes Soh­nes nie­mals hät­te schub­sen dür­fen. Trotz­dem ver­si­chert er ge­gen­über In­touch: „Die Po­li­zei hät­te es wirk­lich nicht ge­braucht.“Im Um­feld von Pie­tro ist man sich si­cher, dass Sarah ein mie­ses Spiel spielt. Die 24­Jäh­ri­ge ha­be nur An­zei­ge er­stat­tet, um die öf­fent­li­che Wahr­neh­mung zu kor­ri­gie­ren.

In­dem sie Pie­tro als ag­gres­siv da­ste­hen lässt, wol­le sie von der Tä­ter- in die Op­fer-rol­le schlüp­fen. Pie­tros Kum­pel Mar­vin Ste­ven Frie­del, der auch bei der Hoch­zeit der bei­den vor drei Jah­ren zu Gast war, er­klärt ge­gen­über In­touch: „Pie­tro ist kein Schlä­ger oder so was. In mei­nen Au­gen woll­te Sarah sich mit die­ser Num­mer ein­fach in bes­se­res Licht rü­cken – auf sei­ne Kos­ten. Ich hof­fe, ihr wird be­wusst, was sie da ris­kiert. Näm­lich den gu­ten Ruf der ge­sam­ten Fa­mi­lie.“Mit ih­rer Aus­sa­ge nach der an­geb­lich hand­fes­ten Aus­ein­an­der­set­zung klagt Sarah Pie­tro je­den­falls – be­wusst oder un­be­wusst – öf­fent­lich an. „Mir ist das Wohl un­se­res Kin­des sehr wich­tig, und ich möch­te des­halb ein­fach ver­ant­wor­tungs­voll sein und wer­de nichts ge­gen mei­nen Mann sa­gen“, so die Sän­ge­rin. Oh­ne ei­nen Be­weis zu lie­fern, ist die Bot­schaft klar: Pie­tro hat et­was Schlim­mes ge­tan. Strei­tur­sa­che soll nach In­touch­in­for­ma­tio­nen üb­ri­gens Ba­by Ales­sio ge­we­sen sein. Plan war es wohl, dass Pie­tro sich die gan­ze Wo­che um sei­nen Sohn küm­mern woll­te, was Sarah of­fen­bar nicht pass­te. Wird Ales­sio jetzt et­wa zum Spiel­ball zwi­schen den bei­den Ex-part­nern? „Das möch­te Pie­tro un­be­dingt ver­hin­dern. Ob­wohl Sarah ihn so hin­ter­gan­gen hat, be­müht er sich um ei­nen fai­ren Um­gang. Ob das um­ge­kehrt so ist, möch­te ich nicht be­ur­tei­len“, er­klärt Mar­vin. Sa­rahs Selbst­dar­stel­lung als be­sorg­te Mut­ter und ver­las­se­ne Ehe­frau nervt Pie­tros Kum­pel: „Wäh­rend der Zeit bei ‚Let’s Dan­ce‘ war es doch Pie­tro, der Ales­sio stän­dig um­sorgt hat – auch dann, wenn Sarah erst sehr spät nach Hau­se kam“, sagt der 35-Jäh­ri­ge. Und auch Sa­rahs öf­fent­li­che Ent­schul­di­gung kauft er ihr nicht ab. Auf Face­book schrieb sie: „Ich weiß, dass es ein Feh­ler war, und kann jetzt nur da­zu ste­hen – und die Kon­se­quenz, dass Pie­tro mir nicht ver­zei­hen kann, nur ak­zep­tie­ren.“Doch im Um­feld von Pie­tro ist man sich si­cher, dass sie sich heim­lich im­mer noch mit ih­rer Af­fä­re Michal T. trifft. Das be­haup­tet auch Pie­tros Ex-freun­din Le­ti­zia: „Er hat mir ge­sagt, dass Sarah mit ih­rer Af­fä­re mitt­ler­wei­le zu­sam­men ist.“Soll­te das wirk­lich stim­men, wird sich das Ver­hält­nis zwi­schen Sarah und Pie­tro be­stimmt nicht so schnell wie­der ent­span­nen …

Pie­tro be­reut es, sei­ne NochEhe­frau ge­schubst zu ha­ben. Er gibt zu: „Klar ha­be ich Angst, wie es wei­ter­geht.“

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